SoftMaker hat Produktivitäts-App Office Mobile für Android aktualisiert

Das mobile Office-Paket besteht aus der Textverarbeitung TextMaker Mobile, der Tabellenkalkulation PlanMaker Mobile und der Präsentationssoftware Presentations Mobile. Das jüngste Update bringt für die Mobilausgabe der Bürosoftware einige Änderungen und Neuerungen mit.

Softmaker hat der vollständig zu Microsoft Office kompatiblen Büroanwendung jetzt neben neuen Funktionen auch eine überarbeitete Anbindung an Dropbox spendiert. Außerdem unterstützt die App nun auch die Dateiformate der Desktop-Variante SoftMaker Office für Windows. Die Anwendung kann ab sofort kostenlos im Play Store heruntergeladen oder direkt über die SoftMaker-Homepage bezogen werden. Obwohl es gratis erhältlich ist, belästigt SoftMaker Office Mobile den Anwender laut dem Nürnberger Softwarehaus nicht mit Werbung.

Die Softmaker-Office-Mobile-Komponente PlanMaker Mobile (Screenshot: SoftMaker).

Die Softmaker-Office-Mobile-Komponente PlanMaker Mobile (Screenshot: SoftMaker).

Das mobile Office-Paket besteht aus der Textverarbeitung TextMaker Mobile, der Tabellenkalkulation PlanMaker Mobile und der Präsentationssoftware Presentations Mobile. Das jüngste Update bringt für die Mobilausgabe der Bürosoftware einige Änderungen und Neuerungen mit.

So ist die Android-App nun vollständig kompatibel zu den Dateiformaten des seit Mai verfügbaren SoftMaker Office 2016 für Windows. Das bedeutet, dass die drei entsprechenden App-Komponenten nun auch in der Lage sind, mit TextMaker, PlanMaker und Presentations 2016 erstellte Dokumente zu öffnen.

Der Hersteller hat überdies die Dropbox-Ansteuerung seiner Android-Anwendung überarbeitet. Ab April 2016 verwehrt der Online-Speicherdienst nämlich bestimmten mit veralteten Dropbox-APIs ausgestatteten Apps dem Unternehmen zufolge den Zugriff auf seinen Dienst. SoftMaker stellt mit diesem Update daher nun schon frühzeitig auf die neusten Dropbox-Interfaces um.

Die Softmaker-Office-Mobile-Komponente Presentations Mobile (Screenshot: SoftMaker).

Die Softmaker-Office-Mobile-Komponente Presentations Mobile (Screenshot: SoftMaker).

Außerdem hat das Softwareunternehmen seiner App einige neue Funktionen spendiert, die der Absatzformatierung zugute kommen sollen. Bei PlanMaker Mobile wurde zudem der Import von CSV-Dateien deutlich erweitert. So kann der Anwender neben Feldtrennern und Textmarkierungszeichen künftig auch den Zeichensatz der zu importierenden Datei selbst bestimmen. Darüber hinaus verfügt SoftMaker Office Mobile jetzt über eine aufgefrischte, in Holo-Light-Optik gehaltene Programmoberfläche. Eine optische Auffrischung haben außerdem auch die Dateidialoge erfahren.

SoftMaker Office Mobile ist mit seiner Benutzeroberfläche laut Anbieter auch für die Verwendung auf kleinen Smartphone-Bildschirmen ausgelegt. Alle drei Office-Programmkomponenten sind weiterhin nicht nur zur Desktop-Variante von SoftMaker Office vollständig kompatibel, sondern auch zu den Microsoft-Pendants Word, Excel und PowerPoint. Sie ermöglich daher sowohl das Öffnen und Speichern der alten Formate DOC, XLS und PPT als auch das Bearbeiten der aktuellen Dateitypen DOCX, XLSX und PPTX. Selbst bei komplexen Dokumenten soll hierbei ein nahtloser Datenaustausch gewährleistet sein.

Grundsätzlich offeriert die Büro-App dem Hersteller zufolge umfassende Bearbeitungs- und Formatierfunktionen, eine Änderungsverfolgung („Track Changes“), Microsoft-Office-kompatible Kommentare, Fuß- und Endnoten sowie eine für 17 Sprachen verfügbare Rechtschreibprüfung. Dokumente lassen sich mit SoftMaker Office Mobile wahlweise lokal auf dem Gerät speichern oder in der Cloud ablegen. Außer bei Dropbox ist das gleichermaßen bei Google Drive, Evernote und Microsoft OneDrive möglich. Weitere Features wie der PDF-Export direkt aus den Programmen heraus und die Möglichkeit, beliebige Windows-Schriften zu verwenden, runden den Funktionsumfang der Anwendung ab.

SoftMaker bietet seine Office-App seit Januar komplett kostenlos an. Zuvor war das nur zeitweise der Fall – etwa im Rahmen von vorweihnachtlichen Benefizaktionen. SoftMaker Office Mobile setzt Smartphones und Tablets mit Android ab Version 2.2 voraus.

Für Anwender, die ausschließlich Tablets mit Googles Mobilbetriebssystem einsetzen, bleibt hingegen das seit April erhältliche und vor einigen Wochen ebenfalls aktualisierte SoftMaker Office HD das Programmpaket der Wahl. Es verfügt – zumindest in der kostenpflichtigen Premium-Variante – über den vollen Funktionsumfang der Windows-Fassung.

[Mit Material von Rainer Schneider, ITespresso.de]

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann

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