Fitbit stellt Fitnessband „Alta“ mit Wechselarmbändern für 140 Euro vor

Das Fitbit Alta kommt im April in Deutschland auf den Markt. Es ist resistent gegen Spritzwasser und erfasst die Schritte, die zurückgelegte Strecke sowie den Schlaf. Zudem schätzt es die verbrannten Kalorien und zeigt die aktiven Minuten auf.

Fitbit hat ein neues Fitnessband vorgestellt, das Fitness und Fashion in einem schlanken Design vereinen soll. Das Fitbit Alta verfügt über ein OLED-Display und auswechselbare Armbänder, die Nutzern die Möglichkeit bieten, das Gerät an ihren persönlichen Stil anzupassen. In den USA ist der Fitness-Tracker ab sofort vorbestellbar. Er erscheint im März für 130 Dollar. Weltweit will Fitbit das Wearable im April in den Handel bringen. Auch in Deutschland kann es schon bestellt werden. Es kostet hierzulande 139,95 Euro und steht in zwei Größen und den Farben Schwarz, Blau, Pflaume und Türkis zur Auswahl. Zusätzliche Armbänder sind ab rund 30 Euro erhältlich.

(Foto: CNET.com)

Das Fitbit Alta sieht aus wie das Flex, nur mit Display (Foto: CNET.com).

Das Fitbit Alta ist dünn, flexibel und angenehm zu tragen. Sein Aussehen ähnelt dem des Fitbit Flex. Allerdings bringt das neue Wearable ein großes OLED-Display mit, das individuelle Zifferblätter zur Personalisierung bietet. Das standardmäßige Kunststoff-Armband können Nutzer durch verschieden farbige Leder- oder ein Metall-Armband ersetzen. Eines aus Leder kostet 69,95, das aus Metall 99,95 Euro. Ein zusätzliches Classic-Armband gibt es für 29,95 Euro zu kaufen.

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Das Armband lässt sich beim Fitbit Alta austauschen (Foto: CNET.com)

Das Fitbit Alta zeichnet die getätigten Schritte und die zurückgelegte Strecke auf, schätzt die verbrannten Kalorien und zeigt die aktiven Minuten auf. Wer sich nicht genug bewegt, erhält eine Erinnerung, dass es einmal wieder Zeit ist aufzustehen und sich die Beine zu vertreten, um das stündliche Ziel von 250 Schritten zu erreichen.

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Zur Auswahl stehen amrbänder aus Leder, Kunststoff oder Metall (Foto: CNET.com)

Dank der Funktion SmartTrack funkioniert die Erkennung bestimmter Trainings wie bei der Fitness-Watch Blaze automatisch, ohne dass ein Knopf gedrückt werden muss. Die Aktivitäten werden dann selbständig in den passenden Trainingsbereich der Fitbit-App eingetragen. Das klappt beispielsweise beim Radfahren im Freien, Joggen oder Aerobic.

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Fitbit Alta mit Metall-Armband (Foto: CNET.com)

Außerdem bringt das Fitness-Armband eine automatische Schlaferkennung mit. Es erfasst die Schlafphasen und hilft bei der Analyse des Schalfes. Per sanftem Alarm können sich Träger morgens durch ein Vibrieren aufwecken lassen.

(Foto: CNET.com)

Fitbit Alta in Leder (Foto: CNET.com)

Mit einem Fingertipp auf das OLED-Display lassen sich die persönlichen Statistiken, die Uhrzeit sowie vom Smartphone zugestellte Benachrichtigungen abrufen. Das Fitbit Alta zeigt Benachrichtigungen zu Anrufen, SMS oder Kalendereinträgen an.

Die Akkulaufzeit des Alta soll ganze 5 Tage betragen. Das Aufladen dauert ein bis zwei Stunden.

Das Alta ist weiterhin resistent gegen Schweiß, Regen und Wasserspritzer. Beim Schwimmen darf es nicht getragen werden. Auch beim Duschen sollten es Nutzer laut Fitbit besser ausziehen.

[Mit Material von Übergizmo.de & Dan Graziano, CNET.com]

Autor: Christian Schartel
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