Huawei P8 im Test: Oberklasse zum günstigen Preis

Das Huawei P8 ist der Nachfolger des Ascend P7 und das aktuelle Spitzenmodell von Huawei. Es verfügt über ein 5,2-Zoll-Full-HD-Display, ein attraktives Unibody-Metallgehäuse, eine 8-Megapixel-Front- und 13-Megapixel-Rückkamera sowie Android 5.0 Lollipop als OS. CNET verrät im Test, wie sich das Smartphone aus China schlägt.

Das Huawei P8 ist das bisher beste Smartphone des chinesischen Herstellers, es ist aber nicht ganz mit High-End-Geräten wie dem Samsung Galaxy S6 Edge oder dem LG G4 auf eine Stufe zu stellen. Es setzt beispielsweise keine Akzente wie das Edge mit seinem gebogenen Display und kommt im Bereich Kamera auch nicht an das G4 heran. Dafür ist das Huawei P8 zu einem nicht unerheblich günstigeren Preis erhältlich, ohne dass man auf eine Oberklasse-Leistung verzichten muss. Alle Details verrät der nachfolgende Test. Das komplette Bildmaterial wurde übrigens auch mit dem Huawei P8 aufgenommen.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Preis & Verfügbarkeit

Das Ende April vorgestellte Gerät ist bereits seit Ende Mai erhältlich. Zum Verkauf steht hierzulande die Version mit 16 GByte Speicher. Die unverbindliche Preisempfehlung des P8 beträgt 499 Euro. Als Farbvariationen stehen “Mystic Champagne” und “Titanium Grey” zur Auswahl. Bei vielen Händlern ist der Preis des Gerätes aber schon etwas gesunken. Bei diversen Online-Shops und auch im Einzelhandel ist das P8 schon für 469 Euro zu haben.

Design

Das Huawei P8 ist ein kleines Design-Highlight. Das fängt schon bei der ungewöhnlichen Verpackung an. Denn das P8 liegt nicht einfach nur in seiner Schachtel, sondern zeigt sich beim Öffnen von seiner schmalen Seite und muss vertikal aus seiner Umhüllung herausgezogen werden. Damit verleiht Huawei seinem P8 sofort den Hauch des Besonderen. Zum Lieferumfang gehören weiterhin ein Netzteil, ein Ladekabel und ein Kopfhörer.

Das Design des P8 ist insgesamt minimalistisch gehalten. Sowohl die Rückseite, als auch die Seiten bestehen überwiegend aus einem gebürsteten Metall, das lediglich von schmalen, weißen Kunststoffstreifen unterbrochen wird, hinter denen sich vermutlich die Antennen verbergen.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Einige Design-Elemente wie auch die Kunststoffaussparungen für den Empfang könnte man eine gewisse Ähnlichkeit mit dem iPhone 6 zusprechen. Auch der Goldton des Gehäuses erinnert womöglich an das Apple-Smartphone. Insgesamt ist das Huawei P8 aber deutlich kantiger und das Metall matter. Ein deutliches Unterscheidungsmerkmal ist der breite Plastikstreifen an der Oberseite, der die Kamera beherbergt.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Das Huawei P8 gehört mit einer Dicke von nur 6,4 Millimetern zu den dünnsten Smartphones auf dem Markt. Zum Vergleich: Das Apple iPhone 6 misst 6,9 Millimeter, das Samsung Galaxy S6 missst 6,8 Millimeter, das Edge 7,0. Huawei hat es trotz der sehr schmalen Bauweise sogar geschafft, die 13-Megapixel-Kamera samt optischem Bildstabilisator komplett im Gehäuse zu versenken, sodass sie nicht heraussteht. In der Seitenansicht kann das P8 daher auch begeistern. In der Höhe und Breite misst das Huawei P8 ist 144,9 mal 71,8 Millimeter.

Die Tasten an der Seite des Gehäuses sind ebenfalls aus Metall gefertigt und bieten einen sehr knackigen Druckpunkt. An den Seiten befinden zudem Einschübe für eine nanoSIM- und eine microSD-Karte.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Auf der unteren Seite sitzt mittig der microUSB-Port zum Laden des Gerätes. Links und rechts davon jeweils ein Grill, der Stereo-Lautsprecher suggeriert. Leider kommt jedoch nur ein Mono-Lautsprecher zum Einsatz. Hinter dem anderen Grill verbirgt sich wahrscheinlich ein Mikrofon.

Der Sound des P8 kann sich aber trotz nur einem Lautsprecher durchaus hören lassen. Er ist recht laut und kommt sogar mit einem Hauch von Bass. Allerdings ist die Positionierung der Lautsprecher wie auch schon bei vielen anderen Geräten besonders günstig. Beim Zocken passiert es regelmäßig, dass man den Lautsprecher mit den Händen verdeckt. Das ließe sich mit Frontlautsprechern vermeiden.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Insgesamt sind sowohl die Verarbeitung als auch das Design absolut gelungen, wenn auch die Aussparung, hinter der sich das Kameramodul versteckt, das hochwertige Gesamtbild durch Kunststoff und nicht ganz bündige Spaltmaße etwas stört. Würde man noch etwas kritisieren wollen, dann vielleicht, dass Huawei keine neuen Wege geht. Zwar sieht das Äußere des P8 toll aus, eine Innovation ist das Unibody-Metalldesign aber zwischen nicht mehr. Eine optische Ausnahmeerscheinung wie das Samsung Galaxy S6 Edge hat man mit dem P8 nicht geschaffen. So hinterlässt das Design des P8 etwas den Eindruck, als würde man es schon von überall her kennen. Aber das ist sicherlich Meckern auf einem verdammt hohem Niveau.

Display

Das IPS-Display des Huawei P8 löst mit 1.920 mal 1.080 Pixel auf und kommt damit auf eine Pixeldichte von 424 ppi. Das Display des Huawei P8 beweist mal wieder, dass es nicht unbedingt eine QHD-Auflösung braucht, um eine gute Qualität bieten zu können. Die Auflösung wirkt auch bei kleiner Schrift gestochen scharf. Die Farben leuchten natürlich, der Kontrast ist hoch und die Blickwinkelstabilität hervorragend, fast komplett ohne Farbabweichungen. Die maximale Helligkeit reicht ebenfalls aus, um das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesen zu können. Richtig gut funktioniert die automatische Helligkeitsanpassung. Das ist leider nicht bei jedem Android-Smartphone der Fall.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Geschützt ist die Anzeige von Gorilla Glas 3. Eine spezielle Nano-Beschichtung sorgt für einen Spritzwasserschutz. Im Auslieferungszustand ist das Huawei P8 zudem mit einer Schutzfolie ausgestattet, die man am besten auf der Anzeige lässt, sofern man das Smartphone auch gerne mal fallen lässt. Sie wird so manch sicheren Displaybruch verhindern. Die Folie beeinflusst Farben und Blickwinkelstabilität nicht. Lediglich Fingerabdrucke sind deutlicher zusehen.

Leistung

Das Herzstück des Huawei P8 ist der Octacore-Prozessor Kirin 930 von HiSilicon, der aus zwei Quadcore-CPUs besteht. Vier 2 GHz und vier 1,5 GHz schnelle Kerne teilen sich beim P8 wie auch bei den neuesten Top-Modell mit Snapdragon-CPU die Rechenlast. Einfache Aufgaben übernehmen die Energieeffizienten 1,5-GHz-Kerne., leistungsintensive Arbeiten dagegen die flotteren 2,0-GHz-Kerne.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Im Antutu 5.7.1 Benchmark erreichte das P8 respektable 50.326 Punkte und wird hier nur von Samsung Galaxy S6 (Edge) und Modellen mit dem Qualcomm Snapdragon 810 geschlagen. Im Geekbench 3 erreicht das Huawei P8 einen Single-Core Score von 869 Punkten und einen Multi-Core Score von 3.365 Punkten. Auch hier liegt es wieder hinter den Ergebnissen des Galaxy S6 (Edge) und den 810er Modellen, bietet im Alltag aber dennoch eine sehr gute Performance. Das System wirkt nicht langsamer als bei Geräten mit Qualcomms Snapdragon 810. Wenn sind Unterschiede hier nur minimal. Das Scrollen durch die Menüs geht auch beim P8 schnell und flüssig von der Hand. Die Kamera öffnet sich nach gut einer Sekunde und auch anspruchsvolle Webseiten laden praktisch verzögerungsfrei.

Zur flotten Performance tragen die 3 GByte RAM und die Mali-T628-GPU bei. Der intern Speicher ist 16 GByte groß. Davon bleiben 9,3 GByte für Nutzerdaten übrig. Der Rest wird durch das System und vorinstallierte Inhalte belegt. Es kann jedoch eine microSD-Karte zur Erweiterung verwendet werden, die bis zu 128 GByte fassen darf.

Kommunikation

Das Smartphone unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE. Ein Punkt, der Anwender möglicherweise vom Kauf abhalten könnte ist, dass das P8 WLAN nur auf der Frequenz von 2,4 GHz beherrscht. Es gibt also nur WLAN 802.11b/g/n. Das meist weniger überfüllte 5-GHz-Band kann nicht genutzt werden. Bluetooth ist dafür in der neuesten Version 4.1 LE an Bord. Zudem gibt es einen NFC-Chip und natürlich auch GPS-Empfang.

Kamera

Die Kamera des Huawei P8 ist eines seiner Highlights. Die 13-Megapixel-Knipse kommt mit einem optischen Bildstabilisator, einer f2.0-Blende und einem Dual-LED-Blitz. Trotz der schmalen Bauweise des Smartphones steht die Kamera nicht aus dem Gehäuse hervor. Der Sensor kommt mit der RGBW-Technik, einer sonst in Smartphones selten zu findenden Technologie. Statt klassisch nur RGB  also Rot, Grün und Blau – aufzuzeichnen, erkennt der Sensor des P8 auch Weiß. Das soll bei schlechten Lichtverhältnissen zu einer deutlich höheren Helligkeit und zu weniger Bildrauschen führen.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Auch auf den optischen Bildstabilisator ist man im Hause Huawei besonders stolz. Er soll Verwackler bis zu doppelt so gut ausgleichen können wie der OIS im iPhone 6 Plus. Die Frontkamera bietet 8 Megapixel, einen fixen Fokus und eine F2.4 Blende.

Wie bereits erwähnt wurden alle Fotos mit dem Huawei P8 aufgenommen und nur minimal nachbearbeitet. Auch das nachfolgende Video wurde mit dem P8 Gerät. Um sich einen noch besseren Eindruck der Kamera des P8 machen zu können, haben wir noch einige weiter Testfotos geschossen, die auch Nachtaufnahmen abdecken.

(Foto: Übergizmo)

Modus „Seidiges Wasser“ (Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Automatikmodus (Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Nachtmodus (Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Sternspurenmodus (Foto: Übergizmo)

Bei der Software entfernt sich Huawei vom klassischen Android-Design und orientiert sich eher an der iOS-Kamera-App. Das sieht schick aus und funktioniert auch gut. Allerdings wirkt nicht alles ganz stimmig. So erreicht man gewisse Funktionen ganz wie bei Apple über einen Slider am unteren Bildschirmrand. Andere, eigentlich gleichwertige Funktionen ruft man dann aber wiederum über das Optionsmenü in der oberen rechten Ecke auf.

Das Huawei P8 bietet aber insgesamt viele spannende Foto-Features, ohne es aber wie bei manch anderen Herstellern zu übertrieben wirkt. Praktisch sind auch die Schnellstart-Optionen, die es aber auch bei anderen Geräten in ähnlicher Weise gibt. Zum einen kann man die Kamera des P8 über ein Foto-Symbol auf dem Sperrbildschirm starten. Im gesperrten Zustand öffnet ein Doppelklick auf die Lautstärke-Leiser-Taste die Kamera-App noch etwas schneller.

Der Automatikmodus des P8 kann mit einer zügigen automatischen Fokussierung und Belichtung überzeugen. Auf Wunsch lässt sich Fokuspunkt und Belichtung mit einem Klick beziehungsweise Wisch über das Display auch schnell händisch angepassen. Die Farben werden leuchtintensiv abgelichtet und auf dem Display wiedergegeben. Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man durch kleine Verclusterungen in hohen Zoom-Stufen, dass die Software hier aber helfend eingreift. In der normalen Zoom-Stufe fällt das allerdings kaum auf. Insgesamt produziert der Automatikmodus wirklich brauchbare Aufnahmen mit wenig Ausschuss.

Neben Panorama, HDR, Best Shot und Gesamtfokus bietet das Huawei P8 auch einen Super-Nachtmodus. Dieser erhöht die Belichtungszeit, bis auch das dunkelste Motiv ausgeleuchtet wurde. Dabei sollen kleine Wackler per Software ausgeglichen werden. Deswegen wohl auch das erzwungene 4:3 Format, auch wenn sonst alles in 16:9 aufgenommen wird. So richtig gut funktioniert der Supernachtmodus allerdings nur, wenn das Huawei P8 dabei zum Beispiel irgendwo angelehnt oder gar in einem Stativ fixiert wird.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Das Huawei P8 bietet außerdem weitere Langzeitbelichtungsfunktionen. Auch für diese wird dringend eine Möglichkeit zum Fixieren empfohlen. Mit dem Feature Licht-Graffiti können beeindruckende Lichteffekte erzeugt werden. Zum Beispiel lassen sich mit einer Taschenlampe Formen und Muster in die Luft schreiben. Die Lichtmalerei erfordert aber viel Übung. Das Ergebnis ist dann aber ein effektvoller Lichtschweif. Der Modus Rücklichtspuren nimmt zum Beispiel von einer Autobahnbrücke die darunter hindurch fahrenden Fahrzeuge als Lichtspuren auf. Mit der Option „Seidiges Wasser“ kann fließendes Wasser glatt gezeichnet werden. Eine besonders lange Belichtungszeit benötigt der Modus „Sternenspuren“. Praktisch ist bei all diesen Modi, dass die Entwicklung immer live auf dem P8-Display mitverfolgt werden kann.

Videos können mit maximal Full-HD – also 1080p – aufgenommen werden. 4K gibt es beim P8 noch nicht. Allerdings kommt das Huawei P8 dafür mit zwei spannenden Video-Funktionen. Im Regisseur-Modus können bis zu fünf weitere Android-Smartphones beim Filmen kontrolliert werden. Dadurch sind Kamerawechsel möglich, die direkt auf dem P8 gespeichert werden. Die Übertragung läuft über WiFi-Direct.

Das Huawei P8 beherrscht außerdem einen Zeitraffermodus. Leider kann die Aufnahmegeschwindigkeit nicht verändert werden. Das Ergebnis kann sicher aber denn sehen lassen, wie das nachfolgende Zeitraffer-Video aus New York beweist.

Software

Huawei nimmt beim P8 deutliche Veränderungen an der Oberfläche von Android vor und spielt sein EmotionUI auf. Die etwas hölzern wirkende Optik ist sicherlich Geschmackssache, aber die etwas unpraktisch sortierten Benachrichtigungen (jede einzelne Mail wird hier angezeigt) und der fehlende App-Drawer könnten vielen Nutzer nicht gefallen auf. Glücklicherweise verzichtet Huawei auf allzu viel Bloatware. Und die Software, die sich auf dem Gerät befindet, lässt sich auch deinstallieren.

Aber Android wäre natürlich nicht Android, wenn man die Oberfläche nicht bei Bedarf auf einfache Weise ändern könnte. Nach der Installation eines Launchers wie dem L Launcher samt Home Switch und Standard-Tastatur dürfte auch Nutzer mit dem Huawei P8 zufrieden sein, die keine Freunde des EmotionUI sind.

Ein Feature zu erwähnendes Feature ist noch der Einhandmodus des P8. Mit einem Wisch über die Navigationsleiste schrumpft den Bildschriminhalt auf gefühlt 4,5 Zoll und schiebt sich in eine Ecke. Nun lässt sich völlig problemlos jede Ecke des UI mit einer Hand erreichen.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Akku

Der nicht wechselbare Akku kommt mit einer Kapazität von 2.680 mAh. Das klingt im ersten Moment nach nicht besonders viel für ein 5,2 Zoll Gerät. Allerdings erreicht Huawei dank eines cleveren Energiemanagements eine sehr ordentliche Akkulaufzeit. Diese reicht zwar nicht an das überragende Mate 7 oder ein iPhone 6 Plus heran, überflügelt aber beispielsweise das Samsung Galaxy S6.

(Foto: Übergizmo)

(Foto: Übergizmo)

Im Test kamen wir bei mäßiger Nutzung stets locker über den Tag. Das P8 war mit gut 40 bis 50 Prozent am Ende eines Tages sogar noch fast komplett für den nächsten Tag gewappnet. Wer allerdings das Smartphone intensiver nutzt und beanspruchendere Anwendungen wie Spiele über einen längere Zeitraum ausführt, wird den Akku des P8 auch in einem Tag leersaugen.

Fazit

Das Huawei P8 ist ein Oberklasse-Smartphone, das preislich eher im Mittelklassesegment liegt. Besonders sticht die größtenteils hochwertige Verarbeitung samt Metallgehäuse und die gute Kamera mit spannenden Features hervor. Die Benutzeroberfläche ist Geschmackssache, dank Android aber problemlos anpassbar. Das Einzige, das man dem Huawei P8 vorwerfen kann: Es setzt keine eigenen Akzente und hat kaum wirklich herausragende Eigenschaften. So hat man bei der schlichten, aber hochwertigen Optik das Gefühl: das habe ich doch schon mal irgendwo gesehen. Herausragende Features wie ein Fingerabdrucksensor fehlen beispielsweise. Das Display ist zwar sehr gut, es gibt aber brillantere. Genauso hält der Akku länger als bei manch einem Top-Smartphone, wird aber auch von anderen Geräten überflügelt. Die Performance ist ebenfalls ordentlich, kommt aber nicht ganz an die anderen Flaggschiffe heran. Auch die Kamera ist sehr gut, wird aber dennoch von der des Samsung Galaxy S6 und LG G4 geschlagen. Dafür stimmt beim Huawei P8 das Preis-Leistungsverhältnis. Es gibt für derzeit etwa gut 460 Euro kaum ein besseres Gerät. Wer nicht das absolut Beste vom Besten benötigt, sondern mit einem Auge auch auf den Preis schielt, aber dennoch ein hochwertiges und sehr gut ausgestattetes Smartphone sucht, der sollte einen Blick auf das Huawei P8 werfen.

[Mit Material von Matthias Sternkopf, Übergizmo.de]

Christian Schartel
Autor: Christian Schartel
Redakteur
Christian Schartel Christian Schartel Christian Schartel

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Huawei P8 im Test: Oberklasse zum günstigen Preis

  • Am 8. August 2015 um 16:36 von Konrad Weiler

    – Zu beachten ist noch, dass die Ladezeit des Akkus deutlich länger ausfällt.

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