Microsoft Office für iOS: Word, Excel und PowerPoint unterstützen jetzt 3D Touch und Pencil

Mithilfe von 3D Touch kann der User direkt ein neues oder ein zuletzt verwendetes Dokument öffnen. Word, Excel und PowerPoint verfügen auf den Apple-Tablets nun über eine neue Registerkarte „Zeichnen“. Deren Funktionen können auch mit dem Finger oder dem Stift eines Drittanbieters genutzt werden.

Word, PowerPoint und Excel für iPhone 6S und iPhone 6S Plus unterstützen jetzt dank einer Aktualisierung der Apps durch Microsoft nun auch Eingaben per 3D Touch, wie 9to5Mac berichtet. Besitzer eines iPad Pro können außerdem die Anwendungen nun mit einem Apple Pencil bedienen.

Logo Microsoft Office (Bild: Microsoft)

Logo Microsoft Office (Bild: Microsoft)

iOS-Nutzer erhalten das Update über den App Store. Um auf alle Funktionen der Office-Anwendungen zugreifen zu können, wird ein Office-365-Abonnement benötigt. Auf dem iPad Pro schreibt Microsoft ein solches Abonnement auch für das Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten vor – was auf iPad, iPod Touch und iPhone auch mit einem kostenlosen Microsoft-Konto möglich ist. Abonnements bietet Microsoft indes auch als In-App-Kauf an.

Dank 3D Touch können Anwender jetzt durch unterschiedlich starken Druck auf die App-Symbole des Homescreens nicht nur einfach eine der Anwendungen starten, sondern direkt ein neues Dokument, eine neue Tabelle oder eine neue Präsentation öffnen. Außerdem lassen sich per Schnellzugriff auch kürzlich verwendete Dateien öffnen.

Office für iOS nutzt darüber hinaus dem Bericht zufolge nun die Vorteile der neuen Spotlight-Suche von iOS 9. Nutzer können aus der Suche heraus direkt beispielsweise ein Word-Dokument öffnen, ohne dass sie zuvor die Textverarbeitung starten müssen.

Word, Excel und PowerPoint verfügen auf den Apple-Tablets nun über eine neue Registerkarte „Zeichnen“. „Sie können einen Stift, den Finger oder Apple Pencil zum Schreiben, Zeichnen und Hervorheben verwenden“, schreibt Apple in den Versionshinweisen. Neu ist auch die Möglichkeit, zusätzliche Schriftarten erst bei Bedarf aus der Cloud herunterzuladen. Dass soll den internen Speicher entlasten, ohne die zur Verfügung stehenden Schriftarten zu beschränken.

[Mit Material von Stefan Beiersmann, ZDNet.de]

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
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