Lese-Tipp

Wir alle müssen die richtige Computermaus finden, sei es zum Spielen, Arbeiten oder Surfen. Doch dabei kann man ziemlich daneben langen, wie diese 16 verrückten Design-Fehlschläge beweisen.

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Apple MacBook (12", 2015)

Testbericht

Hersteller: Apple Listenpreis: ab 1.449 Euro Fazit:

Das neue Apple MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display besticht vor allem durch sein sehr edles, hochwertiges und vor allem kompaktes Design. Es ist das dünnste und leichteste MacBook, das Apple jemals gebaut hat, wodurch es optimal für den mobilen Einsatz unterwegs geeignet ist. Die Core-M-CPU bietet allerdings nicht ausreichend Leistung, um das Notebook für anspruchsvolle Tätigkeiten zu empfehlen. Zudem erschweren fehlende Anschlussmöglichkeiten das Arbeiten. Die Akkulaufzeit kommt zwar nicht an die eines MacBook Air oder Pro heran, sie ist aber für ein derart kompaktes Notebook dennoch ordentlich. Der Preis des neuen MacBook 12 Zoll ist allerdings recht hoch.

Pro
  • äußerst dünnes, kompaktes, leichtes und hochwertiges Alu-Design
  • scharfes und helles 12-Zoll-Retina-Display
  • dünne, aber dennoch gute Tastatur
  • hervorragendes Force-Touchpad
  • lautlos und geringe Wärmeentwicklung
  • insgesamt ordentliche Akkulaufzeit für ein derart kompaktes Gerät
  • überraschend laute und gut klingende Lautsprecher
Contra
  • nur ein USB-Typ-C-Anschluss
  • spiegelndes Display
  • Leistung reicht nicht für anspruchsvolle Arbeiten oder Gaming
  • niedrig auflösende Webcam
  • Akkulaufzeit merklich kürzer als bei einem MacBook Air oder Pro
  • hoher Preis
Testurteil
EXZELLENT
8,7
von 10 Punkten
8,7 stars

Test: Apple MacBook (2015) mit 12 Zoll und Intel-Core-M-CPU

Das neue Apple MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display besticht vor allem durch sein sehr edles, hochwertiges und vor allem kompaktes Design. Die Core-M-CPU bietet nicht ausreichend Leistung, um das Notebook für anspruchsvolle Tätigkeiten zu empfehlen. Zudem erschweren fehlende Anschlussmöglichkeiten das Arbeiten. Die Akkulaufzeit kommt zwar nicht an die eines MacBook Air oder Pro heran, sie ist aber für ein derart kompaktes Notebook ordentlich. Der Preis des neuen MacBook 12 Zoll ist allerdings recht hoch.

Mit dem Apple MacBook wurde Anfang März ein völlig neu entwickeltes Apple-Notebook vorgestellt, das als erstes Gerät des Unternehmens mit einem lüfterlosen Design und Intels Core-M-CPU ausgestattet ist. In Kombination mit einer überarbeiteten Tastatur, dem neuen Force Trackpad und weiteren Miniaturisierungstechniken ermöglicht dies ein absolut geräuscharmes MacBook mit einem äußerst dünnen und leichten Gehäuse.

Mit seinem 12 Zoll großen Display nimmt es den Platz zwischen dem MacBook „Air 11“ und „13“ ein, ist im Grunde aber kompakter als das 11-Zoll-Model. Dafür kostet es in der günstigsten Konfiguration allerdings auch genauso viel wie das größere MacBook Air mit identischer Speicherausstattung oder gar die Einsteigerversion des 13-Zoll-MacBook-Pro mit performanterem Core i7. Dem schlanken Design zollen im Vergleich zu den weiteren MacBook-Modellen die Leistung, die Anschlüsse sowie die Akkulaufzeit Tribut. Das neue MacBook 12“ ist nämlich nur mit einem schwächeren Intel Core M mit 1,1 GHz, nur einem USB-Typ-C-Anschluss sowie einem schwächeren Akku ausgestattet. Folgender Test versucht beim Kauf als Entscheidungshilfe zu dienen.

(Foto: CNET)

Das neue MacBook 12″ ist aber 1.449 Euro erhältlich (Foto: CNET)

Preis & Verfügbarkeit

Auch das Apple MacBook 12“ ist wie üblich in verschiedenen Konfigurationen erhältlich. Das getestete Einsteigermodell mit 1,1 GHz schneller Intel-Core-M-CPU, 8 GByte RAM und einer 256 GByte SSD kostet 1.449 Euro. Das teurere Modell kostet 1.799 Euro und bietet einen Core-M-Prozessor mit 1,2 GHz Takt sowie eine größere 512-GByte-SSD. Bei beiden Versionen ist auf Wunsch auch noch ein Prozessor-Upgrade auf einen 1,3-GHz-Core-M für 250 respektive 150 Euro möglich. Die Lieferzeit beträgt aktuell 3 bis 5 Wochen.  In der Einstiegskonfiguration kostet das neue MacBook also genauso viel wie das MacBook Air 13“ mit identischer Speicherausstattung oder gar das günstigste 13-Zoll-MacBook-Pro mit einem mächtigen Core i7 unter der Haube.

Design, Portabilität & Wartung

Wie vom MacBook Air und MacBook Pro gewohnt, kommt auch das neue MacBook 12“ mit einem edlen Aluminium-Gehäuse, das in Sachen Verarbeitung, Stabilität und Haptik kaum zu übertreffen ist. Das Gehäuse ist aus einem Aluminium-Block gefräst und erscheint daher auch wie aus einem Guss. Es vermittelt vom ersten Moment an ein absolutes Premiumgefühl. Neben dem üblichen Silber gibt es das 12-Zoll-MacBook auch noch wie das iPhone in Gold und Spacegrau.

(Foto: CNET)

Das Gehäuse ist aus einem Aluminiumblock gefräst (Foto: CNET)

Der Display-Deckel samt dem glänzenden Apple-Logo lässt sich mit Leichtigkeit bis fast 90 Grad mit einer Hand öffnen. Nur auf den letzten Metern wird das Scharnier strenger und das Gehäuse kippt mit, wenn man den Bildschirm noch steiler aufstellt und nicht eine zweite Hand zur Hilfe nimmt.

(Foto: CNET)

Der Deckel lässt sich bequem mit einer Hand öffnen (Foto: CNET)

Die Innenseite des neuen MacBook ist ebenfalls aus Aluminium und fühlt sich subtil rauer an als auf der Außenseite. Neben dem eleganten Aussehen hat das Aluminium beispielsweise den Vorteil, dass auch im häufig angefassten Innenbereich keine Fingerabdrücke zurückbleiben und das MacBook – solange es man Staub befreit und gröberen Malheuren bewahrt – auch nach längerer Nutzung noch fast wie neu aussieht – einmal abgesehen von Schrammen oder den Staingate-Fällen, die beim MacBook Pro bekannt wurden. Der hohe Wiederverkaufswert eines Apple-Notebooks spricht hier für sich.

(Foto: CNET)

Auf dem Aluminium bleiben keine Fingerabdrücke zurück (Foto: CNET)

Das neue MacBook ist der dünnste Mac den Apple jemals gebaut hat. Das Gehäuse misst an der dickste Stellte gerade einmal 1,31 Zentimeter und ist mit gut 24 Prozent nochmals merklich flacher als das MacBook Air oder MacBook Pro.

(Foto: CNET)

Das Gehäuse ist mit nur 13,1 Millimeter dünner als bei allen anderen MacBooks zuvor(Foto: CNET)

Das neue 12-Zoll-Modell von Apple ist zudem das leichteste MacBook, das Apple im Angebot hat. Es wiegt mit nur 920 Gramm nochmals knapp 160 respektive 660 Gramm (das 1,5-fache Gewicht eines iPad Air 2) weniger als das MacBook Air beziehungsweise Pro mit 11 Zoll – und hat wohlgemerkt einen größeren Bildschirm. Im Vergleich zu den größeren MacBook-Modellen ist die Gewichtsersparnis noch deutlicher größer. Das Macbook Air 13 wiegt 1,35, das Pro 2,2 Kilogramm.

(Foto: CNET)

MacBook 12″ im Vergleich mit dem MacBook Air 13″ (Foto: CNET)

Zu dem äußerst dünnen, leichten und schlanken Design trägt auch noch das kompakte Gehäuse bei, das mit 28,05 Zentimetern in der Breite schmaler ist als das des MacBook Air 11 und Pro sowieso. Nur in der Tiefe schrammt es mit 19,65 Zentimetern knapp an dem Wert des Air 11 vorbei. Im Vergleich zu den 13-Zoll-Modellen ist es um Längen kompakter (siehe Foto). Um ein derart dünnes und schmales Design zu erreichen, hat Apple nach eigenen Angaben die im iPhone und iPad genutzten Miniaturisierungstechniken eingesetzt und besonders die Hauptplatine verkleinern können.

(Foto: CNET)

MacBook 12″ im Vergleich mit dem MacBook Air 13″ (Foto: CNET)

Das Aluminium-Unibody-Gehäuse verleiht dem neuen MacBook trotz seines kompakten Designs eine sehr hohe Stabilität. Der dünne Unterbau gibt keinen Millimeter nach, wenn man auf die Innenseite Druck ausübt. Auch das Display lässt sich nicht stark verwinden.

(Foto: CNET)

Das Gehäuse ist sehr stabil und hochwertig verarbeitet (Foto: CNET)

Die vier runden Gummifüße auf der Rückseite des MacBook können allerdings nicht voll überzeugen und verleihen dem Gerät auf glatten Oberflächen keinen perfekten Halt. Auf einem lackierten Holzschreibtisch rutscht das MacBook schnell hin und her.

(Foto: CNET)

Die Gummifüße bieten allerdings keinen besonders guten Halt (Foto: CNET)

Dennoch ist das Design des neuen MacBook das absolute Maß aller Dinge und lässt auch hochwertige Konkurrenten wie das Dell XPS 13 in Sachen Verarbeitung und Bauhöhe ein gutes Stück hinter sich. Das Design setzt neue Maßstäbe und könnte für kommende Apple-Notebooks in den nächsten Jahren der neue Standard sein.

(Foto: CNET)

Das Design weiß zu begeistern (Foto: CNET)

Damit eignet sich das neue Apple MacBook optimal für den Einsatz unterwegs wie in der Universität & Co., auf der Couch, im Liegestuhl oder abends im Bett. Für eine gewisse Zeit lässt es sich sogar auf einem Arm damit aushalten.

(Foto: CNET)

Die Wartung gestaltet sich schwierig. Von Selbsthilfe ist abzuraten (Foto: CNET)

Die Wartung gestaltet sich beim neuen MacBook 12 Zoll wie beim Air und Pro und ist im Vergleich zu Modellen mit Wartungsklappe etwas aufwendiger. Bei Apple gibt diese wie üblich nicht, die Rückseite lässt sich aber auch bei dem neuen Notebook abschrauben. Apple sichert die Hardware mit acht Pentalob-Schrauben, die auch bei den anderen MacBook-Modellen zum Einsatz kommen. Zum Lösen der Schrauben benötigt man ein entsprechendes Werkzeug. Zudem muss das Gehäuse mit einem Spudger oder ähnlichem aufgehebelt werden. Im Gegensatz zum Air und Pro müssen beim neuen MacBook mehrere Kabel (zum Beispiel für Trackpad und Tastatur) gelöst werden, die Ober- und Unterseite verbinden. Hat man das Gehäuse geöffnet, sind die Wartungsmöglichkeiten allerdings sehr begrenzt. Der Akku ist mit dem Gehäuse verklebt und auch die SSD sowie der RAM sitzen fest auf dem Logicboard, das allerdings komplett herausgeschraubt werden kann. Von einer Selbsthilfe im Fall einer defekten Festplatte oder einem Akkuwechsel ist demnach den meisten Anwendern klar abzuraten.

Anschlüsse

Das äußerst kompakte Design hat aber auch seine Nachteile, die sich bei den verbauten Ports zeigen. Die Anschlussmöglichkeiten könnte für viele Interessenten womöglich ein Grund sein, sich das neue MacBook 12 Zoll nicht zuzulegen, denn es bietet nur eine einzige USB-Typ-C-Buchse an der linken Seite des Gehäuses. Rechts am Gehäuse sitzen noch eine Kopfhörerbuchse und zwei Mikrofone – das war’s. Kein zweiter USB-Port, kein Thunderbolt-Anschluss, kein Speicherkartenleser, kein MagSafe-Port und kein HDMI-Ausgang.

(Foto: CNET)

Das neue MacBook bietet nur einen USB-Typ-C-Port (Foto: CNET)

USB-Typ-C, die neueste Generation des USB-Standards, ist allerdings abwärtskompatibel und multifunktional. Es kann bis zu 100 Watt Strom, USB Superspeed 3.1 mit höheren Transferraten, HDMI, VGA sowie über eine Technik namens DisplayPort Alternate Mode DisplayPort-Signale übertragen. Apple spezifiziert das MacBook 12“ allerdings noch als USB-3.1-Gerät der ersten Generation, was bedeutet, dass es noch nicht die höheren Übertragungsgeschwindigkeiten von UBS 3.1 bietet. Statt den 10 GBit/s sind es wie bei USB 3.0 noch maximale 5 GBit/s.

(Foto: CNET)

Dieser ist kleiner als der herkömmliche Typ A, weshalb Apple ihn auch verwendet haben dürfte (Foto: CNET)

Der Vorteil des neuen Typ-C-Stecker ist, dass er nur 8,3 mal 2,5 Millimeter misst und damit deutlich kleiner als der von bisherigen Notebooks bekannte Typ A ist. Vorteilhaft ist weiterhin, dass bei USB-Typ-C-Steckern an beiden Enden des Kabels der gleiche Stecker sitzt. Es spielt also keine Rolle mehr, welches Ende mit dem Notebook und welches mit einem Peripheriegerät verbunden wird. Außerdem ist es wie bei Apples Lightning Connector egal, in welcher Ausrichtung der Stecker in die Buchse eingesteckt wird.

Das ändert aber nichts daran, dass es bei einem USB-Typ-C-Anschluss bleibt. Hinzukommt, dass man auch den üblichen MagSafe-Anschluss zum Laden vergeblich an der Seite des Gehäuses sucht, und das neue MacBook auch noch über diesen einzigen USB-C-Port mit Strom betanken muss. Hängt es am Netz ist also kein Port frei. Zum vernünftigen Arbeit ist dies tatsächlich wenig. Apple setzt hier also vollkommen auf drahtlose Kommunikation rundum WLAN, Bluetooth und Airplay.

(Foto: CNET)

Ein Adapter ist zwingend notwendig, um alte Typ-A-Peripherie zu nutzen (Foto: CNET)

Immerhin gibt es Adapter, die Abhilfe schaffen. Und diese sind auch bitter nötig, wenn man Geräte oder USB-Sticks mit dem bisher üblichen Typ-A-Port anschließen möchte. Die Adapter kosten natürlich zusätzlich. Als Zubehör bietet Apple selbst unter anderem verschiedene Adapter an. Der USB-C-auf-USB-Adapter, um einen herkömmliche USB-Stick & Co. anzuschließen, kostet 19 Euro. Sinnvoller ist es aber, sich direkt einen USB-C-Multiport-Adapter zuzulegen. Apple bietet für 89 Euro einen mit wahlweise einem HDMI- oder VGA-Ausgang, einem USB-Anschluss und einem USB-C-Anschluss an. Wer sich das MacBook kaufen will, könnte auch bei dieser Kickstarter-Kampagne vorbeischauen, über die das Unternehmen Nonda seinen Hub+ mit zwei USB-C-Ports, einen Speicherkartenleser, einem miniDisplay-Port und drei USB-Anschlüssen finanziert. Wenig überraschend ist das Finanzierungsziel schon weit überschritten.

(Foto: CNET)

Auf der rechten Seite sitzt nur die Kopfhörerbuchse (Foto: CNET)

Ob man die ganzen Anschlussmöglichkeiten überhaupt benötigt, ist eine andere Frage und hängt natürlich von der persönlichen Nutzung ab. Da die meisten Anwender das neue MacBook wohl sowieso nicht zum ernsthaften Arbeiten oder Zocken verwenden (dazu später mehr) und es daher wohl auch nur in den seltensten Fällen an einen Monitor anschließen oder mit Maus und Tastatur verbinden werden, fallen die nicht vorhandenen Ports eventuell gar nicht so sehr ins Gewicht. Das sollte man sich vor dem Kauf am besten genau durch den Kopf gehen lassen.

Auch beim originalen MacBook Air aus dem Jahr 2008 herrschte übrigens große Aufregung, als Ports wie der Ethernet-Anschluss oder ein VGA-Ausgang wegfielen – inzwischen stört dies aber auch keinen Apple-Nutzer mehr. Das erste MacBook Air war außerdem auch nur mit einem USB-Anschluss ausgestattet, was offenbar den Verkaufszahlen keinen Abbruch getan hat. 2010 hat Apple seinem Air dann auch einen zweiten USB-Ports spendiert. Beim neuen MacBook 12 dürfte es ähnlich sein und man kann davon ausgehen, dass möglicherweise schon die nächste Generation einen zweiten USB-Typ-C-Anschluss erhält. Für wen das ein absolutes Kaufkriterium ist, der sollte besser noch abwarten.

Zu guter Letzt sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, dass beim neuen MacBook natürlich auch kein optisches Laufwerk an Bord ist. Apple hat aber einen externen USB-DVD-Double-Layer-Brenner für 79 Euro im Angebot.

Bedienung

Das Macbook verfügt trotz der kompakten Maße über eine vollwertige Tastatur samt Hintergrundbeleuchtung, die sich je nach Lichtbedingung aktiviert. Allerdings musste die Funktionsweise des Keyboards überarbeitet werden, damit sie überhaupt in das schmale Gehäuse passt. Die neue Tastatur ist 34 Prozent dünner als zuvor und verwendet einen von Apple entwickelten Butterfly-Mechanismus, der um 40 Prozent dünner ist als der einer herkömmlichen Tastatur mit Scherenmechanik. Dieser soll dabei viermal so stabil sein und eine größere Präzision bieten, egal wo der Finger auf die Taste trifft.

(Foto: CNET)

Apple hat die Mechanik der Tastatur komplett überarbeitet, sodass ein vollwertiges Keyboard in das Gehäuse passt. Die F- und Kursor-Tasten sind allerdings etwas kleiner. Einen Nummernblock gibt es nicht (Foto: CNET)

Trotz der sehr kurzen Anschläge der Tasten, schreibt es sich mit dem Butterfly-Keyboard des MacBook 12“ gut. Auch wenn man beim Schreiben normalerweise kein großer Fan von kurzen Wegen ist, und längere bevorzugt, dürfte die neue Tastatur innerhalb von wenigen Minuten in Sachen Schreibgefühl und Präzision positiv überraschen. Das schreiben längerer Texte hat sich nicht als mühsam erwiesen. Allerdings ist kann es aufgrund des kompakten Designs passieren, dass man das neue Force Touchpad unbeabsichtigt mit den stets aufliegenden Handballen betätigt habe, und der Mauszeiger daraufhin irgendwo in den Text springt.

(Foto: CNET)

Trotz kurzer Wege schreibt es sich mit der Tastatur gut (Foto: CNET)

Eine weitere Neuheit bei der Bedienung ist großzügige Force-Touch-Trackpad, das Apple auch im neuen MacBook Pro verbaut hat. Dank vier Drucksensoren in jeder Ecke muss man nicht mehr auf die untere Hälfte des Mauspads drücken, sondern kann die gesamte Fläche nutzen, um einen Klick auszulösen.

Die neue Technik kann außerdem je nach aufgewendeter Kraft zwischen zwei verschiedenen Klicks unterscheiden, die auch ein unterschiedliches haptisches Feedback an den Nutzer zurückgeben. Die Klicks fühlen sich so an, als würde man einen tatsächlichen Klick ausführen, obwohl sich das Touchpad in Wahrheit nicht bewegt beziehungsweise nur minimal nachgibt. Praktischerweise ist es auch möglich, die Empfindlichkeit des Trackpads zu personalisieren, indem man den benötigten Druck verändert, bei dem ein Klick registriert wird. Wer die Trackpad beim Schreiben aus Versehn betätigt, kann mit dieser Einstellungen Abhilfe schaffen.

(Foto: CNET)

Das neue Force Touchtrackpad lässt sich überall klicken (Foto: CNET)

Zum Großteil können Anwender durch ein stärkeres Drücken des Mauspads aber nur Kontext-Informationen auf den Schirm holen. Klickt man beispielsweise im Safari-Browser oder einem Text auf ein Wort, wird das Lexikon oder der zugehörige Wikipedia-Eintrag angezeigt. Bei einer Adresse oder einer Datei im Finder holt die Funktion eine Kartenansicht beziehungsweise eine Vorschau auf den Schirm. Ein Doppelklick auf einen Link im Browser, öffnet eine scrollbare Vorschau der Webseite. Der sonst übliche Sekundärklick mit Zweifingern entfällt in diesen Situationen.

Dank der Druckempfindlichkeit können Anwender auch die Geschwindigkeit beim Vorspulen von Videos in Quicktime oder das Zoomen auf der Karte regeln. Allerdings sind einige der Touch-Gesten wie “Nachschlagen & Datenerkennung” bisher auf Apple-Anwendungen begrenzt. Mit Firefox funktioniert etwa die Anzeige eines Wikipedia-Eintrags zu einem bestimmten Begriff nicht.

Das haptische Feedback verdeutlicht zudem das Ausführen verschiedener Aktionen. So erhalten Nutzer zum Beispiel beim Ausrichten einer Anmerkung in einem PDF einen kleinen Impuls.

Wer das Trackpad ohne haptisches Feedback nutzen möchte, kann dies auch mit der neuen Variante tun. In den Einstellungen zum Trackpad aktiviert man hierfür einfach die Option “Klick durch Tippen”. Anders als beim MacBook Air steht in dieser Konfigurationsansicht nicht die Drei-Finger-Geste zum Verschieben von Fenstern zur Verfügung. Wer diese nutzen möchte, muss sie unter Bedienungshilfen im Abschnitt Maus & Trackpad – Trackpad-Optionen mit “Bewegen aktivieren” und “mit drei Fingern bewegen” einschalten.

(Foto: ZDNet).

Das Trackpad lässt sich anpassen (Foto: ZDNet).

Die Navigation klappt mit dem Force Trackpad des Apple MacBook 12“ wie üblich hervorragend. An die Haptik des mit Glas abgedeckten Mauspads kommt kein anderer Hersteller heran. Der Finger gleitet gänzlich ohne Reibung über die angenehm glatte Oberfläche. Zudem ist das Trackpad äußerst reaktiv, wodurch auch präzise Eingaben leicht fallen und sehr natürlich von der Hand gehen. In Kombination mit der neuen Klick-Technologie sowie Apples Mutli-Touch-Funktionen wie die Mehr-Fingergesten zum Verschieben von Fenstern oder das Scrollen im Browser, das in seiner Genauigkeit und Leichtigkeit ebenfalls seines Gleichen sucht, ist das Trackpad des MacBook 12“ das beste Trackpad, dass ich bisher verwendet habe. Die Bedienung des neuen MacBook klappt insgesamt hervorragend, sodass für normale Anwendungen ein Anschluss einer Maus oder gar externen Tastatur absolut nicht nötig ist.

Display

Das neue MacBook 12“ ist auch beim Display einzigartig. Es verfügt über ein 12 Zoll großes 16:10-Display. Bei den bisherigen MacBooks setzt Apple bekanntlich auf 11 und 13 Zoll. Im Gegensatz zum Air spendiert Apple dem neuen MacBook wie seinen Pro-Modellen ein IPS-Retina-LCD mit einer Auflösung von 2304 mal 1440 Bildpunkten. Diese löst höher auf als die des MacBook Air und ist auch sichtlich schärfer. Die Pixeldichte beträgt 226 ppi und liegt auf einem Niveau mit dem MacBook Pro 11, das bei 13 Zoll und einer Auflösung von 2560 mal 1600 Pixel auf 227 Pixel pro Zoll kommt.

(Foto: CNET)

Das MacBook 12″ kommt mit einem hochauflösenden Retina-Display (Foto: CNET)

Das 12-Zoll-MacBook unterstützt wie üblich mehrere Betriebsmodi: Standardmäßig entspricht die Darstellungsfläche einem herkömmlichen Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten, nur dass eben die Pixeldichte bei 226 ppi liegt und nicht bei der Hälfte. Zusätzlich steht noch ein Modi für mehr Fläche zur Verfügung, deren Darstellungsfläche 1440 mal 900 Bildpunkten entspricht. Die Option “Größerer Text” entspricht 1024 x 640 Pixel. Zudem gibt es noch einen Option für 1152 mal 720 Pixel. Ein guter Kompromiss zwischen Schärfe, Lesbarkeit und Platzangebot ist die Option “Mehr Fläche”, die der Darstellungsfläche eines herkömmlichen Displays mit 1440 x 900 Bildpunkten entspricht wie es etwa im MacBook Air verwendet wird.

Auch wenn das Retina-Display des MacBook 12“ nicht da schärfste am Markt ist und sich beispielsweise dem Dell XPS 13 in diesem Punkt geschlagen geben muss, ist die Darstellung scharf und kann in Sachen Farbwiedergabe, -sättigung und Kontraste auf voller Linie begeistern. Ein Vorteil gegenüber den QHD+- oder 4K-Displays der Windows-Notebooks ist, dass beim MacBook alle Programme korrekt skalieren.

(Foto: CNET)

Es bietet eine sehr gute Blickwinkelstabilität (Foto: CNET)

Die Blickwinkelstabilität ist dank IPS-Technologie auch sehr gut, wenn auch nicht überragend. Schriften, Farben und Inhalte erkennt man aber auch bei geneigtem Display ohne große Beeinträchtigung. Nur die Helligkeit hält das MacBook beim Betrachten des Bildschirms von der Seite oder von Oben nicht ganz bei.

(Foto: CNET)

Das Display ist spiegelnd… (Foto: CNET)

Das ist aber nicht weiter tragisch, da das Display insgesamt sehr hell ist. Auf voller Helligkeit kommt es auf fast 350 Nits und lässt es sich auch gut im Freien bei Sonneneinstrahlung ablesen, obwohl das Display spiegelnd ist. Insgesamt erhält man beim MacBook 12“ also ein Display auf Niveau eines MacBook Pro, das sich zu den besten seiner Klasse zählt.

(Foto: CNET)

…lässt sich dank einer hohen Helligkeit aber noch im Freien ablesen (Foto: CNET)

Leistung

In der Standardversion kommt das Macbook mit einem Dual-Core Intel Core M der 5. Generation mit 1,1 GHz und bis zu 2,4 GHz im Turbomodus. An Arbeitsspeicher sind 8 GByte DDR3-PC1600-RAM (zwei Mal 4-GB-Riegel) integriert. Erweitern lässt sich er sich nicht. Für die Grafikausgabe sorgt die Intel-GPU HD 5300. Für Daten ist eine SSD mit einer Kapazität von 256 GByte an Bord. Die teurere Variante bietet einen etwas schnelleren Prozessor (1,2 Ghz Standard- und 2,6 GHz Turbotakt) sowie eine größere Speicherkapazität von 512 GByte.

Mit dieser Hardwareausstattung läuft Mac OS X Yosemite auf dem MacBook 12 meist flüssig und flott. Auch die SSD arbeitet sehr flott. Das System bootet vom ausgeschalteten Zustand in knapp 15 Sekunden bis zum Anmeldebildschirm. Ein Neustart dauert knapp 27 Sekunden. Apps und aufwendigere Programme öffnen sich ebenfalls im Nu ohne störende Verzögerungen.

Bei der Darstellung vieler Grafiken oder Bildern wie im iTunes-Store oder auf entsprechenden Webseiten machen sich allerdings hier und da kleinere Mikroruckler bemerkbar, die aber zu verkraften sind.  Videostreaming via Youtube oder auch Netflix ist mit dem MacBook kein Problem. Die Leistung des Core-M-Prozessors reicht für anspruchsvollere Aufgaben wie die Videobearbeitung mit Adobe Premiere aber nicht ganz aus. Die Wiedergabe der Clips ruckelt meist, was das Schneiden erschwert. Auch das Kompilieren dauert länger. Ein 2,5 Minuten langes H.264-HD-Video mit einer Dateigröße von 70 MByte hat rund 23 Minuten gedauert. Das Bearbeiten von Bildern mit Photoshop war dagegen gut möglich.

(Foto: CNET)

In das dünne Gehäuse hat nur ein Intel-Core-M gepasst (Foto: CNET)

Im Vergleich zu Windows-Konkurrenten mit gleicher Core-M-CPU bietet das MacBook 12“ eine bessere Performance, da Apple Hardware und Software kontrollieren und besser aufeinander abstimmen kann. An die Performance eines MacBook Air (2015) mit 1,6-GHz-Core-i5-CPU kommt es allerdings nicht heran, geschweige denn an die eines MacBook Pro mit Core i7.

Da das MacBook 12 wie das MacBook Air und die günstigeren Modelle des MacBook Pro nur mit einer On-Board-HD-Grafikkarte von Intel ausgestattet ist, eignet sich das Notebook nicht besonders gut fürs Gaming. Einige ältere Games wie Portal 2 sind aber auch auf dem neuen Apple MacBook in einer Auflösung von 1.440 mal 900 Pixel mit mittleren Grafikdetails noch spielbar.

Lüfterlautstärke & Wärmeentwicklung

Der Core-M-Prozessor in Apples MacBook kommt ohne einen Lüfter aus. Daher ist das Apple-Notebook absolut geräuschlos. Auch die Temperaturentwicklung hält sich trotz lüfterlosem Design in Grenzen. Bei weniger intensiven Arbeiten wie dem Surfen oder Schreiben von Texten wurde die Unterseite des Gehäuses nur leicht warm. Auch beim Videostreamen erhitze sich der Bereich rundum die CPU nie unangenehm. Bei intensiven Tätigkeit erreicht die Unterseite um die 40 Grad, womit sich das Gerät aber auch noch gerade auf dem Schoß nutzen lässt.

(Foto: CNET)

Das neue MacBook kommt ohne Lüfter und ist daher geräuschlos (Foto: CNET)

Kommunikation

An Kommunikationsmöglichkeiten bietet das Apple MacBook 12“ WLAN 802.11 a/b/g/n und ac sowie Bluetooth 4.0. Der WLAN-Empfang ist trotz Aluminium-Case sehr gut. In der Nähe des Routers, der bei uns im Büro im Umkreis von 10 Metern liegt, schaffte das MacBook mit unserer Leitung 8,77 MBit/s respektive 4,14 MBit/s im Down- und Upload. Im letzten Winkel unserer Küche, die rund 25 Meter entfernt und durch zwei Wände vom Router getrennt ist, brach die Verbindung zum WLAN nicht ab und reichte noch vollkommen aus, um ein Youtube-Video zu streamen. Bei 25 Metern hatten bereits andere Notebooks und auch Smartphones den Kontakt zum Router gänzlich verloren. Die Übertragungsraten lagen jedoch mit 5,1 und 0,6 MBit/s etwas bis merklich niedriger als in der Nähe des Routers. Besonders der Upload ist stark eingebrochen.

Sound & Webcam

Das Apple MacBook ist mit Stereo-Lautsprecher ausgestattet, die direkt unter dem Display sitzen. Trotz des kompakten Designs sorgen diese für einen ordentlichen Sound. Die Lautstärke war erstaunlich hoch. Die Maximalwerte lagen bei via Youtube gestreamten Musik-Videos im Schnitt bei 80 – 85 dB. Das reicht auch, um einen kleineren bis mittleren Raum zu beschallen. Auch klanglich machen die Lautsprecher eine überraschend gute Figur.

(Foto: CNET)

Die Lautsprecher klingen überraschend gut (Foto: CNET)

Für Videotelefonie ist eine Webcam direkt über dem Display integriert. Sie löst leider nicht mit 720p auf, sondern nur mit 640 mal 480 Pixel. Bei guten Lichtverhältnissen reicht das für Videotelefonie aus. Sobald das Licht von hinten kommt, wird man selbst allerdings nicht mehr richtig belichtet. Bei schwächerer Beleuchtung macht sich schnell ein deutlich erkennbares Rauschen bemerkbar. Die zwei Mikrofone sitzen auf der rechten Seite des Gehäuses. Beim Test mit Facetime war man stets gut verständlich.

(Foto: CNET)

Die Mikrofone erfüllen ihren Job, die Webcam löst dagegen nur mit 480p auf (Foto: CNET)

Akkulaufzeit

Das Apple MacBook 12 ist mit einem 5050-mAh-Akku mit 39,7 Wattstunden ausgestattet, der das Gerät laut Apple für bis zu 9 Stunden beim Surfen im WLAN-Netz und bis zu 10 Stunden bei der Wiedergabe von iTunes-Filmen mit Strom versorgen soll. Die Angaben beziehen sich auf das teurere Modell mit 1,2-GHz-Core-M-CPU und wurden mit einer Bildschirmhelligkeit von 12 bis 75 Prozent ermittelt.

Bei durchschnittlichen Arbeiten wie das Schreiben von Text und verbundenem WLAN-Netz erreichte das MacBook eine ordentliche Laufzeit von über 8 Stunden. Nach einem Tag hatte es bei moderater Nutzung noch 28 Prozent. Nutzt man das Notebook intensiver reicht ein Akku etwas über 6 Stunden. Beim Surfen im WLAN-Netz reichte eine volle Akkuladung für knapp 5,5 Stunden bei halber Helligkeit. Beim Videostreaming via Youtube hielt es rund 5 Stunden durch. Im Standby-Betrieb verbraucht es im Schnitt 6 Prozent pro Tag, womit es auf hochgerechnete 400 Stunden kommt.

Im Vergleich zu Windows-Konkurrenten wie dem Dell XPS 13 muss ich das MacBook 12 in Sachen Akkulaufzeit nicht verstecken. Es hat teilweise sogar etwas länger durchgehalten. Zu  beachten ist natürlich, dass es ein kleineres und niedriger auflösendes Display und auch deutlich weniger Leistung bietet als ein XPS 13. Im Vergleich zu der langen Laufzeit eines MacBook Air (2015) hält das 12-Zoll-Modell nicht mit. Besonders bei weniger intensiven Arbeiten liegt es deutlich hinter dem Air-Modell mit 13 Zoll. Bei fordernderen Tätigkeiten kann sich das Air dagegen nicht mehr deutlich absetzen.

Betriebssystem

Als Betriebssystem ist auf dem neuen MacBook 12″ natürlich Mac OS X Yosemite samt mit dem neuen Online-Speicher iCloud Drive, einem überarbeiteten Safari-Browser sowie einem aktualisierten Benachrichtigungscenter vorinstalliert. Über die wichtigsten Neuerungen des Betriebssystems informiert der Artikel Apple: Mac OS X 10.10 Yosemite offiziell vorgestellt von Juni 2014.

Fazit

Das neue Apple MacBook mit 12-Zoll-Retina-Display besticht vor allem durch sein sehr edles, hochwertiges und vor allem kompaktes Design. Es ist das dünnste und leichteste MacBook, das Apple jemals gebaut hat, wodurch es optimal für den mobilen Einsatz unterwegs wie in der Universität oder auf Reisen geeignet ist. Die Core-M-CPU bietet allerdings nicht ausreichend Leistung, um das Notebook für anspruchsvolle Arbeiten wie Videoschnitt zu empfehlen. Zudem erschweren fehlende Anschlussmöglichkeiten das Arbeiten, womit ein MacBook Pro für dieses Einsatzszenario die klar bessere Wahl ist. Zum Schreiben von Texten, dem Abrufen von E-Mails, Surfen oder Anschauen von Videos ist das Apple MacBook dank einer vollwertigen Tastatur, einem hervorragenden Trackpad, einem hochauflösenden und hellen Retina-Display sowie ordentlichen Stereolautsprechern aber wie gemacht. Dank seines lüfterlosen Designs läuft das MacBook 12“ absolut lautlos, wird auf der anderen Seite aber auch nicht unangenehm warm. Die Akkulaufzeit kommt zwar nicht ganz an die eines MacBook Air 13 Zoll heran, sie ist aber dennoch ordentlich, wodurch auch das neue MacBook bei moderater Nutzung einen 8-Stunden-Tag übersteht.

Kritikpunkte sind die Anschlussmöglichkeiten, die sich auf einen USB-Typ-Anschluss beschränken, sowie eine niedrig auflösende Webcam. Zudem ist der Preis für das MacBook 12 Zoll recht hoch. Die Einstiegsvariante kostet beispielsweise genauso viel wie das günstigste und wesentlich schnellere MacBook Pro Retina mit 13 Zoll. Dennoch hat das MacBook 12“ auch seine Vorzüge. Zu empfehlen ist es für alle, denen ein iPad nicht ausreicht und die ein kleines und leichtes MacBook für den mobilen Einsatz suchen, das hauptsächlich zum Tippen, Surfen, Videoschauen & Co. verwendet wird.

Nachfolgend noch der Videotest unserer Schwesterseite Gizmodo.de:

Christian Schartel
Autor: Christian Schartel
Redakteur
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