Philips 4K-UHD-Monitor mit 32 Zoll ab Juli erhältlich

Der Monitor kommt mit einer Bildschirmdiagonalen von 81 Zentimetern, blickwinkelstarkem IPS-AHVA-Panel mit 4K-Auflösung und 10 Bit Farbtiefe. Der BDM3275UP ist ab Juli für 1099 Euro erhältlich.

Auch MMD, Lizenzpartner für Monitore der Marke Philips, reagiert auf die steigende Nachfrage nach mittelgroßen Displays mit besonders hoher Auflösung und erweitert sein UHD-Monitor-Portfolio um den 32-Zöller BDM3275UP mit 4K-UHD-Auflösung. Der Bildschirm kommt ab Juli für 1099 Euro (UVP) in den Handel.

Philips BDM3275UP (Bild: MMD)

Philips BDM3275UP (Bild: MMD)

Der 16:9-Monitor bietet eine 4K-UHD-Auflösung mit 3840 x 2160 Pixel und damit im Vergleich zu Full HD die vierfache Anzahl von Pixeln. Der BDM3275UP ist mit einem IPS-AHVA-Panel ausgestattet, das Blickwinkel von bis zu 178 Grad erlaubt. Die Helligkeit gibt der Hersteller mit 350 Candela pro Quadratmeter an, das Kontrastverhältnis mit 1000:1.

Wie die bereits verfügbaren Modelle 28- und 40-Zoll-Modelle mit Bildschirmdiagonalen von 71,1 respektive 101,6 Zentimeter kommt auch die 32-Zoll-Version mit 10 Bit Farbtiefe für natürliche und stufenfreie Farbwiedergabe sowie der Philips Flicker-Free-Technologie, die die Helligkeit reguliert und unangenehmes Bildschirmflimmern reduzieren soll.

„Dieses 32-Zoll-UltraClear-UHD-Display gibt Designern, Architekten, Office-Anwendern und anderen Nutzern eine zusätzliche Größenoption mit extrahoher Bildschirmauflösung. Dank kristallklarer und brillanter Bilder bietet die 4K-UHD-Auflösung ausgezeichnete Präzision und Detailreichtum — sogar bei Aufteilung des Bildschirms in mehrere Bereiche,“ sagt Thomas Schade, Vize-Präsident EMEA bei MMD. „Mit seiner 81 Zentimeter (32 Zoll) großen Bildschirmdiagonale steht dem Nutzer spürbar mehr Desktopfläche zur Verfügung. Dennoch ist der Monitor kompakt genug, dass ausreichend Arbeitsfläche auf dem Schreibtisch übrig bleibt.“

Der Monitor ist mit einem HDMI-, einem VGA-, einem DVI- und vier USB 3.0-Ports ausgestattet. Der Anschluss ist zudem via DisplayPort mit Transferraten bis zu 10,8 Gb/s und per MHL zum Streamen von mobilen Inhalten von Smartphones oder Tablets möglich. Sie lassen sich gleichzeitig vom Monitor aus aufgeladen. Video- und Audiomaterial lassen sich aus digitalen Quellen mit hoher Bandbreite wiedergeben, auch unkomprimierte Videoinhalte werden in 4K-UHD-Auflösung abgespielt. Für den Sound sorgen die beiden integrierten Stereolautsprecher mit jeweils 3 Watt.

Mithilfe der MultiView-Technologie lassen sich Bilder aus unterschiedlichen Quellen gleichzeitig anzeigen. So sind Nutzer zum Beispiel in der Lage, Inhalte vom Notebook und vom Desktop-PC gleichzeitig auf einem geteilten Bildschirm darzustellen.

Das Display ist mit der sogenannten Smart ErgoBase ausgestattet. Mit diesem Fuß lässt sich der Monitor in der Höhe verstellen und ist zudem schwenk- und kippbar. Dank Pivot-Unterstützung lässt er sich außerdem um 90 Grad drehen. Die Kabel können im Monitorfuß verstaut werden. Der 10,9 Kilo schwere Philips misst mit Standfuß 74,2 mal 65,7 mal 27,0 Zentimeter.

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
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