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Olympus Pen Lite E-PL7

Testbericht

Hersteller: Olympus Listenpreis: circa 500 Euro (Straßenpreis) Fazit:

Die Pen Lite E-PL7 ist eine üppig ausgestattete Systemkamera im eleganten Retro-Gehäuse. Anfänger dürften mit der Vielzahl an Funktionen leicht überfordert sein, fortgeschrittene Hobbyfotografen bekommen eine hochwertige Digicam, die auch den Technikfan zufriedenstellt.

Pro
  • gute Bildqualität
  • schönes Design
  • exzellente Verarbeitung
  • viele Einstellmöglichkeiten
  • schneller Autofokus
Contra
  • schwache Videofunktion
Testurteil
SEHR GUT
8,4
von 10 Punkten
8,4 stars

Olympus Pen Lite E-PL7: Retro-Kamera für Technik-Freaks im Test

Mit hochwertiger Technik und vielen Funktionen soll die Pen Lite E-PL7 Hobbyfotografen mit einer Vorliebe für klassisches Design begeistern. Der CNET-Test zeigt, warum die Retrokamera auch verspielten Technikfreaks Spaß bereitet – und wo sie sogar den Smartphones Konkurrenz macht.

Die Olympus Pen Lite E-PL7 ist ein echtes Schmuckstück, denn diese Digitalkamera ist nicht einfach auf Retro getrimmt, sondern verkörpert ein durchdachtes Designkonzept, das Funktionalität und Ästhetik verbindet. Für das Design verdient sich die E-PL7 Bestnoten. Doch am Ende zählt das Foto und nicht die Kamera. Deshalb muss die Pen Lite E-PL7 im CNET-Test zeigen, dass sie nicht nur ein gelungener Hingucker, sondern auch ein leistungsfähiges Werkzeug für Hobbyfotografen ist.

Die Pen Lite E-PL7 ist eine Systemkamera nach dem von Olympus und Panasonic gemeinsam entwickelten Micro-Four-Thirds-Standard. Der 4/3-Zoll-MOS-Sensor ist 17,3 mal 13 Millimeter groß und hat ein Seitenverhältnis von 4:3. Die Objektive lassen sich über den Bajonettverschluss wechseln. An einem Objektivring stellt der Fotograf auch die Brennweite ein, das von kompakten Digicams gewohnte Hebelchen am Auslöser gibt es bei der Pen nicht.

Hightech-Schmuckstück im Retro-Stil: die Olympus Pen E-PL7. (Foto: Mehmet Toprak)

Hightech-Schmuckstück im Retro-Stil: die Olympus Pen E-PL7. (Foto: Olympus)

Die edle Digicam ist in Schwarz, Silber und Weiß erhältlich. Ohne Objektiv kostet sie im Fachhandel circa 400 Euro, mit Optik sind etwa 500 Euro fällig. Also kein Sonderangebot, aber ein fairer Preis, wenn die Leistung stimmt.

Design und Verarbeitung

Wer die Olympus in die Hand nimmt, merkt sofort, dass er für den Preis auch einen hohen Gegenwert bekommt. Das Gehäuse ist aus solidem Metall, und die Verarbeitung einfach exzellent. Tasten und Einstellräder sind präzise eingefasst, da wackelt nichts. Durch die lederartige Beschichtung ist die Digicam auch sehr griffig. Da die Griffwulst auf der rechten Seite aber recht flach ist – wohl aus Designgründen -, kann man die Digicam beim Fotografieren kaum mit einer Hand halten.

Gute Verarbeitung und präzise Mechanik zeichnen die Pen E-PL7 aus. (Foto: Mehmet Toprak)

Gute Verarbeitung und präzise Mechanik zeichnen die Pen E-PL7 aus. (Foto: Mehmet Toprak)

Der Objektivdeckel bedeckt nur die Linse, nicht die ganze Objektivfront und ist daher etwas fummelig. Überhaupt ist die Pen Lite E-PL7 nicht ideal für Menschen mit großen Händen, dafür sind die Tasten etwas klein geraten, was natürlich angesichts des kompakten Gehäuses mit Abmessungen von 114,9 mal 67 mal 38,4 Millimeter gar nicht anders möglich ist.

Dafür sitzen alle Bedienelemente an der richtigen Stelle und halten auch ausreichend Abstand zueinander, so dass man nicht versehentlich die falsche Taste betätigt. Ein kleiner Nachteil des Metallgehäuses ist das relativ hohe Gewicht von 357 Gramm. Daran gewöhnt man sich allerdings schnell.

Die Tasten und Knöpfe bei der E-PL7 sind etwas klein geraten, sodass man dazu neigt, diese mit den Fingernägeln zu drücken. (Foto: Mehmet Toprak)

Die Tasten und Knöpfe bei der E-PL7 sind etwas klein geraten, sodass man dazu neigt, diese mit den Fingernägeln zu drücken. (Foto: Mehmet Toprak)

Technik und Ausstattung

Die technischen Daten zeigen den hohen Anspruch der E-PL7. Der Sensor liefert 16,1 Millionen Pixel an den True-Pic-VII-Sensor. Immerhin der gleiche Sensor und der gleiche Bildprozessor wie in Olympus` Spitzenmodell OM-D E-M1.

Letztere ist aber natürlich vor allem in den Bereichen Belichtung und Fokus deutlich überlegen. So nutzt die E-M1 neben dem Kontrast- zusätzlich den schnelleren Phasen-Autofokus, während die E-PL7 nur mit Kontrast-Autofokus arbeitet. Das Spitzenmodell ist deshalb beispielsweise bei den Serienbildern schneller. Die E-M1 schafft bis zu zehn Bilder pro Sekunde, die Pen E-PL7 maximal acht, Fokus und Belichtung bleiben dabei auf den Anfangswert fixiert. Begnügt man sich mit der langsameren Variante von circa 3,5 Bildern, wird je nach vorgewählter Einstellung jede einzelne Aufnahme neu scharf gestellt und belichtet. Für eine Systemkamera der Einsteigerklasse sind das immer noch gute Werte.

 

Die Pen Lite E-PL7 mit Zoomobjektiv M. Zuiko Digital 14 - 42 mm. Das Objektiv ist nicht besonders lichtstark, die größte Blendensöffnung liegt bei 3.5. (Foto: Mehmet Toprak)

Die Pen Lite E-PL7 mit Zoomobjektiv M. Zuiko Digital 14 – 42 mm. Das Objektiv ist nicht besonders lichtstark, die größte Blendensöffnung liegt bei 3.5. (Foto: Mehmet Toprak)

Eine Besonderheit der Digicam ist das 7,6 Zentimeter große Display. Das lässt sich komplett rausklappen und zwar um 80 Grad nach oben und um volle 180 Grad nach unten. Auf diese Weise ist das Display nach vorne gerichtet, man kann die Digicam dann für Selfies benutzen. Retro verbeugt sich vor dem Zeitgeist.

Das Display bietet auch eine Touchfunktion, die sich aber ausschalten lässt. Sinnvoll ist sie eigentlich nur in speziellen Situationen, beispielsweise, wenn der Anwender eine gewisse Stelle im Bild bestimmen will, auf die der Fokus scharf stellen soll.

Auf einen elektronischen Sucher hat Olympus verzichtet, ebenso wie auf den üblichen Miniblitz. Dafür liefert Olympus einen kleinen Aufsteckblitz mit. Einen elektronischen oder optischen Sucher gibt es bei Bedarf als Zubehör zum Aufstecken. Der Akku wird im externen Ladegerät aufgefrischt. Ein WLAN-Modul ist ebenfalls an Bord.

Ideal für Selfies: Das Display der Olympus lässt sich auch um 180 Grad umklappen, so dass es nach vorne zeigt. (Foto: Mehmet Toprak)

Ideal für Selfies: Das Display der Olympus lässt sich auch um 180 Grad umklappen, so dass es nach vorne zeigt. (Foto: Mehmet Toprak)

Bedienkonzept

Die Pen Lite E-PL7 ist sicher keine Kamera für den Gelegenheitsknipser. Dafür hat sie einfach zu viele Einstellmöglichkeiten und Funktionen. Das macht die Menüs unübersichtlich, zumal die diese bei Olympus immer etwas eigenwillig sind. Da muss der Nutzer schon wissen, was er da einstellt und ein bisschen Foto-Erfahrung mitbringen. Versierte Hobbyfotografen sollten aber nach ein paar Stunden Ausprobieren und Einarbeiten gut mit der Olympus klarkommen, zumal die Menüstruktur zwar komplex und eigenwillig, aber keineswegs unlogisch ist.

Kameratechnisch nicht so versierte Nutzer kommen aber dann auf ihre Kosten, wenn sie das Programmwählrad auf „iAuto“ stellen, und alle Einstellungen von der Kamera erledigen lassen. Daneben gibt es insgesamt 25 Aufnahmeprogramme für typische Motive, darunter Porträt, Landschaft, Makro, Sport, Nachtaufnahme, Kinder und vieles mehr.

Typisch Systemkamera: Über den Bajonettanschluss können auch andere Objektive angeschlossen werden. (Foto: Mehmet Toprak)

Typisch Systemkamera: Über den Bajonettanschluss können auch andere Objektive angeschlossen werden. (Foto: Mehmet Toprak)

Wer die Fotos schon in der Kamera aufpeppen will, dem stehen 14 Art-Filter zur Verfügung. Die verpassen den Aufnahmen schon beim Fotografieren einen bestimmten Look. Zur Auswahl stehen Filter wie „Pop Art“ „Vintage“, „Lochkamera“ oder „Gemälde“, um nur einige zu nennen. Wer gerne mit solchen Effekten spielt, sich aber nicht entscheiden kann, welcher der richtige ist, für den produziert die E-PL7 eine Belichtungsreihe, bei der auf eine Aufnahme einfach alle Effekte hintereinander angewendet werden. Danach kann man 14 mal das gleiche Motiv mit jeweils verschiedenem Art-Filter bewundern. Die Filter lassen sich jeweils individuell anpassen.

Leistung und Bildqualität

Im Alltag überzeugt die Olympus mit ihrer Schnelligkeit. Die Auslöseverzögerung ist nicht spürbar, Belichtung und Fokus arbeiten gemessen am Anspruch einer Einsteigersystemkamera schön schnell und zuverlässig.

Die Bildqualität ist ebenfalls ausgezeichnet. Auffallend sind die gute Schärfe und feine Auflösung. Bei einigen Bildern entsteht der Eindruck, die Kameraelektronik tue (fast) etwas zu viel des guten bei der Nachschärfung der JPEGs, was sich bei Kanten oder geraden Linien bemerkbar macht.

Gute Schärfe und hohe Auflösung, aber Kanten und Linien wirken bei der E-PL7 (fast) etwas scharf. (Foto: Mehmet Toprak)

Gute Schärfe und hohe Auflösung, aber Kanten und Linien wirken bei der E-PL7 (fast) etwas scharf. (Foto: Mehmet Toprak)

Features für Fortgeschrittene

Für fortgeschrittene Hobbyfotografen bietet die Olympus eine Menge Einstellmöglichkeiten. Beispielsweise bei der Scharfstellung. Der Autofokus arbeitet mit maximal 81 Messfeldern. Bei Bedarf begrenzt man die Schärfemessung auf ein einziges Feld, dessen Position man entweder durch Tippen auf das Touchdisplay oder durch Drücken der Pfeiltasten auf der Rückseite bestimmen kann. Zudem ist es möglich, eine Messfeld-Gruppe mit neun Feldern zu wählen.

Daneben stehen die gängigen Fokus-Modi zur Verfügung: Einzel-Autofokus, kontinuierlicher Fokus bei bewegten Motiven oder Fokus mit Gesichtserkennung. Geübte Fotografen wissen die manuelle Scharfstellung direkt am Objektivring zu schätzen. Zudem kann man die Digicam automatisch scharfstellen lassen und die Schärfe von Hand nachkorrigieren.

Viel einzustellen gibt es auch bei der Belichtung. Im Standardmodus ESP (ESP, Electro-Selective Pattern) misst die E-PL7 über 324 Bildfelder. Damit wird in der Regel eine ausgewogene Belichtung erreicht. Bei der Integralmessung liegt der Schwerpunkt auf der Bildmitte und die Spotmessung berücksichtigt nur einen winzigen Punkt (etwa 2 Prozent des Bildes).

In Kombination mit der Speicherfunktion bei halbgedrücktem Auslöser lassen sich so interessante Ergebnisse erzielen, wenn das abzulichtende Objekt beispielsweise am Bildrand liegt.

Natürliche, nicht zu satte Farben zeichnen die Bilder der E-PL7 aus. Bei ISO 1.600 machen sich aber schon ein deutliches Bildrauschen bemerkbar. (Foto: Mehmet Toprak)

Natürliche, nicht zu satte Farben zeichnen die Bilder der E-PL7 aus. Bei ISO 1.600 macht sich aber schon Bildrauschen deutlich bemerkbar. (Foto: Mehmet Toprak)

Daneben gibt es noch die „Spotmessung Lichter“, die sicherstellt, dass helle Motive auch hell erscheinen. „Spotmessung Schatten“ dagegen lässt dunkle Bildpartien korrekt belichtet, also dunkel erscheinen.

Auch im Blitzbetrieb bietet die Digicam einige Schmankerl. Beim Blitzen mit Langzeitsynchronisation löst der Blitz erst kurz vor dem Schließen des Verschlussvorhangs aus. So hat man bei Aufnahmen einerseits die lange Verschlusszeit, bei der beispielsweise Lichter von fahrenden Autos verschwimmen, andererseits die gestochen scharfe Darstellung eines Objekts im Vordergrund.

Das ist aber noch nicht alles. Bei der Wahl von Belichtungsparametern wie Verschlusszeit, Blende oder Belichtungskorrektur lässt sich die Schrittgröße einstellen. Bei hohen ISO-Werten kann man die Intensität der Rauschminderung einstellen. Daneben lassen sich Grenzwerte für die ISO-Einstellungen definieren, beispielsweise um zu verhindern, dass die Kamera Extremwerte wie 25.600 einstellt.

Praktisch ist auch die Funktion Antischock. Hier legt der Nutzer fest, wieviel Zeit zwischen dem Drücken des Auslösers und der tatsächlichen Auslösung vergeht. Das vermindert Verwackler, die beim Druck auf den Auslöser entstehen können.

Es gibt bei der Pen Lite E-PL7 kaum etwas, das sich nicht einstellen, anpassen oder konfigurieren lässt. Dem Spieltrieb sind also kaum Grenzen gesetzt.

"Gemälde", "Lochkamera", "Monochrom" und "zartes Sepia" - das sind nur einige der Art-Filter, die der Nutzer anwenden kann. (Fotos: Mehmet Toprak)

„Gemälde“, „Lochkamera“, „Monochrom“ und „zartes Sepia“ – das sind nur einige der Art-Filter, die der Nutzer anwenden kann. (Fotos: Mehmet Toprak)

Anpassbare Menüs

Die Menüs lassen sich fast nach Belieben anpassen, Tasten und Einstellräder mit bestimmten Funktionen belegen. Sogar die Drehrichtung des Einstellrads beim Festlegen von Verschlusszeit oder Blende lässt sich ändern. Selten benötigte Funktionen wie „Anwendermenü“ oder „Zubehöranschlussmenü“ lassen sich einfach ausblenden.

Video, WLAN und Videos und Extrafunktionen

Full-HD-Videos zeichnet die Pen Lite E-PL7 mit 30 Bildern pro Sekunde und Stereoton auf. Die Bildqualität ist gut, bei Schwenks über eine Szene werden Fokus und Belichtung zügig nachgeführt. Gespeichert werden die Dateien als MPEG-4-Datei (AVC/H.264/Motion JPEG). Zeitlupe ist nicht vorgesehen. Auch die bei hochwertigen Digicam üblichen 60 Bilder pro Sekunde bietet die Olympus nicht, sie beschränkt sich auf 30 Bilder pro Sekunde.

Das interne Stereomikrofon nimmt mit einer Art Kugelcharakteristik alle Geräusche vor, neben und hinter der Kamera auf. Beim Videodreh sollte man also weder heftig atmen, noch seufzen oder murmeln, das ist dann nämlich alles „auf dem Band“. Immerhin kann man über ein optional erhältliches Adapterset ein externes Mikrofon anschließen. Zudem lässt sich im Videomodus die Geschwindigkeit des Zooms regeln. Trotzdem ist die Pen Lite E-PL7 nur bedingt als Videokamera geeignet.

Mit offener Blende, hier 5.6, gelingen mit der Olympus auch Motive mit geringer Tiefenschärfe. (Foto: Mehmet Toprak)

Mit offener Blende, hier 5.6, gelingen mit der Olympus auch Motive mit geringer Tiefenschärfe. (Foto: Mehmet Toprak)

Eine WLAN-Funktion ist ebenfalls vorhanden. Die Smartphone-App „Olympus Image Share“ gehört ebenfalls zu den besseren Digicam-Apps. Sie erlaubt nicht nur das Fernauslösen der Kamera, der Fotograf kann auch den Aufnahmemodus wählen, Belichtungsparameter einstellen und sogar das AF-Feld festlegen. Zusätzlich lassen sich die GPS-Daten vom Smartphone auf die Fotos übertragen.

Standardmäßig wird die Digicam mit einem Zoomobjektiv 14 – 42 Millimeter ausgeliefert (entsprechend 25 – 84 Millimeter bei Kleinbild). Die größte Blendenöffnung liegt bei 3.5. Das ist in Ordnung, aber kein überragender Wert. Gut, dass Olympus eine Menge hochwertiger Objektive im Sortiment hat.

Die Pen E-PL7 hat weder einen eingebauten Blitz noch einen elektronischen Sucher. Ein kleiner Aufsteckblitz wird aber mitgeliefert. Sucher sind als optionales Zubehör erhältlich. (Foto: Mehmet Toprak)

Die Pen E-PL7 hat weder einen eingebauten Blitz noch einen elektronischen Sucher. Ein kleiner Aufsteckblitz wird aber mitgeliefert. Sucher sind als optionales Zubehör erhältlich. (Foto: Mehmet Toprak)

Wer die Pen gerne als kompakte Reportagekamera nutzen will, könnte sich beispielsweise die sehr lichtstarke Festbrennweite M.Zuiko Digital ED 25 mm 1:1.8 ansehen. Die Brennweite von 25 Millimeter entspricht einem klassischen 50-Millimeter-Kleinbildobjektiv. Bei offener Blende gelingen dann auch in der Dämmerung Schnappschüsse ohne Blitz.

 
Fazit: Üppige Ausstattung, gute Leistung, tolles Design

Die Pen Lite E-PL7 ist eine üppig ausgestattete und technisch anspruchsvolle Systemkamera im eleganten Retro-Gehäuse. Anfänger dürften mit der Vielzahl an Funktionen leicht überfordert sein, fortgeschrittene Hobbyfotografen bekommen eine hochwertige Digicam, die auch den Technikfan zufriedenstellt. Schwächen zeigt eigentlich nur die Videofunktion. Der Preis ist angesichts der gebotenen Leistung angemessen.

Die Smartphone-App Olympus Image Share bietet viele Funktionen, unter anderem kann der Nutzer die Belichtungsparameter einstellen.

Die Smartphone-App Olympus Image Share bietet viele Funktionen, unter anderem kann der Nutzer die Belichtungsparameter einstellen.

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