Sony Xperia M4 Aqua: neues Mittelklasse-Smartphone mit Wasserschutz

Das wasserdichte Sony Xperia M4 Aqua ist mit einem 5-Zoll-HD-Display, einer 64-Bit-Qualcomm-CPU, 2 GByte RAM, einer 13-Megapixel-Kamera und Android 5.0.2 Lollipop ausgestattet. Der Preis beträgt 279 Euro.

Neben dem Xperia Z4 Tablet hat Sony auch den Nachfolger seines wasserdichten Mittelklasse-Smartphones Xperia M2 Aqua vorgestellt. Sony hat dem Smartphone das Design seines Flaggschiffs, ein besseres Display sowie mehr Leistung spendiert. Die unverbindliche Preisempfehlung des Gerätes liegt bei 279 Euro. Erscheinen soll es in den Farben Weiß, Schwarz und Koralle im Laufe des zweiten Quartals des Jahres.

Sony Xperia M4 Aqua (Bild: Gizmodo.de)

Das Sony Xperia M4 Aqua kommt in drei Farben und kostet 279 Euro (Bild: Gizmodo.de)

Das Sony Xperia M4 Aqua sieht jetzt fast genauso schick aus wie das Xperia Z3. Die Rückseite und der Rahmen sind zwar nicht aus Glas respektive Metall, sondern aus Kunststoff, das grundlegende Design hat Sony nun aber an seine aktuelle Designsprache angepasst.

Sony Xperia M4 Aqua (Bild: Gizmodo.de)

Das Sony Xperia M4 Aqua sieht dem Z3 sehr ähnlich, kostet aber nur die Hälfte (Bild: Gizmodo.de)

Das Gehäuse des Xperia M4 hat Sony wie zuvor nach der IP65- und IP68-Zertifizierung gegen Wasser, Staub, Schmutz & Co. geschützt. Der microUSB-Slot zum Laden des Smartphones ist nun in sich abgedichtet und muss erfreulicherweise nicht mehr hinter der Abdeckung hervorgeholt werden, wenn man das Gerät laden will.

Sony Xperia M4 Aqua (Bild: Gizmodo.de)

Der microUSB-Port des Sony Xperia M4 Aqua ist auch ohne Abdeckung wasserdicht (Bild: Gizmodo.de)

Das Display ist von 4,8 auf 5 Zoll angewachsen. Die Auflösung ist ebenfalls höher. Statt qHD gibt es nun HD mit 1.280 mal 720 Pixel. Auch unter der Haube des Gerätes hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan. Sony verbaut im Xperia M4 einen aktuelleren und schnelleren 64-Bit-Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Bei dem Chip handelt es sich um Qualcomms Snapdragon 615. An RAM gibt es mit 2 GByte jetzt doppelt so viel Arbeitsspeicher. Der interne Speicher bleibt mit 8 GByte gleich, der SD-Kartenslot erlaubt beim neuen Modell aber auch Speicherkarten mit bis zu 128 GByte.

Sony Xperia M4 Aqua (Bild: Gizmodo.de)

Die Kamera des Sony Xperia M4 Aqua löst mit 13 Megapixel auf (Bild: Gizmodo.de)

Deutlich aufgestockt hat Sony beim Xperia M4 Aqua auch die Kamera. Für Fotos und Video kommt nun eine 13- statt  8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Sonys Exmor-RS-Sensor und LED-Blitzlicht zum Einsatz. Die Front-Cam für Videochats bietet deutlich höhere 5 statt 1,1 Megapixel.

Sony Xperia M4 Aqua (Bild: Gizmodo.de)

Sony Xperia M4 Aqua (oben) im Vergleich mit dem Xperia Z3 (Bild: Gizmodo.de).

Die Stromversorgung übernimmt wieder ein fest verbauter Akku, der mit 2400 mAh minimal größer ausfällt. Dank des effizienteren Snapdragon-Chips soll die Akkulaufzeit für bis zu zwei Tage Betrieb ausreichen.

Zur Kommunikation sind schnelleres LTE (Cat 4), UMTS samt HSPA, das neueste WLAN 802.11ca, Bluetooth 4.0, GPS und NFC an Bord. Als Betriebssystem kommt Android 5.0.2 Lollipop zum Einsatz.

Nachfolgendes Hands-on-Video vermittelt einen ersten Eindruck des Sony Xperia M4 Aqua:

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Autor: Christian Schartel
Christian Schartel Christian Schartel Christian Schartel

Neueste Kommentare 

4 Kommentare zu Sony Xperia M4 Aqua: neues Mittelklasse-Smartphone mit Wasserschutz

  • Am 2. Juli 2015 um 14:20 von Torsten Lindner

    Hallo,

    ich habe eine Frage: Welches Smartphones hat die bessere Hauptkamera? Sony Xperia M 4 oder Huawei P8
    Lite? Bitte um Antwort.
    Viele Grüße
    Lindner

    • Am 2. Juli 2015 um 15:02 von Christian Schartel

      Hallo,

      das Huawei P8.

      Beste Grüße, CNET.de-Redaktion

  • Am 12. Oktober 2015 um 11:27 von Lina Dörnhoff

    Hallo,
    Ich bin Schülerin und wollte wissen welches Smartphone besser ist. Das Z3 oder das M4 Aqua?
    Mfg Lina Dörnhoff

    • Am 12. Oktober 2015 um 17:12 von Jan Ka

      Ganz klar das Z3, ist ja die Premiumreihe, auch wenn das M4 ein bisschen später rausgekommen sein sollte.

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