Beats Studio Wireless im Test: kabelloser Kopfhörer mit Premium-Sound zum Premium-Preis

Der Over-Ear-Kopfhörer Beats Studio hat Kultstatus und ist auch als Bluetooh-Version Beats Studio Wireless verfügbar. CNET hat den kabellosen Beats-Kopfhörer auf Herz und Nieren getestet und wollte wissen, ob der vergleichsweise hohe Preis von 380 Euro tatsächlich gerechtfertigt ist.

Tragbare Bluetooth-Kopfhörer sind voll im Trend und extrem praktisch. Koppelt man sie per Bluetooth mit dem Smartphone, verschwinden schon einmal die lästigen Kabel aus der Tasche oder dem Rucksack. Zahlreiche Modelle halten die Bedienelemente zum Steuern des Musikplayers gleich an der Ohrmuschel bereit oder bieten ein integriertes Mikrofon, um auch beim Telefonieren die Hände frei zu haben. Mit welchen Vorteilen und Komfort die Bluetooth-Kopfhörer auch locken, man sollte allerdings nie aus dem Augen verlieren, das die Qualität einer Übertragung per Bluetooth unter Umständen nicht ganz an die einer Kabellösung heranreicht und man für das Stück mehr Bequemlichkeit doch Opfer bringen muss.

So bietet auch Beats seinen Over-Ear-Kopfhörer Beats Studio 2.0 in einer drahtlosen Variante an. Der „Beats by Dr. Dre Studio Wireless Over-Ear-Kopfhörer“ sieht seinem kabelgebundenen Bruder zum Verwechseln ähnlich, was aufgrund des identischen Designs und der weitgehend gleichen Ausstattung nicht weiter verwunderlich ist. So kommen beide mit Adaptive Noise Cancelation (ANC) zur Geräuschunterdrückung, die Wireless-Version aber zusätzlich mit Bluetooth-Unterstützung. Dieses Mehr an Komfort lässt sich der Hersteller mit einem Aufpreis von 80 Euro bezahlen. So liegt die UVP des Beats Studio Wireless bei rund 380 Euro. Im Store von Apple, das Beats Electronics 2014 übernommen hat, ist er in den gängigen acht Farben lieferbar.

Beide Kopfhörer-Modelle basieren auf einer überarbeiteten Version des ursprünglichen und extrem populären Beats Studio, der ausgesprochen stylish war, aber durchaus auch seine Schwächen hatte.

Unsere US-Kollegen hatten Gelegenheit den aktuellsten Studio Wireless mehrere Wochen zu testen und haben in dieser Zeit richtig Gefallen an ihm gefunden. Klanglich spielt er in der Klasse vieler Top-Bluetooth-Kopfhörer mit und im Vergleich zu den älteren On-Ear-Drahtlos-Kopfhörern stellt er eine große Verbesserung dar. Aber ist das tatsächlich einen Anschaffungspreis von 380 Euro wert?

Die Antwort hängt natürlich auch davon ab, ob man bereit ist, alleine schon für die Marke „Beats“ einen entsprechend höheren Preis zu bezahlen.

Design und Ausstattung

Den Studio Wireless gibt es in insgesamt acht Farben beziehungsweise Varianten: Weiß, Blau, Rot, Titan, Metallic Sky, Schwarz (matt und glänzend) und Champagner. Zum Start gab es außerdem die limitierte Sonderedition „Neymar“. Der neue Beats Studio kommt im Vergleich zum ersten Modell mit einer verbesserten Bauform. Die Farbe ist zwar letztlich reine Geschmackssache, bei den Testern standen das mattschwarze und das blaue Modell jedoch am höchsten im Kurs.

Auch wenn es sich bei dem Studio Wireless um einen Premium-Kopfhörer handelt, besteht er doch größtenteils aus Kunststoff. Die Oberflächenstruktur sorgt aber dafür, dass er schicker aussieht als die Vertreter der ersten Studio-Generation.

Die Beats Studio Wireless Kopfhörer lassen sich kompakt zusammenklappen (Bild: Sarah Tew/CNET.com)

Die Beats Studio Wireless Kopfhörer lassen sich kompakt zusammenklappen (Bild: Sarah Tew/CNET.com)

Wie das Modell Studio (2013) kommt dieses Modell ohne sichtbare Schrauben aus, was durchaus positiv ist, weil diese dünnen kleinen Schrauben am Bügel gerne mal die Angewohnheit hatten, sich zu lösen und herauszufallen. Wie auch immer, der 260 Gramm leichte Kopfhörer lässt sich gut zusammenkappen und passt dann gut geschützt in das Hartschalen-Trageetui, das im Lieferumfang enthalten ist. Im zusammengeklappten Zustand sind an den Scharnieren des Bügels Torx-Schrauben zu sehen. Die Scharniere selbst bestehen – wie auch ein Band im Bügel – zum Teil aus Metall und schnappen solide ein, wenn man den Kopfhörer wieder auseinanderklappt.

Abgesehen vom Transport-Etui bekommt der Kunde beim Kauf noch ein paar andere Zubehörartikel mitgeliefert. So gibt es neben dem USB-2.0-Ladekabel beispielsweise ein 3,5-Millimeter-Audio-Kabel für den direkten Anschluss, wenn man mal nicht drahtlos hören möchte, sowie das mit Apple-kompatibler Fernbedienung und einem Mikrofon für Telefongespräche ausgestattete Remote-Talk-Kabel. Während die Remote-Funktion nur in Verbindung mit Apple-Geräten funktioniert, ist das Mikrofon nicht so wählerisch.

Egal in welcher Farbe der Kopfhörer bestellt wird, die Kabel sind für alle Modelle einheitlich in Rot gehalten. Das kann sich unter Umständen beißen, zum Beispiel wenn am blauen Modell dann plötzlich ein rotes Kabel hängt. Für 380 Euro würde man eigentlich Kabel erwarten, die farblich zu den Kopfhörern passen, aber das ist nun mal Beats. Nachdem es sich aber hier ja eh um drahtlose Kopfhörer handelt, werden die meisten Nutzer die Kabel – einmal abgesehen vom USB-Kabel – wohl sowieso wegräumen und nie benutzen. Somit relativiert sich das Problem mit der passenden Kabelfarbe wieder. Die interne Batterie des Kopfhörers sollte anfangs vollständig aufgeladen werden, damit der Kopfhörer korrekt funktioniert, unabhängig davon ob er drahtlos oder drahtgebunden betrieben werden soll. Beats gibt die Ladezeit für den Lithium-Ionen-Akku mit zwei Stunden an.

Obwohl es sich um kabellose Kopfhörer handelt, werden ein Kabel für den kabelgebundenen Betrieb sowie ein USB-Kabel mitgeliefert (Bild: Sarah Tew/CNET.com).

Obwohl es sich um kabellose Kopfhörer handelt, werden ein Kabel für den kabelgebundenen Betrieb sowie ein USB-Kabel mitgeliefert (Bild: Sarah Tew/CNET.com).

Im Inneren sorgen die Beats Acoustic Engine und eine neue, verbesserte DSP-Software (Digital Signal Processor) für das optimale Klangerlebnis. Der Hersteller formuliert es so: „Unsere charakteristische DSP-Software wurde entwickelt, um das Gefühlserlebnis hervorzurufen, das Dr. Dre, Jimmy Iovine und einige der größten Produzenten des Rock, Hip-hop, Pop, Electronic und R&B Sie fühlen lassen möchten. So würde Musik klingen, wenn der Künstler Sie Ihnen persönlich vorspielen könnte“. Dr. Dre und Jimmy Iovine hatten Beats Electronics 2006 gemeinsam gegründet. Ihr erstes Produkt, der Kopfhörer Beats by Dr. Dre Studio, wurde erst 2008 auf den Markt gebracht. Das Unternehmen produzierte diverse Kopfhörermodelle in Zusammenarbeit mit Monster Cable Products. Nach dem Ende der Partnerschaft 2012 fertigte Beats selbst.

Der Kopfhörer kommt mit adaptiver Geschräusunterdrückung (ANC) mit Dualmodus, sprich für zwei unterschiedliche Andwendungsszenarien. Im einen Fall handelt es sich um eine „ausgewogene“ Unterdrückung der Umgebungsgeräusche beim Hören von Musik. Die adaptive Geräuschunterdrückung findet automatisch eine Balance zwischen der Musik und der Umgebung. Im anderen Modus „ANC only“ findet eine stärkere Geräuschunterdrückung statt, wenn man sich beispielsweise einmal komplett zurückziehen will. In diesem Modus lässt sich übrigens keine Musik abspielen.

Für die Stromversorgung der Bluetooth-Funktion und der Geräuschunterdrückung ist – wie schon erwähnt – ein wiederaufladbarer Lithium-Akku an Bord, der über das mitgelieferte Micro-USB-Anschluss aufgeladen wird. Die Batterie ist für eine Laufzeit von 12 Stunden Musikgenuss im drahtlosen Betrieb und bis zu 20 Stunden im kabelgebundenen Modus ausgelegt. Eine Batterieanzeige mit fünf LEDs unter dem Ein-/Ausschalter an der rechten Hörmuschel zeigt an, wie viel Kapazität noch verfügbar ist. Wer ein iOS-Gerät nutzt, findet eine kleine Batterieanzeige auf dem Smartphone neben dem Bluetooth-Symbol in der oberen, rechten Ecke des Bildschirms – so wie es immer der Fall ist, wenn Bluetooth-Audio-Geräte gekoppelt sind.

An der rechten Kopfhörermuschel befindet sich die LED-Batterieanzeige unterhalb des Ein-/Ausschalters (Bild: Sarah Tew/CNET.com).

An der rechten Kopfhörermuschel befindet sich die LED-Batterieanzeige unterhalb des Ein-/Ausschalters (Bild: Sarah Tew/CNET.com).

Wie andere Bluetooth-Kopfhörer, verfügt auch dieses Modell über ein eingebautes Mikrofon. Im Test arbeitet der Beats Wireless sehr gut als drahtloses Headset um Telefonate zu führen. Der Gesprächspartner ist vom Anrufer gut zu verstehen und das trotz Hintergrundgeräuschen von Verkehr und Wind.

Zum Annehmen oder Beenden eines Gesprächs dient die runde Taste mit dem Beats-Logo auf der linken Hörmuschel. Sie fungiert auch als Eintasten-Fernbedienung für die Musikwiedergabe. Bei einmaligem Tippen pausiert die Wiedergabe, bei zweimaligem Tippen springt die Wiedergabe zum nächsten Titel und bei dreimaligem wieder zurück. Die Lautstärke-Regler befinden sich ebenfalls auf dieser Seite und sind ober- und unterhalb der Eintasten-Fernbedienung untergebracht.

Beats bietet eine „Auto-Off“-Funktion zur automatischen Abschaltung, wenn der Kopfhörer im kabelgebundenen Betrieb vom Smartphone getrennt wird. Vorsicht gilt, wenn der Beats Studio mit dem Smartphone gekoppelt ist. Vergisst man ihn nämlich auszuschalten, läuft er über Nacht weiter, bis ihm irgendwann aller Wahrscheinlichkeit der Saft ausgeht, und man morgens einen leeren Akku vorfindet.

Leistung

Das ursprüngliche Studio-Modell symbolisierte Lifestyle und Image und löste ein Boom bei den Kopfhörern aus. Die Bässe waren imposant, aber den hohen Erwartungen an eine Studioqualität, wie der Name „Beats Studio“ vermuten lies, wurde er nicht ganz gerecht. Von Studio-Kopfhörern erwartet man eine besonders hohe Akkuranz. Mit dem 2013 überarbeiteten kabelgebundenen Studio-Modell, hat Beats dann den Weg in Richtung eines besser ausbalancierten Klangbildes eingeschlagen, das auch nicht mehr so basslastig war.

Das Modell von 2013 hatte immer noch jede Menge Bass-Power auf Lager, aber Höhen und Mitten kamen deutlich mehr zum Zug, vor allem die Höhen. Der teils überzogene Sound mag für viele ein mobiles Audioerlebnis darstellen, interessant wird es vor allem dann, wenn Umgebungsgeräusche zu sehr überhand nehmen und in den direkten Wettstreit mit der eigenen Musik treten. Man sollte sich darauf einstellen, dass der Kopfhörer bei höheren Lautstärken an seine Grenzen kommt und Schwächen zeigt. Der aktuelle Studio Wireless kommt gemäßigter und ausgeglichener, wenn auch immer noch leicht basslastig.

Die Beats Studio Wireless schlagen sich gegen die anderen Highend-Kopfhörer gut  (Bild: Sarah Tew/CNET.com).

Die Beats Studio Wireless schlagen sich gegen die anderen Highend-Kopfhörer gut (Bild: Sarah Tew/CNET.com).

Die Kopfhörer umschließen die Ohren, sind angenehm zu tragen und das selbst über einen längeren Zeitraum hinweg. Trotzdem wird man mit ihnen nicht plötzlich Details in der Musik entdecken, die man zuvor noch nie gehört hatte. Sicherlich wird es Nutzer geben, die nicht ständig derartige Premium-Kopfhörern verwenden, und unter Umständen andere Erfahrungen machen. Im Vergleich zu anderen soliden drahtgebundenen Kopfhörern in der Preisklasse von 200 bis 400 Euro präsentiert sich der Beats Studio Wireless auf alle Fälle nicht spektakulär anders.

Der Knackpunkt ist hier aber einfach, dass es sich bei den Beats Studio Wireless um drahtlose Kopfhörer handelt und es im Bluetooth-Segment einfach nicht wirklich viele Modelle gibt, die drahtlos arbeiten und dabei auch noch gut klingen.

Dem Test der Kollegen stellten sich beispielsweise auch der Harman Kardon BT zum UVP von rund 250 Euro, wobei dessen Metall-Design und die Passform aber nicht unbedingt jedermanns Sache sind. Er ist zwischenzeitlich bereits für rund 150 Euro zu haben. Ein weiteres vergleichbares Modell in dieser Preisklasse ist das Nokia Purity Pro von Monster das für rund 350 Euro auch sehr guten Bluetooth-Sound bietet.

Über ein längeren Zeitraum im Test standen sich auch der Studio Wireless und Parrots Zik für rund 350 Euro gegenüber. Er bietet mehr High-Tech-Features einschließlich touchsensitiver Bedienelemente, einer automatischen Pause-Funktion, sobald man den Kopfhörer von den Ohren abnimmt, und eine App, die es erlaubt, die Klangprofile zu ändern.

Der Sound des Ziks ist angenehm, aber der Beats Studio Wireless klingt noch einen Ticken natürlicher, mit stärkerem Bass (all diese Kopfhörer neigen dazu, dass die Musik digital bearbeitet klingt). Außerdem hinterlässt der leichtere Beats-Kopfhörer einen etwas besseren Eindruck beim Tragekomfort. Obwohl es sich bei ihm um einen relativ großen Kopfhörer handelt, lässt er sich auch in der Sporthalle nutzen und sitzt auch stabiler auf dem Kopf als beispielsweise der Zik, was ihn auch für körperlich aktivere Tätigkeiten qualifiziert. Er ist zwar nicht schweißbeständig, kann aber, wie es scheint, mit geringen Mengen von Feuchtigkeit ohne Problem umgehen.

(Bild: Sarah Tew/CNET.com)

(Bild: Sarah Tew/CNET.com)

Die Antwort auf die Frage, ob der Kopfhörer vielleicht im drahtgebundenen Modus besser klingt, lautet nein. Kopfhörer, die über eine aktive Geräuschunterdrückung und Bluetooth verfügen, sind darauf ausgerichtet, Musik unter diesen speziellen Bedingung zu hören. Sie scheinen sogar im Bluetooth-Modus noch lebendiger zu klingen.

Wie die meisten anderen Kopfhörer mit Geräusch-Unterdrückung, die wir getestet haben, produziert auch die verbaute Elektronik des Studio Wireless ein ganz leichtes Rauschen, das im Freien nicht zu hören, in geschlossenen Räumen aber durchaus wahrnehmbar ist. Dort braucht man natürlich keine zusätzlichen Geräusche. Das Problem ist aber, dass sich die Geräuschreduzierung nicht abschalten lässt, ohne dass auch der Kopfhörer ausgeschaltet wird. Hier müsste man eventuell nachbessern.

Die Unterdrückung von Störgeräuschen im Außenbereich ist vielleicht nicht ganz so effektiv wie die des Bose Quietcomfort 15, der bereits für den Einsatz bei Flugzeugen geeignet ist. Die Geräuschunterdrückung beim Beats bietet aber eine gute Dämpfung – während man Musik hört. Im Praxiseinsatz funktionierte es gut, selbst auf den lauten Straßen New Yorks, vor allem mit der zusätzlichen Extra-Unterdrückung zur passiven Geräuschunterdrückung.

Fazit

Nicht allzu viele Menschen würden einen Anschaffungspreis von 380 Euro für den Beats Wireless als Schnäppchen bezeichnen. Für das, was er bietet, müsste er im Grunde etwas günstiger sein, aber der Markt ist nun mal wie er ist und viele Leute scheinen bereit zu sein, einen entsprechenden Preis für die Marke Beats zu bezahlen (was im Übrigen auch für Bose gilt).

Diese Beats-Generation ist jedenfalls deutlich besser als die Beats Studio-Pioniere von 2010 und die älteren drahtlosen On-Ear-Kopfhörer des Unternehmens. Auch wenn man einen gewissen Mehrpreis für die Marke Beats in Kauf nimmt, wird die überwiegende Mehrheit mit dem Sound und der Passform dieser Kopfhörer absolut zufrieden sein. Und wer vor der Entscheidung steht, die Wireless-Version oder die normalen Studio-Kopfhörer (2013) zu nehmen, der sollte die 80 Euro mehr in die drahtlose Variante investieren. Es gibt keine nennenswerten Verluste hinsichtlich der Performance und der Mehrgewinn an Komfort ist nicht von der Hand zu weisen – auch wenn der Aufpreis dafür etwas happig ist.

Unsere US-Kollegen von CNET.com haben den Beats Studio Wireless unlängst Anfang März bei den „Best headphones of 2015“ in der Kategorie der „Best stereo Bluetooth headphones of 2015 mit dem Titel „Best Bluetooth wireless headphone“ zum besten Bluetooth-Kopfhörer ernannt.

[Mit Material von David Carnoy, CNET.com]

Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann

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