Samsung Galaxy A5 im Test: Mittelklasse mit edlem Design

Das Samsung Galaxy A5 ist das erste Smartphone des Unternehmens mit einem Uni-Body-Metallgehäuse. Folgender Artikel verrät, wie sich das 5-Zoll-Gerät mit Quad-Core-CPU, 16 GByte Speicher und einer 13-MP-Kamera im Test schlägt.

Das Galaxy A5 ist eines der ersten Smartphones von Samsung, bei dem das Unternehmen auf die sonst übliche Verwendung von Kunststoff verzichtet und vollständig auf Metall setzt. Im Gegensatz zum Galaxy Alpha, mit dem Samsung im vergangen Jahr die Design-Kehrtwende eingeläutet hatte, ist nicht nur der Rahmen aus dem höherwertigen Material, sondern das komplette Gehäuse. Ob das neue edlere Aussehen überzeugen kann und was das Samsung Galaxy A5 sonst noch zu bieten hat, das verrät CNET im Test.

(Bild: Gizmodo.de)

Das Galaxy A5 kommt mit einem Gehäuse komplett aus Metall (Bild: Gizmodo.de)

Preis & Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy A5 ist seit Mitte Januar 2015 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro in Deutschland erhältlich. Inzwischen gibt es das schwarze und weiße Modell schon bei vielen Händlern und Online-Shops für um die 320 Euro zu kaufen. Die Farbvariationen Silber und Gold sind noch etwas teurer und kosten im Durchschnitt noch etwa 340 Euro. Für gut 60 beziehungsweise 40 Euro mehr bekommt man aktuell auch schon das letztjährige Flaggschiff von Samsung, das Galaxy S5.

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Auf der Rückseite sieht man so gut wie keine Fingerabdrücke (Bild: Gizmodo.de)

Design

Das Galaxy A5 ist hierzulande in den Farben Schwarz, Weiß, Silber und Gold erhältlich und eines der ersten Samsung-Smartphones, dessen Gehäuse vollständig aus Metall besteht. Nicht nur der Rahmen ist aus Aluminium, sondern auch die leicht angeraute Rückseite, auf der man so gut wie keine Fingerabdrücke sieht. Insgesamt verleiht das Metallgehäuse dem Gerät eine sehr gute Stabilität. Hier knartz oder verbiegt sich nichts.  Das Galaxy A5 fühlt sich auch richtig gut an und ist neben dem S6 das bisher hochwertigste Samsung-Smartphone, dass es zu kaufen gibt.

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Das Galaxy A5 ist dünner als das neue S6 und auch das iPhone 6 (Bild: Gizmodo.de)

Mit einer Bauhöhe von 6,7 Millimetern ist das Galaxy A5 zugleich auch sehr dünn. Es ist sogar noch dünner als das neue Flaggschiff von Samsung und auch das iPhone 6. Mit 139,3 mal 69,7 Millimeter in der Höhe und Breite ist es dann zwar nicht das kompakteste 5-Zoll-Gerät, es lässt sich aber noch halbwegs gut mit einer Hand bedienen. SMS oder E-Mails schreiben ist jedenfalls kein Problem. Den Power-Button hat Samsung im oberen Drittel auf der rechten Seite verbaut, sodass auch das Ein- und Ausschalten mit einer Hand keine Mühe macht.

Display

Das Samsung Galaxy A5 verfügt über ein 5 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer HD-Auflösung von 1.280 mal 720 Pixel. Das entspricht einer Pixeldichte von 294 ppi. Damit ist der Bildschirm des A5 natürlich nicht so scharf, wie bei einem Gerät mit Full-HD-Auflösung. Der Unterschied ist aber nicht wahnsinnig groß. Wenn man genau hinschaut, sieht man ihn aber schon. Nachfolgende Fotos vergleichen den HD-Screen des Galaxy A5 mit dem Full-HD-Display eines Nexus 5.

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Display des Galaxy A5 (Bild: Gizmodo.de)

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Display des Nexus 5 (Bild: Gizmodo.de)

Beim Bildschirm des Galaxy A5, den die obere Aufnahme zeigt, sind die einzelnen Pixel deutlicher auszumachen als beim Full-HD-Screen des Nexus 5, auf dem man im Grunde kaum noch einzelne Bildpunkte sieht. Natürlich fällt dieser Unterschied beim Lesen nicht so extrem auf, sodass man auch bei dem HD-Screen des A5 nach längerer Zeit keine Augenschmerzen bekommt. Insgesamt ist das Display des Samsung-Phones noch ausreichend scharf.

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Die Farben stellt das AMOLED-Display des Galaxy A5 knalliger dar als ein LCD (Bild: Gizmodo.de)

Die Anzeige ist auch absolut Blickwinkelstabil und hat nicht so einen deutlichen Blauchstich wie beispielsweise das Galaxy Note Edge, wenn man aus einem gewissen Winkel auf das Display schaut. Die Farbdarstellung ist wie gewohnt AMOLED-typisch etwas knalliger als bei einem LCD und bietet sehr gute Schwarzwerte, wie man auch auf dem Foto über diesem Abschnitt sehen kann. Die Helligkeit liegt bei knapp 400 cd/m2 was ebenfalls ordentlich ist und ein Ablesen auch noch im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung erlaubt. Sie liegt ungefähr gleich auf mit dem Note Edge.

Leistung

Das Galaxy A5 wird von der 1,2-GHz-Quadcore-CPU Qualcomm Snapdragon 410 samt Adreno-306-GPU angetrieben, die zwar auch 64-Bit-fähig ist, sich aber eher zu den Einsteiger-Prozessoren zählt. Der Chip ist beispielsweise auch im nur 129 Euro teuren Motorola Moto E verbaut. An Arbeitsspeicher gibt es beim A5 immerhin 2 GByte, was in dieser Preisklasse aber auch zu erwarten ist. Der interne Speicher fast 16 GByte und lässt sich mittels einer microSD-Karte um 64 GByte erweitern. Der Slot sitzt an der rechten Seite des Gehäuses unter dem Power-Button und muss mit einem SIM-Toolkit geöffnet werden.

Trotz des Einsteiger-Chips läuft das System des Galaxy A5 an sich absolut flüssig. Es läuft sogar zum Teil minimal schneller als auf einem Galaxy Note Edge, da dieses deutlich mehr Pixel verarbeiten muss. Hier und da lädt das A5 Apps wie die Kamera ein wenig langsamer, was aber zu verschmerzen ist. Daran sieht man sehr gut, wie Samsung sein Systems samt TouchWiz in der letzten Zeit optimiert hat, sodass es auch auf weniger leistungsstarken Geräten rund läuft.

Beim Laden größerer Anwendungen wie dem Spiel Dead Trigger 2 macht sich die niedrigere Leistung dann schon deutlicher bemerkbar. Ein paar Sekunden muss man beim Galaxy A5 länger warten, bis man auf Zombie-Jagd gehen kann. Beim Surfen oder Anschauen von Youtube-Videos machen sich wenn überhaupt wieder nur minimale Geschwindigkeitsunterschiede bemerkbar. In unserem Testvideo seht ihr einen direkten Geschwindigkeitsvergleich mit dem Note Edge.

(Bild: Gizmodo.de)

Von links nach rechts: AnTuTu, Geekbench 3, 3D Mark (Bild: Gizmodo.de).

Beim Zocken selbst macht das Galaxy A5 trotz nur 1,2-GHz-CPU noch eine gute Figur, wenn man mit Abstrichen bei den Grafikdetails leben kann. Auf niedriger Auflösung waren alle grafisch aufwendigeren Spiele, die wir getestet haben, flüssig spielbar. Ausprobiert haben wir Asphalt 8, wie erwähnt Dead Trigger 2 und Dead Effect. Mit vollen Grafikdetails merkte man aber,  dass das Galaxy A5 doch untermotorisiert ist, wie auch die übliche Benchmark-Tests zeigen. Beispielsweise war Dead Trigger 2 zwar nicht unspielbar, sodass man die Missionen nicht schafft, aber es wirkt doch alles etwas ruckelig. Bei weniger leistungsintensiven Games muss man sich aber keine Gedanken über die Performance machen. Natürlich zockt es sich auf Smartphones mit größeren Bildschirmen generell noch etwas komfortabler, 5-Zoll sind aber in der Regel noch ausreichend.

Kommunikation

An Funktechniken stehen LTE Cat 4 mit Downloadraten von bis zu 150 MBit/s, UMTS samt HSPA+ mit bis zu 42,2 MBit/s, Bluetooth 4.0 (ANT+), WLAN 802.11a/b/g/n, Dual-Band-WiFi (2,4 und 5 GHz), HT40, WiFi Direct, NFC, USB 2.0 sowie GPS, Glonass und Beidou zur Verfügung. Das SIM-Kartenformat ist nanoSIM.  Gegebenenfalls muss man sich also eine neue SIM-Karte anschaffen, was bei den meisten Providern mit Kosten verbunden ist. Natürlich kann man sich die SIM-Karte auch selbst zurechtschneiden. Anleitungen findet man im Netz. DLNA und MHL sind zum Beispiel nicht unterstützt. Die Sprachqualität konnte insgesamt überzeugen. Auszusetzen gab es im Grunde nichts. Der Gesprächspartner war klar zu verstehen und auch laut genug hörbar.

Kamera

Die rückseitige Kamera des Samsung Galaxy A5 löst mit 13 Megapixel auf. Die Hauptkamera schießt insgesamt ansehnliche Fotos und muss den Vergleich mit der Konkurrenz nicht scheuen.

(Bild: Gizmodo.de)

Innenaufnahme bei viel Licht (Bild: Gizmodo.de)

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Gegenlicht (Bild: Gizmodo.de)

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Sonnenuntergang (Bild: Gizmodo.de)

Die Fotos sind allgemein etwas stärker belichtet als mit der 16-Megapixel-Kamera eines Galaxy Note 4 oder Edge. In Sachen Farben und Schärfe können sie nicht mit den High-End-Modellen von Samsung mithalten, wie man auch anhand von folgenden Testaufnahmen sehen kann. Die erste Aufnahme stammt vom A5. Wir haben die Aufnahmen übrigens im Hinblick auf die Ladezeiten etwas skaliert.

(Bild: Gizmodo.de)

Galaxy A5 (Bild: Gizmodo.de)

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Note Edge (Bild: Gizmodo.de)

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Galaxy A5 (Bild: Gizmodo.de)

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Note Edge (Bild: Gizmodo.de)

(Bild: Gizmodo.de)

Galaxy A5 (Bild: Gizmodo.de)

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Note Edge (Bild: Gizmodo.de)

Bei schlechten Lichtverhältnissen konnte die Knipse nicht überzeugen. Die Bilder sind mit der Automatik-Einstellung ziemlich dunkel geworden. Auch mit maximalen Belichtungswert waren die Fotos bei wenig Licht nicht beeindruckend. Allerdings muss man sagen, dass sich das Bildrauschen im Verhältnis im Maßen gehalten hat. Aufnahmen mit Blitzlicht waren leicht überbelichtet.

(Bild: Gizmodo.de)

Aufnahme mit Blitz bei Dunkelheit (Bild: Gizmodo.de)

Die Front-Cam schießt bei guten Lichtverhältnisse dank 5-Megapixel-Auflösung ebenfalls ansehnliche Fotos, die besser aussehen als bei einem Note 4 oder Note Edge. Das Bildformat ist bei maximaler Auflösung 4:3 mit 2576 mal 1932 Pixel. Bei weniger Licht produziert die Selfie-Kamera erstaunlicherweise auch deutliche hellere Bilder als die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, ein deutliches Bildrauschen stellt sich hier allerdings ein. Das erste Foto stammt von der Front-, das zweite von der Hauptkamera.

(Bild: Gizmodo.de)

Front- vs Hauptkamera bei schwachem Licht (Bild: Gizmodo.de)

An Features gibt es einen Selbstauslöser, der per Sprache oder auch Winken aktiviert werden kann. Zudem lassen sich per Schieberegler die Gesichter in Echtzeit “verschönern”. Damit lassen sich die Wangen schmaler machen, die Augen vergrößern und das Gesicht retuschieren.

(Bild: Gizmodo.de)

Kamera-App des Samsung Galaxy A5 (Bild: Gizmodo.de)

Das Galaxy A5 macht beim Aufzeichnen von Videos eine solide Figur. Es nimmt Clips in Full-HD bei 30 Frames pro Sekunde auf und kann auch wie bei Fotos mit schönen Farben überzeugen. Einen optischen Bildstabilisator, der Verwackler ausgleicht, oder eine  Slow-Motion-Funktion gibt es aber beispielsweise nicht, womit es nicht ganz so schöne Videos produziert wie teurere Samsung-Smartphones.

Lautsprecher

Der Lautsprecher sitzt beim Galaxy A5 auf der Rückseite genau rechts neben der Kameralinse. Samsung hat wie üblich einen Monolautsprecher verbaut, der im Vergleich zu Stereolautsprechern nicht mithalten kann. Die Lautstärke und der Klang sind beim Abspielen von Musik aber in Ordnung und entsprechen ungefähr dem Note 4 oder Note Edge. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten.  Die Klingelton-/Weckerlautstärke ist bei maximaler Einstellung wiederum etwas leiser als beispielsweise beim Note, aber noch gut zu hören.

(Bild: Gizmodo.de)

Samsung verbaut den Mono-Lautsprecher direkt neben der Kameralinse (Bild: Gizmodo.de)

Akku

Der Akku hat beim Galaxy A5 eine Kapazität von 2.300 mAh. Im Alltag kamen wir mit einer Screen-On-Time von rund 6 Stunden stets gut über den Tag. Wer sein Handy seltener nutzt, schafft auch Locker zwei Tage. Beim Anschauen eines Youtube-Clips über WLAN kamen wir im Schnitt auf eine Laufzeit von rund 5 Stunden, was der Laufzeit eines Note Edge mit QHD-Display und 3000 mAh entspricht. Für ein Mittelklassegerät ist dies ein ordentlicher Wert. Beim Surfen über das WLAN-Netz mit voller Bildschirmhelligkeit hält das Galaxy A5 ebenfalls 5 Stunden durch. Beim Zocken mit gleicher Einstellung ging uns der Saft aber schon nach gut 3 Stunden und 20 Minuten aus.

Im Vergleich mit der Konkurrenz hat das Galaxy A5 nicht die längste Akkulaufzeit, liegt aber dennoch noch knapp im oberen Drittel. Das Honor 6 hält mit seinen 3.200 mAh beispielsweise noch etwas länger durch.

Ist der Akku einmal leer, lässt er sich von 0 auf 100 Prozent in knapp über zwei Stunden aufladen. Der Nachteil beim Galaxy A5 gegenüber den üblichen Kunststoff-Smartphones von Samsung ist, dass der Akku aufgrund des Metallgehäuses nicht einfach ausgewechselt werden kann. Rein technisch gesehen ist ein Akkuwechsel möglich, allerdings muss man, um an die Batterie heranzukommen, das Display und die Platine ausbauen, was man eher einem Fachmann überlassen sollte. Daher wird Käufern ein Akkutausch beim Galaxy A5 definitiv teurer kommen, als bei allen anderen Samsung-Geräten, falls die Batterie irgendwann mal an Leistung verliert oder komplett den Geist aufgibt.

Betriebssystem

Als Betriebssystem kommt noch Android 4.4 KitKat samt Samsungs typischer TouchWiz-Oberfläche zum Einsatz. An Features bietet das Galaxy A5 den vom S5 bekannten Ultra-Power-Saving-Modus, der äußert hilfreich ist, wenn die Kapazität knapp wird, man aber noch für einen Anruf erreichbar bleiben muss. An Bord sind auch Multi Window, mit dem sich zwei Apps im Split-Screen-Verfahren gleichzeitig auf dem Schirm anzeigen lassen. Das klappt allerdings nicht mit allen Apps, aber beispielsweise mit dem Browser, der Galerie  und Youtube. Samsungs Apps wie S Voice oder Quick Connect sind auch vorinstalliert.

(Bild: Gizmodo.de)

Das Samsung Galaxy A5 kommt mit Android 4.4 und TouchWiz (Bild: Gizmodo.de)

Samsungs packt neben den Google-Anwendungen wie üblich auch viele eigene Apps sowie Anwendungen von Dritt-Anbietern mit auf das Telefon, die vermutlich nicht jeder nutzen wird, und erst einmal deinstallieren muss. Darunter die App Studio, Cewe Smartphoto, Pizza.de, HRS Hotels, kaufDA, Zalando, Die Welt, Auto Bild und Bild. Flipboard nimmt auch wieder den ganz linken Homescreen ein und kann offenbar nicht ohne Weiteres über den Anwendungsmanager deinstalliert werden. Wer die hartnäckigen System-Apps ganz loswerden will, braucht dann in der Regel Root-Rechte.

Fazit

Allein für die Hardware ist das Samsung Galaxy A5 sicherlich etwas zu teuer. Das deutlich besser ausgestattete Galaxy S5 kostet nicht allzu viel mehr. Zudem bieten auch andere Hersteller diese oder sogar eine noch bessere Ausstattung für weniger Geld. Das Honor 6 hat beispielsweise einen 5-Zoll-Full-HD-Screen, eine deutlich schnellere CPU, einen stärkeren Akku und kostet nur 300 Euro. Auch das Sony Xperia M4 Aqua bietet eine vergleichbare Hardware für weniger Geld.

Beim Design können sie aber allesamt nicht mit dem Galaxy A5 von Samsung mithalten. Zu empfehlen ist der Kauf demnach auch für alle, die etwas „weniger“ Wert auf die inneren Werte legen und dafür lieber etwas besonderes in der Hand haben. Wer das neue, edler und hochwertige Metall-Design von Samsung nicht zu schätzen weiß, der sollte besser ein anderes Gerät ins Auge fassen, denn beim Galaxy A5 zahlt man eben etwas mehr für das Aussehen als die Technik.

Dies soll aber nicht heißen, dass die Hardware des Galaxy A5 schlecht ist. Ganz im Gegenteil: Das System läuft flüssig, die 13-Megapixel-Kamera schießt tolle Fotos und auch die Akkulaufzeit ist ordentlich. Dafür gibt es beim A5 “nur” ein HD-Display und bei grafisch aufwendiger Spielen merkt man dann doch bei voller Detailpracht, dass es dem A5 etwas an Power fehlt.

Nachfolgend noch das Testvideo unserer Schwesterseite Gizmodo.de:

[Mit Material von Gizmodo.de]

Autor: Christian Schartel
Christian Schartel Christian Schartel Christian Schartel

Neueste Kommentare 

3 Kommentare zu Samsung Galaxy A5 im Test: Mittelklasse mit edlem Design

  • Am 14. Februar 2016 um 20:48 von Hannah

    Klasse smartphone ein erstaunliches Gehäuse.
    Bin begeistert
    Es Mega kaufempfehlsreich

  • Am 6. März 2016 um 12:44 von johannes vetter

    Besitze das Gerät seit Mai 2015 und bin vollauf zufrieden.
    Zur Sicherheit habe ich mir eine Hülle angeschafft, man ist ja immer erst schlauer, wenn das Gerät herunter gefallen ist. Trotz Metallgehäuse, das Display bleibt immer noch das empfindlichste Teil am Gerät.

  • Am 11. März 2016 um 01:30 von Daniel

    Wie ist es denn mit der Bruchsicherheit des Displays?
    Das A5 soll ja das Gorilla Glass 4 verbaut haben…was für mich ein definitiver Kaufgrund darstellt…
    Könntet ihr da mehr Wert drauf legen? = )
    Was bringt mir das beste Smartphone, wenn es bei einmal runterfallen zerdengelt ist…

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