LG: VR-Brille ab heute kostenlos im Bundle mit dem LG G3

Das Virtual-Reality-Headset “VR for G3″ gibt es bei 1&1 beim Kauf des LG G3 samt Vertrag kostenlos mit dazu. Wer beispielsweise den 1&1-Tarif „All-Net-Flat Plus“ bucht, erhält auch das LG G3 in Grau gratis.

Wie bereits im Februar angekündigt, bietet LG sein Virtual-Reality-Headset “VR for G3″ ab heute im Bundle mit seinem noch aktuellen Smartphone-Flaggschiff G3 an. Erhältlich ist es exklusiv bei dem Mobilfunkprovider 1&1. Das Virtual-Reality-Headset gibt es allerdings nur gratis mit dazu, wenn man das G3 in Verbindung mit einem 1&1-Vertrag erwirbt.

LG G3 & VR (Bild: LG).

Die Virtual-Reality-Brille “VR for G3″ ist bei 1&1 im Bundle mit dem LG G3 kostenlos erhältlich (Bild: LG).

In Kombination mit dem 1&1-Tarif „All-Net-Flat Plus“, bei dem 34,99 über die ersten und 39,99 Euro über die zweiten 12 Monate anfallen, kostet das LG G3 in Grau 0 Euro. Der Tarif beinhaltet Flats für Telefonate ins Fest- oder Handy-Netz, SMS sowie das Internet. Nutzer erhalten 2 GByte Datenvolumen für UMTS- oder LTE-Verbindung mit 21,6 MBit/s respektive 25 MBit/s. Wer beispielsweise nur den Basic-Tarif hinzubucht, zahlt für das LG G3 99 Euro.

Das „VR for G3“ besteht aus Plastik und basiert grundsätzlich auf Googles Papp-Brille Cardboard. Wie bei Samsungs Gear VR dient das Smartphone als Display. Die Brille wurde so entworfen, dass sich der Lautsprecher und die rückseitigen Bedienelemente des Telefons weiterhin nutzen lassen, wenn es in das Headset eingelegt wird. An der Seite sitzt ein Neodym-Ringmagnet, der Nutzern in Kombination mit dem magnetischen Gyroskopsensor des Smartphones erlaubt, Anwendungen auszuwählen und durch Menüs zu scrollen, ohne das Display zu berühren. Geeignete Apps und Spiele können aus Googles Play Store heruntergeladen werden. Google hat für sein Cardboard-VR bereits einen gesonderten Bereich eingerichtet.

LGs G3 kommt mit einem 5,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2560 mal 1440 Bildpunkten und wird von Qualcomms Snapdragon 801 mit 2,5 GHz angetrieben. Wer ein Kauf des Gerätes erwägt, findet an folgender Stelle einen ausführlichen Testbericht.

Ein Cardboard-ähnliches Headset kann man aber übrigens auch selber bauen. Ein Video unserer US-amerikanischen Kollegen von CNET.com zeigt, wie es geht:

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Autor: Christian Schartel
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