LG G5 lässt sich ab sofort im Bundle mit CAM-Plus-Modul vorbestellen

Der Preis des LG G5 beträgt 699 Euro. Das Modul LG CAM Plus erhalten Kunden bis zum 16. April kostenlos dazu. Verfügbar ist das LG G5 ab Mitte April.

Das Android-Smartphone LG G5 lässt sich ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699 Euro vorbestellen. LG bietet es im Bundle mit dem Modul CAM Plus an. Das regulär 99 Euro teurere Kamera-Modul erhalten Kunden, die den LG-G4-Nachfolger vom 14. bis 16 März vorbestellen, kostenlos. Der Verkaufsstart beziehungsweise die Auslieferung des LG G5 erfolgt Mitte April. Weitere Informationen zu dem Angebot hält LG auf seiner Webseite bereit.

(Bild: LG)

Das LG G5 ab sofort zusammen mit dem Modul CAM Plus vorbestellt werden (Bild: LG)

Das auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellte LG G5 verfügt über ein 5,3 Zoll großes QHD-Display mit 2560 mal 1440 Pixel. Der gesamte Bildschirm besteht aus 3D Arc Glas und ist leicht gewölbt. Die Pixeldichte beträgt 554 ppi. Zudem verfügt das LG G5 wie das Samsung Galaxy S7 über ein Always-On-Display. Diese zeigt im oberen Drittel des Bildschirms Benachrichtigungen, Uhrzeit, Datum sowie weitere Details an, ohne das Nutzer das Gerät einschalten müssen. Es ist weniger hell als im normalen, eingeschalteten Zustand, benötigt dafür pro Stunde aber auch nur 0,8 Prozent des Akkus.

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Das LG G5 kommt mit einem Always-On-Display (Foto: CNET.de)

Das LG G5 wird vom Qualcomm-Prozessor Snapdragon 820 angetrieben und nutzt den Adreno-530-Grafikprozessor. Der ebenfalls von Qualcomm stammende Dual-Image-Signalprozessor Spectra unterstützt die Kamerafunktionen des LG G5. Der CPU stehen 4 GByte LPDDR4-RAM zur Seite. Außerdem sind 32 GByte interner Speicher verbaut, der sich über einen microSD-Karteneinschub um theoretisch bis zu 2 TByte erweitern lässt. Allerdings gibt es aktuell maximal Karten mit 200 GByte. Der Akku hat eine Kapazität von 2800 mAh.

Das LG G5 unterstützt Qualcomm Quick Charge 3.0. Damit soll es in einem Viertel der bei herkömmlichen Ladevorgänge benötigten Zeit aufgeladen sein und zudem wesentlich effizienter als frühere Schnellladetechniken arbeiten. Um die Autonomiezeit des Akkus zu verlängern ist zudem eine LPLE (Low Power Location Estimation) genannte Technologie integriert. Sie kann die Laufzeit laut LG um bis zu 42 Prozent verlängern, indem sie den Energieverbrauch von standortbezogenen Apps optimiert.

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Geladen wird via USB-Typ-C (Foto: CNET.de)

Die Datenkommunikation kann per LTE Cat. 6 mit bis zu 300 MBit/s beim Download und bis zu 50 MBit/s im Upload, WLAN (802.11a/b/g/n und ac), NFC sowie Bluetooth 4.2 erfolgen. Beim USB-Anschluss setzt LG auf den neuen USB-Typ-C-Anschluss. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 zum Einsatz. Der Home-Button ist gleichzeitig Fingerabdrucksensor und wie von LG schon bekannt wieder auf der Rückseite des 14,9 mal 7,4 Zentimeter großen, zwischen 7,7 und 8,6 Millimeter dicken und 159 Gramm schweren Smartphones angebracht.

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Dual-Kamera des LG G5 (Foto: CNET.de)

Für Fotos und Videos sind zwei in der Rückseite verbaute Kameras. Eine davon ist mit einem 135-Grad-Weitwinkelobjektiv ausgerüstet, die andere mit 78-Grad-Standardblende. Beim Fotografieren schaltet das G5 in Abhängigkeit vom gewählten Modus automatisch auf die jeweils passende Kamera um. Zusätzlich ist in der Vorderseite eine weitere 8 Megapixel-Kamera verbaut.

Die Datenkommunikation kann per LTE Cat. 6 mit bis zu 300 MBit/s beim Download und bis zu 50 MBit/s im Upload, WLAN (802.11a/b/g/n und ac), NFC sowie Bluetooth 4.2 erfolgen. Beim USB-Anschluss setzt LG auf den neuen USB-Typ-C-Anschluss. Der Home-Button ist gleichzeitig Fingerabdrucksensor und wie von LG schon bekannt wieder auf der Rückseite des 14,9 mal 7,4 Zentimeter großen, zwischen 7,7 und 8,6 Millimeter dicken und 159 Gramm schweren Smartphones angebracht. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 zum Einsatz.

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Auswechselbarer Akku (Foto: CNET.de)

Die Besonderheit des LG G5 ist ein völlig neu entwickeltes modulares Design. Der Akku lässt sich einfach auswechseln und in den Einschub können alternativ eine Reihe komplementärer Geräte eingesetzt werden. Zunächst gibt es dafür ein Kamera- und ein HiFi-Modul. Das Kameramodul „Cam Plus“ soll das Fotografieren einfacher machen. Das LG G5 lässt sich dank des Handgriffs wie eine Kompaktkamera halten. Es hat ein Rad zum Zoomen, einen Auslöser und erweitert den austauschbaren Akku um 1200 mAh auf stattliche 4000 mAh.

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LG G5 mit CAM Plus (Foto: CNET.de)

Beim HiFi Plus-Modul mit B&O Play handelt es sich um einen portablen HiFi DAC Audio Player, den LG zusammen mit Bang & Olufsen Play entwickelt hat. Das Modul bietet die Up-Sampling-Technologie des 32-Bit HiFi DAC und ermöglicht die Wiedergabe von nativem 32-Bit-, 384-KHz-High-Definition-Audio. Das LG HiFi Plus mit B&O Play kann zudem auch als separater HiFi DAC an ein beliebiges Smartphone oder einen beliebigen PC angeschlossen werden.

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LG G5 mit HiFi Plus (Foto: CNET.de)

Neben den beiden als Einschubmodulen angebotenen LG Friends bietet der Hersteller eine Reihe externer Gerate an, die den Funktionsumfang erweitern sollen. Dazugehört die Virtual-Reality-Brille LG 360 VR, die mit einem Spezialkabel an das G5 angeschlossen wird. Sie funktioniert ausschließlich zusammen mit dem neuen Smartphone. Ein weiteres „LG Friends“-Zubehör sind der Bluetooth-Kopfhörer LG Tone Platinum (Modell HBS-1100), laut Anbieter der erste Bluetooth-Kopfhörer, der den aptX HD Codec verwendet und verlustfreie 24-Bit-Audioqualität bietet.

Mit dem Rolling Bot gibt es des Weiteren eine mobile 8-Megapixel-Kamera, die LG etwa als Sicherheitssystem für zu Hause oder für die Fernsteuerung kompatibler Haushaltsgeräte empfiehlt. Die IP-Kamera kommuniziert via WLAN. Der LG Smart Controller dient dagegen der Steuerung von Drohnen und anderen Geräten. Der Video-Stream der Drohne wird dabei auf dem Bildschirm des LG G5 angezeigt. Die App „Friends Manager“ dient zum Einrichten der Zusatzgeräte.

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[Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

Autor: Christian Schartel
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