Lenovo Yoga 900 im Test: Leichtes Convertible-Notebook mit viel Leistung

Das Windows-10-Convertible-Notebook Lenovo Yoga 900 ist schlank und leicht, bietet aber dennoch mit einem Intel-Core-i7, bis zu 16 GByte RAM und 512 GByte SSD Speicher eine hohe Leistung. CNET hat das Gerät getestet.

Vor etwa 12 Monaten hat Lenovo mit dem Yoga 3 Pro eines der dünnsten,  leichtesten und fortgeschrittensten Convertible-Notebooks vorgestellt. Es ist mit einem hochauflösenden QHD-Bildschirm, einem sehr dünnen Gehäuse und einer einzigartigen und beeindruckenden Scharniertechnik ausgestattet, die an ein Uhrenarmband erinnert.

(Foto: CNET.com)

Das Lenovo Yoga 900 ist für 1699 Euro erhältlich (Foto: CNET.com)

Das Yoga 3 Pro sieht damit zwar richtig cool aus, war aber nicht wahnsinnig schnell und hatte auch nur eine passable Akkulaufzeit. In Sachen Design, Portabilität und Benutzerfreundlichkeit war das Convertible damit zwar wärmstens zu empfehlen, wer aber mehr Power und Laufzeit wollte, musste aufgrund des eingesetzten Intel-Core-M-Prozessors Abstriche in Kauf nehmen oder besser zu einem anderen Gerät greifen.

Mit dem neuen Yoga 900 hat es Lenovo nun geschafft, Intels neue und leistungsstärkere Core-i7-CPU der Skylake-Generation zu integrieren, aber dennoch das schlanke und leichte Design des Yoga 3 Pro samt dem platzsparenden und einfach cool aussehenden Scharnier im Uhrenarmband-Look weitgehend beizubehalten. Das Yoga 900 ist zwar etwas schwerer und dicker als das 3 Pro, für alle Power-User dürfte dies aber ein Kompromiss sein, den sie gerne hinnehmen.

Aufgrund der besseren Hardware ist es aber auch etwas teurer geworden. Das Lenovo Yoga 900 steht in Deutschland aktuell in einer Konfiguration mit Core i7, 8 GByte RAM und 256 GByte SSD in der Farbe Silber zum Verkauf. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1699 Euro. Bei einigen Händlern gibt es das Convertible aber auch schon für günstigere 1499 Euro zu kaufen. Später werden aber wohl auch die weiteren Konfigurationen des Gerätes mit maximal 16 GByte RAM und 512 GByte SSD sowie Gold und Orange als Farben erhältlich sein.

Design

Fast jeder Hersteller hat inzwischen Convertible-Notebooks mit einem Scharnier im Angebot, das es erlaubt, den Bildschirm um 360 Grad umzuklappen. Lenovo war allerdings der erste Hersteller, der diesen Trend mit dem ersten Yoga im Jahr 2013 setzte. Seitdem hat es Systeme in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Eigenschaften entwickelt wie beispielsweise die mehr für den Business-Bereich konzipierte ThinkPad-Yoga-Serie.

(Foto: CNET.com)

Das Yoga 900 sieht aus wie ein „herkömmlicher“ Laptop, bietet aber weitere Einsatzmodi (Foto: CNET.com)

Convertibles sind so beliebt, da viele Nutzer nach einem vollwertigen Notebook suchen, dass zum Teil aber auch als Tablet genutzt werden kann. Dieses Design ist dem eines traditionellen Clamshell-Laptops noch etwas ähnlicher als Hybrid-Geräte mit abnehmbaren Tastaturen oder Tablets mit Ansteck-Keyboards. In der Tat sieht das Yoga 900 abgesehen von dem einzigartigen Scharnier wie ein herkömmliches 13-Zoll-Notebook aus und kann auch genauso verwendet werden.

(Foto: CNET.com)

Das Yoga 900 ist 14,9 Millimeter dick (Foto: CNET.com)

Das 360-Grad-Scharnier erlaubt aber einige weitere Einsatzszenarios. Das naheliegendste ist es, das Display komplett umzuklappen, sodass man das Yoga 900 wie ein Tablet verwenden kann – wenn auch als ein vergleichsweise dickes und schweres. Das Gerät ist für ein Notebook mit 14,9 Millimetern und einem Gewicht von 1,3 Kilogramm zwar leicht, für ein Tablet aber ein Schwergewicht.

(Foto: CNET.com)

Auf dem Schoß wird das Gerät auch beim längeren Surfen nicht zu schwer (Foto: CNET.com)

Das Surface Pro 4 von Microsoft kommt beispielsweise nur auf etwas unter 800 Gramm und 8,45 Millimeter. Das gerade erst auf der CES in Las Vegas vorgestellte Samsung Galaxy TabPRO S wiegt gar nur 693 Gramm und misst 6,3 Millimeter in der Bauhöhe, obwohl es mit 12 Zoll ein nicht allzu viel kleineres Display bietet. Wer das Yoga 900 im Tablet-Modus aber nicht gerade in der Hand oder auf dem Arm hält, sondern auf dem Schoß oder Tisch ablegt, dem wird das Gerät auch beim längeren Surfen nicht zu schwer. Zum Anschauen eines Videos lässt es sich dann bequem im Zelt- oder Standmodus neben sich aufstellen.

(Foto: CNET.com)

Yoga 900 im Zeltmodus (Foto: CNET.com)

Die Innenseite rund um die Tastatur ist mit einer Art Soft-Touch-Material mit einer feinen Ledermaserung versehen, das eine angenehme Haptik bietet und nicht sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Die Tasten des Keyboards sind etwas eingelassen, sodass die Tastatur nicht aufliegt, wenn man das Yoga 900 im Tablet-Modus auf einem Tisch ablegt. Das schützt die Tasten und den Tisch vor Kratzern. Beim neuen Lenovo ThinkPad X1 Yoga hat es Lenovo sogar noch etwas besser gelöst. Bei dem Modell fahren sich die Tasten nämlich etwas ein. Durch die glattere Oberfläche, die sich daraus ergibt, fasst sich das Gerät etwas besser an.

(Foto: CNET.com)

Die Tastatur ist mit einer Softtouch-Oberfläche versehen (Foto: CNET.com)

Das auffällige Scharnier, das laut Lenovo aus 813 Einzelteilen besteht, ist steif genug, um den Bildschirm beim Darauftippen mit dem Finger an Ort und Stelle zu halten. Auch beim Tragen ändert der Screen die Ausrichtung nicht, solange man das Gerät nicht schüttelt.

(Foto: CNET.com)

Das Scharnier hält den Bildschirm an Ort und Stelle (Foto: CNET.com)

Bei der hintergrundbeleuchteten Tastatur verwendet Lenovo sein standardmäßiges Design, das man schon von den letzten Jahren her kennt. Die Tasten machen jeweils an der Unterseite eine leichte Kurve. Das Tippen funktioniert dank eines gerade ausreichenden Hubs noch gut, das Layout der Taste könnte manche Anwender aber stören. Die Shift-Tasten sind recht klein und die auf der rechten Seite sitzt direkt neben dem Pfeil nach oben, was beim Schreiben zu ungewollten Zeilensprüngen führen kann. Allerdings dürfte man sich daran mit der Zeit gewöhnen. Zudem hatten wir ein Modell mit englischem Keyboard. Das deutsche Layout könnte diesbezüglich besser ausfallen.

Das Arbeiten mit dem Trackpad geht sehr leicht und präzise von der Hand. Auch kleine Bewegungen des Mauszeigers machen keine Mühe.

(Foto: CNET.com)

Das Gehäuse des Lenovo Yoga 900 ist aus Kunststoff (Foto: CNET.com)

Das 32,4 mal 22,5 Zentimeter breite und lange Gehäuse des Lenovo Yoga 900 ist im Gegensatz zum Scharnier nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff. Dennoch macht das Notebook einen hochwertigen Eindruck. Fingerabdrücke sind auf der Oberfläche nicht stark zu sehen. Insgesamt überzeugen das schlanke, leichte und solide Design sowie die Verarbeitung des Gerätes.

(Foto: CNET.com)

Anschlüsse auf der rechten Seite (Foto: CNET.com)

Anschlüsse

An Schnittstellen bietet das Lenovo Yoga 900 zwei USB-3.0- sowie einen USB-Typ-C-Port mit Video-Out, einen USB-2.0-Anschluss zum Laden, einen 4-in-1-Speicherkartenleser sowie eine Kopfhörerbuchse.

(Foto: CNET.com)

Anschlüsse auf der linken Seite (Foto: CNET.com)

Display

Wie das Lenovo Yoga 3 Pro verfügt das Yoga 900 über einen 13,3 Zoll großen QHD+-IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 3200 mal 1800 Pixel und einer Helligkeit von 300 nits. Damit ist das Display äußerst scharf, aber nicht besonders hell. Die Blickwinkel sind dagegen sehr gut.

(Foto: CNET.com)

Das Display ist 13,3 Zoll groß und löst mit QHD auf (Foto: CNET.com)

Leider ist der Bildschirm nicht matt, sondern spiegelnd. Wer beispielsweise mit einem Fenster im Rücken arbeitet, muss die Displayhelligkeit schon auf den Maximalwert stellen, um nicht von den Reflektionen gestört zu werden. Auch die Einstellung Paper Display in Lenovos Settings-App, die die Webcam nutzt, um die Umgebungslichtbedingungen zu ermitteln und die Farbtemperatur des Bildschirms anzupassen, hat daran nichts geändert. Zudem fallen die Ränder rundum das Display recht dick aus.

Ein Nachteil des QHD+-Displays macht sich wie auch bei 4K-Panels bei einiger älterer Software bemerkbar, die nicht richtig skaliert. Ist diese nicht für die hohe Auflösung angepasst, sind die Benutzeroberflächen samt Schriften, Symbolen, Toolbars & Co. unter Umständen extrem klein, was sich dann auch nicht durch Ändern der Bildschirmauflösung in Windows verbessert. Dafür kann Lenovo zwar nichts, dennoch sollte man es beachten.

Leistung

Beim Lenovo Yoga 900 setzt Lenovo auf die jüngsten Core-i-Prozessoren der 6. Generation Skylake von Intel, die gegenüber den zuvor verbauten Core-M-CPUs für ein deutliches Leistungsplus sowie eine längere Akkulaufzeit sorgen. Auch die günstigste Variante ist mit einem Core-i7-Chip ausgestattet.

Lenovo hat im Vergleich zum Yoga 3 Pro auch sein Lüftersystem verbessert, wodurch das Gerät leiser sein und auch weniger schnell verschmutzen soll. Bei der normalen Nutzung sind die Lüfter auch selten zu hören. Und auch wenn das Yoga 900 mal mehr zu arbeiten hat, wird es nicht wahnsinnig laut. Unangenehm heiß ist das Gerät während dem Betrieb auch nicht geworden.

Der Arbeitsspeicher ist beim Yoga 900 maximal 16 GByte groß. Für Daten steht wie beim 3 Pro eine SSD mit 256 oder 512 GByte zur Auswahl. In Deutschland gibt es bislang nur die eine Konfiguration mit Core-i7-6500U mit 2,5 GHz, 8 GByte RAM und 256 GByte SSD. Der verbaute Arbeitsspeicher (PC25600U) stammt von LG, die SSD (SATA600, M.2) von Samsung.

(Grafik: CNET.com)

Benchmark-Tests (Grafik: CNET.com)

Im Benchmark-Test war das Lenovo Yoga 900 meist schneller als seine ähnlich teuren Konkurrenten, mit denen wir das Gerät verglichen haben. Unter anderem hängte es in Singletask-Test das Microsoft Surface Book oder ein Macbook Pro 13 ab, die es zu dem Preis nur mit Core-i5-Chip zu kaufen gibt. Aber auch Core-i7-Systeme wie das Toshiba Satellite Radius 12 oder LG gram 14 konnte das Yoga 900 schlagen. Bei Multitasking-Test waren das Macbook und das Surface Book schneller, allerdings nicht viel. Das Yoga 3 Pro aus dem letzten Jahr schlägt das neue Yoga 900 deutlich, womit Käufer keine Bedenken mehr aufgrund der Leistung haben müssen.

(Grafik: CNET.com)

Benchmark-Tests (Grafik: CNET.com)

Zum Zocken aufwendiger Games ist das Gerät natürlich nicht geeignet, da es nur mit Intels integriertem HD-Graphics-Chip ausgestattet ist. Für Gamer sind Notebooks mit leistungsstärkeren dedizierten Grafikkarten zu empfehlen, die aber natürlich nicht diesen Formfaktor bieten können. Wer sich die Mobilität und Portabilität eines Yoga 900 wünscht, aber dennoch zu Hause die neusten Games zocken möchte, für den könnte eine Lösung wie Asus‘ ROG XG2 eine Option sein.

(Grafik: CNET.com)

Systemkonfigurationen der verglichenen Geräte (Grafik: CNET.com)

Akkulaufzeit

Lenovo verbaut im Yoga 900 einen Akku mit 71 Wh. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller bei ausgeschaltetem WLAN und einer Helligkeit von 200 nits mit 9 Stunden an. Zwar gab Lenovo beim Yoga 3 Pro dieselbe Laufzeit an, in Tests schaffte es im Schnitt aber nur rund 6 bis 7 Stunden. Die verbesserte Akkulaufzeit bestätigt auch unser Akkutest. Bei der Videowiedergabe mit ausgeschaltetem WLAN und halber Helligkeit erreichte das Yoga 900 einen Wert von 8 Stunden und 56 Minuten. Das Yoga 3 Pro kam nur auf 5 Stunden und 46 Minuten.

Beim Anschauen eines Youtube-Clips auf halber Helligkeit über das WLAN-Netz hielt das Gerät gut 7 Stunden, beim Surfen rund 8 Stunden durch. Im Alltag bei höherer Helligkeit und dem Ausführen von leistungsintensiveren Arbeiten wie Videobearbeitung sinkt die durchschnittliche Laufzeit auf knapp 6,5 Stunden.

(Foto: CNET.com)

Geladen wird das Yoga 900 via USB. In einer Stunde ist der Akku zu rund 50 Prozent gefüllt (Foto: CNET.com)

Kommunikation

An Kommunikationsmöglichkeiten sind beim Yoga 900 Dual-Band-WiFi nach dem Standard 802.11 ac und Bluetooth 4.0 an Bord. Der WLAN-Empfang ist sehr gut. Auch im letzten Winkel unserer Küche, die rund 25 Meter entfernt und durch zwei Wände vom Router getrennt ist, brach die Verbindung zum WLAN nicht ab. Es zeigte sogar fast noch die maximalen 5 Striche an.

Kamera & Sound

Die 1-Megapixel-HD-Kamera an der Oberseite des Displays mit 720p-Auflösung beeindruckt dagegen nicht. Für gelegentliche Videochats bei guten Lichtbedingungen reicht sie aber aus. Dafür liefern die JBL-Stereo-Lautsprecher, die beim Yoga 900 Dolby-DS-1.0-Home-Theater-zertifiziert und auf der Unterseite des Gerätes angebracht sind, einen guten und klaren, wenn auch nicht übermäßig lauten Sound.

Betriebssystem

Als OS kommt Windows 10 Home zum Einsatz. Lenovo hat einige Anwendungen vorinstalliert. Ganz praktisch ist beispielsweise Lenovos Settings-App, die über das Startmenü von Windows 10 zu erreichen ist. Hier findet man die Lenovo spezifischen Einstellungen gebündelt an einem Ort vor. Unter dem Tab „Akku“ hält sie beispielsweise die Option zum Einblenden der Akkustatusbar samt Prozentzahl in der Taskleiste bereit.

(Screenshot: CNET.de)

Akkustatusbar hinzufügen (Screenshot: CNET.de)

Über das Tab „Home“ sind ganz unten unter dem Punkt „Anwendungsoptimierungsprogramme“ die Einstellungen zu erreichen, mit denen man das Sammeln von Daten und Übertagen von Statistiken abschalten kann.

(Screenshot: CNET.de)

Sammeln von Daten abschalten (Screenshot: CNET.de)

Der Lenovo Companion könnte für viele Nutzer, die sich nicht selbst mit der PC-Bereinigung oder Systembeschleunigung befassen möchten, ein komfortabler Helfer sein. Mit einem Klick lassen sich hier beispielsweise Browsercache oder temporäre Dateien löschen. Allerdings gibt es dafür natürlich auch zahlreiche, meist umfangreichere Programme im Netz.

(Screenshot: CNET.de)

Lenovo Companion (Screenshot: CNET.de)

Vorinstalliert ist aber unter anderem auch eine Testversion von McAfee Live Safe und eine Reihe weiterer Lenovo-Apps, die man womöglich nicht benötigt.

Fazit

Das neue Yoga 900 ist das bislang beste Modell aus Lenovos Convertible-Notebook-Serie. Es kommt mit dem ausgezeichneten schlanken und leichten Design des Vorgängermodells, bringt nun aber High-End-Hardware mit, die einen erheblichen Schub in Sachen Leistung und eine längere Akkulaufzeit bietet.

(Foto: CNET.com)

Das neue Yoga 900 ist das bislang beste Modell aus Lenovos Convertible-Notebook-Serie (Foto: CNET.com)

Viele Kritikpunkte gibt es am Yoga 900 nicht. Zu erwähnen ist hier im Grunde lediglich das spiegelnde Display. Die schwache Kamera dürfte kaum ein entscheidendes Kaufkriterium sein. Anzumerken ist sonst noch, dass es inzwischen noch dünnere und leichtere Hybridgeräte gibt und einigen Nutzern womöglich ein HDMI-Anschluss fehlen könnte. Für Video-Out ist ein USB-Typ-C-Port zuständig, für den gegebenfalls ein Adapter gekauft werden muss, was im Moment vielleicht noch etwas unpraktisch ist. Dafür ist das Gerät für die Zukunft gerüstet.

Abgesehen davon ist das Yoga 900 ein großartiges Allround-Notebook, auch wenn man das Hybrid-Scharnier gar nicht benutzten würde. Natürlich ist das Lenovo Yoga 900 kein günstiges Notebook, allerdings bietet es für seinen Preis eine gute Ausstattung.

[Mit Material von Dan Ackerman, CNET.com]

Autor: Christian Schartel
Christian Schartel Christian Schartel Christian Schartel

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Lenovo Yoga 900 im Test: Leichtes Convertible-Notebook mit viel Leistung

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *