Microsoft Surface-Kopie aus China? Jumper EZpad 5s im Test

Das EZpad 5s von Jumper kommt mit einem 11,6-Zoll großen Full-HD-Bildschirm und Intel-Prozessor. Mithilfe eines mitgelieferten Keyboards lässt sich aus dem Tablet ein fast vollwertiger Laptop-Ersatz machen – und trotzdem ist das EZpad 5s außerordentlich günstig. Ob die Qualität darunter leidet?

 

Jumper EZpad 5s im Videotest


Der chinesische Hersteller Jumper aus Shenzhen ist den meisten kein Begriff. Das Convertible EZpad 5s, das uns Gearbest stellte, wird das zumindest bei euch nun ändern.

Mit dem seit Februar 2016 verfügbare Tablet hat Jumper nämlich einfach mal dreist das Surface-Tablet von Microsoft kopiert, dem es zum Verwechseln ähnlich sieht – etwa dank der Tastatur und der rückseitigen Stütze zur Nutzung als Laptop. Trotzdem kostet es aber nur einen Bruchteil dessen, was Microsoft für sein Convertible, also Tablet-PC, verlangt. Bei Geabest könnt ihr das Teil zum Beispiel für 221 Euro inklusive Versand bestellen. Hier kommen jedoch noch ein paar Euro Steuern hinzu. Wie kann das funktionieren?

Für die Leistung sorgt beim Jumper EZpad 5s ein Prozessor von Intel, genauer der Cherry Trail Z8300, der auf vier Kernen mit 1,44 GHz taktet. Als Grafikkarte ist eine Intel HD der 8. Generation verbaut und der Arbeitsspeicher beträgt 4 GByte. Wie macht sich das 11,6-Zoll-Tablet im Gebrauch?

Das Jumper EZpad 5s legt freilich keine bahnbrechende Geschwindigkeit hin, ist aber alles andere als lahm. Der Wechsel zwischen Apps gelingt flott und das Öffnen neuer Programme zögert sich nicht lange hinaus. So macht das Arbeiten mit einem Gerät Spaß.

(Bild: NetMediaEurope)

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Full-HD auf fast 12 Zoll

Das kapazitive IPS-Panel löst in Full-HD (1.920 mal 1.080 Pixel) auf. Somit gibt das Display ein gestochen scharfes Bild wieder, bei dem erst aber einer Augenentfernung von weniger als 50 Zentimeter einzelne Pixel sichtbar werden. Die Größe des Bildschirms ist mit 11,6 Zoll sehr angenehm – gerade groß genug, um damit wie mit einem Laptop arbeiten zu können, aber nicht zu erschlagend, wenn man es als Tablet benutzt. Vermutlich hat man sich dabei am Surface Pro 3 von Microsoft orientiert, das 12 Zoll in der Diagonale misst.

Die Helligkeit und Farbwiedergabe des EZpad 5s ist über verschiedene Blickwinkel in jede Richtung stabil. Generell können satte Farben wiedergegeben werden, ebenso hohe Kontraste. Das Display gefällt mir also recht gut. Doch wie sieht es mit der Reaktionsschnelligkeit und -genauigkeit bei Touch-Eingaben aus?

Auch diesbezüglich erfüllt das EZpad 5s die Kriterien, die ich an ein Tablet habe. Es reagiert schnell und erkennt jede Eingabe so, wie ich sie intendierte. Kleiner Gebrauchshinweis: Für einen Rechtsklick einfach eine Sekunde lang auf die selbe Stelle drücken. Das Touch Pad der andockbaren Tastatur ist zwar nicht ganz so akkurat, funktioniert aber ebenso zufriedenstellend.

(Bild: NetMediaEurope)

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Knipsen ohne Anspruch

Natürlich ist es auch bei Tablets praktisch, wenn sie Kameras besitzen. Für Selfies ist deshalb eine 2-Megapixel-Knipse ins EZpad 5s integriert, rückseitig können Fotos mit einer Auflösung von 5 Megapixel einem Seitenverhältnis von 16:9 oder 4:3 geschossen werden. Videos können maximal in HD-Qualität (1.280 mal 720 Pixel) und 30 fps aufzeichnet werden. Alternativ sind 640 mal 360 Pixel möglich, ebenfalls mit 30 fps. Zeitlupenaufnahmen unterstützt das EZpad 5s also nicht. Ebenso hat Jumper bei dem Tablet auf Blitzlicht und Autofokus verzichtet.

Indoor-Aufnahmen mit der Rückkamera

Das Kameramodul des EZpad 5s ist eines der schwächsten, das ich in den letzten Jahren testen durfte. Trotz Einstellungsmöglichkeiten wie Weißabgleich, ISO oder Belichtung sind auch in relativ gut belichteten Räumen kaum ansehnliche Bilder möglich. Mit Gegenlicht kommt die Kamera sehr häufig nicht zurecht, Farbstimmungen werden ins Unnatürliche verzerrt und die schwachen Kontraste lassen so manche Fotografie eher an grauen Brei erinnern. Hinzu kommt das starke Bildrauschen, das schon Bereiche im Halbschatten durchzieht. Dass das Bild unscharf ist, versteht sich in diesem Kontext fast von selbst.

(Bild: NetMediaEurope)

So kalt war die Lichtstimmung in Wirklichkeit nicht. Gar nicht. (Bild: NetMediaEurope)

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Selbst die hervorragend belichtete Tastatur scheint rauschend wiedergegeben. (Bild: NetMediaEurope)

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Das bleibt von einer grün strahlenden Basilikumpflanze. (Bild: NetMediaEurope)

Für die Videoaufnahmen in Räumlichkeiten gilt leider dasselbe wie für die Fotografien. Zwar lässt sich auch hier digital, also per Touchgeste auf dem Display, zoomen. Doch erzeugt dies lediglich noch unschärfere Aufnahmen, die die wiedergegebenen Objekte beinahe unkenntlich machen. Letztendlich muss man das EZpad 5s wohl eher als Berufsgerät verstehen – für Fotos holt man dann besser sein Smartphone aus der Tasche.

(Bild: NetMediaEurope)

Mein bestes Indoor-Bild mit dem EZpad 5s. (Bild: NetMediaEurope)

Outdoor-Aufnahmen mit der Rückkamera

Leider hat Jumper es nicht geschafft, dass das EZpad 5s automatisch einen Weißabgleich einstellt, den man auch selbst halbwegs wählen würde. Bildschärfe und höhere Kontraste vermisst man auch bei Außenaufnahmen häufig. Hinzu kommt, dass selbst bei strahlendem Sonnenschein dunkle Stellen gelegentlich von Bildrauschen gekennzeichnet sind – wenngleich auch bei weitem nicht derart wie in schlechter belichteten Räumen.

(Bild: NetMediaEurope)

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Frontkamera

Die 2MP-Frontkamera funktionierte leider nicht immer. In drei von vier Fällen leuchtete die entsprechende LED rot auf und ich konnte das Kameramodul in der entsprechenden App nicht anwählen. Im vierten Anlauf klappte es dann und ich sah mich auf dem Display selbst. Beim Wechsel zwischen den Kameras traten zum ersten Mal während meiner Benutzung des Tablets Bildschirmfehler, Artefakte und Verzögerungen auf. Die Probleme wiederholten sich zu späteren Zeitpunkten aber zum Glück nicht.

Die Qualität der mit der Frontkamera geschossenen Bilder ist noch etwas schwächer als bei den Bildern der Hauptkamera. Alle bereits erwähnten Probleme treten auch hier auf, hinzu kommt, dass das Bildrauschen noch stärker zu sein scheint.

(Bild: NetMediaEurope)

Selfie bei Gegenlicht. (Bild: NetMediaEurope)

Aluminium, Glas, Plastik und Vlies

Das Tablet liegt mit seinen 927 Gramm relativ schwer in der Hand. Mit einer Hand wird man es deshalb nicht lange halten. Aufgrund der metallischen Rückseite ist es zwar manchmal unangenehm kalt, wird allerdings beim Gebrauch und vor allem beim Laden schnell angenehm warm. Ganz anders die andockbare Tastatur, die nur 395 Gramm wiegt und vorderseitig aus schwarzem Plastik sowie rückseitig aus weichem, grauen Vlies besteht. Derart große Temperaturveränderungen treten dort wohl erst auf, wenn man ein Wochenende lang Blobby Volley gespielt hat.

Die rückseitige Stütze, die sich anfangs ein wenig wackelig anfühlte, hielt während meines Tests stets gut stand. Sie lässt sich dank zweier kleiner Einkerbungen von der Rückseite klappen – zumindest mit ein wenig Fingernägellänge. Das Tablet kann durch die Stütze in zwei mögliche Positionen gebracht werden: etwa 120 Grad zur Tastatur, was fürs Arbeiten am Schreibtisch optimal ist sowie circa 135 Grad zur Tastatur.

(Bild: NetMediaEurope)

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Plastikspäne und Verschleißgefahr

Etwas mehr negative Kritik erhält das EZpad 5s bezüglich der Verarbeitung. Die Spaltmaße zwischen den Aluminium-Elementen sind unterschiedlich, vor allem bei dem Standfuß fällt dies auf, der sich sich rückseitig ausklappen lässt. Er wirkt ausgeklappt ein wenig wackelig und scheint im Vergleich zur restlichen Rückseite mit einem halben Millimeter Versatz montiert worden zu sein.

Etwas ungenau scheinen auch die drei USB-Slots zu sein. Um einen USB-Stick hineinzustecken und vor allem wieder herauszuziehen erfordert es mehr Kraft, als es erfordern sollte. Hier herrschen akute Verschleißgefahr und darüber hinaus das Risiko, das Tablet versehentlich durch die Luft zu schleudern, wenn man am Stick zieht und gleichzeitig das Tablet nicht fest genug hält. Wirklich.

Links und rechts des magnetischen Kontaktes zur Befestigung der Tastatur am Tablet befinden sich außerdem je eine Nut zur Stabilisierung. Auch diese hätte man besser schleifen sollen, da sich dort nach kurzem Gebrauch bereits Plastikspäne sammelten. À propos sammeln: Fingerabdrücke sammeln sich auf dem Display und dessen schwarzen, verglasten Rand natürlich zuhauf. Die Vliesunterseite der Tastatur sammelt außerdem fleißig kleine Krümel und Härchen.

(Bild: NetMediaEurope)

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Grau-Schwarz ruft die Arbeit

Auch optisch erinnert das EZpad 5s an ein Bürowerkzeug. Die von einem Glas geschützte Vorderseite ist vollständig schwarz, die Seiten und rückseitigen Elemente jeweils aus hellgrauem Aluminium. Die Kamera ist dabei in eine etwas dunklere, doch immer noch helle Alumium-Zeile gefasst. Im gleichen Ton wurden das Jumper-Logo samt der dazugehörigen chinesischen Schriftzeichen sowie das Logo der Marken Intel und Windows auf die Rückseite gedruckt.

Auch die Bezeichnung der Slots wie USB-Anschluss oder Kopfhörerausgang befindet sich rückseitig. Im Vergleich zur Größe des äußeren Rahmens ist die Rückseite durch eine Abschrägung und einen Absatz zu den Seiten je etwa zwei Millimeter kleiner, wodurch das Tablet etwas angenehmer in der Hand liegt. Vorderseitig sind oben mittig die Frontkamera und unten mittig das Windows-Symbol integriert. Letzteres ist touch-sensitiv und öffnet das Startmenü.

Die Tastatur in grauem Vlies besitzt leider keine starken Magnete, die die Tastatur im zugeklappten Zustand am Bildschirm haften ließen. Als Hülle beziehungsweise Display-Schutz kann die Tastatur daher leider nicht fungieren. Allerdings erkennt das EZpad, wenn man die Tastatur vors Display klappt – es also verschließt. Der Bildschirm geht daraufhin (meistens) automatisch aus beziehungsweise nach dem Öffnen des EZpads wieder an.

(Bild: NetMediaEurope)

(Bild: NetMediaEurope)

Windows 10 und USB3.0

Als Betriebssystem ist selbstverständlich Windows 10 installiert. Die verfügbaren Sprachen Chinesisch und Englisch lassen sich per Download um weitere Optionen ergänzen. Im Kontext des Betriebssystems sind auch einige Microsoft-Anwendungen vorinstalliert, die man von anderen Geräten kennt – etwa Wetter, Karten, Finanzen, Kalender u.v.m., aber auch das Office Mobile Paket, bestehend aus Word, Excel und PowerPoint. Um damit nicht nur Dokumente lesen, sondern auch schreiben zu können, ist ein entsprechender Account vonnöten.

Den internen Speicher gibt Jumper mit 64 GByte an. Tatsächlich sind es in meinem Fall 57 GByte, wobei nur noch 40 GByte verfügbar sind – schade. Kleiner Wermutstropfen: Unter dem rückseitig ausklappbaren Standfuß sitzt ein Slot für TF-Speicherkarten mit bis zu 128 GByte. Für den Preis ist die Speichergröße aber voll in Ordnung.

Darüber hinaus lässt sich auch ein Mini-HDMI-Kabel ins Tablet stecken, ebenso ein 3,5-Millimeter-Klinkenstecker für Kopfhörer oder andere Audiowiedergabegeräte sowie USB-Kabel in einen der beiden USB2.0- oder den USB3.0-Anschluss. Für die Internetverbindung sorgt ein WLAN-Modul und via Bluetooth kann das EZpad 5s etwa mit einem anderen Mobilgerät kommunizieren.

(Bild: NetMediaEurope)

Unter der Stütze befindet sich der Speicherkartenslot. (Bild: NetMediaEurope)

Blecherner als die Blechbüchsenarmee

Jumper hat dem EZpad 5s zwei Lautsprecher spendiert, die sich links und rechts an den schmalen Seitenflächen befinden. Durch jeweils drei ovale Schlitze dringt der Sound nach außen – empfehlen kann ich die Audiowiedergabe mit dem EZpad 5s aber nicht. Bässe existieren in dem Geräuschgemisch quasi nicht und der Rest klingt blecherner als die Blechbüchsenarmee des Märchens „Gut gebrüllt, Löwe“. Ganz gleich ob es sich um das klassische Vltava von Bedrich Smetana, einen House Mix oder einen kultigen Song von Deep Purple handelt – es tut eher weh, als dass es Spaß macht. Eine Ausnahme gibt es natürlich trotzdem: Mit der Zeit gewöhnt man sich an alles vieles.

Im Kontext der Audiowiedergabe fällt auch die Position der Lautstärkewippe auf. Die befindet sich – sofern man das Tablet im Querformat hält – an der Oberseite. Man vermutet die Wippe zwar eher seitlich, oben fällt sie einem aber besser auf, was die Erreichbarkeit letztendlich erleichtert. Ungewohnt ist nur, dass die rechte Hälfte der Wippe die Audiowiedergabe verleisert, genau umgekehrt wie bei den meisten anderen Geräten. Die Erklärung dafür liegt schlicht in der Provenienz des EZpad 5s. In China schreibt man schließlich von rechts nach links und macht deshalb manches andersherum als in westlichen Ländern.

(Bild: NetMediaEurope)

Hinter den drei Schlitzen befindet sich einer der beiden Lautsprecher. (Bild: NetMediaEurope

Mittelmäßige Akkuleistung

Im Jumper EZpad 5s ist ein 8.500-mAh-Akku verbaut. Das klingt nach ordentlicher Laufleistung, doch ist es das auch? Ohne jegliche Benutzung ist nach genau zwei Tagen der Saft raus – also im eingeschalteten Zustand, aber bei zugeklapptem Gerät. Einmal vollständig Aufladen dauert dann weitere sechs Stunden.

Etwa für die gleiche Zeit reicht der Akku, wenn man bei eingeschaltetem Display und einer Helligkeit von 80% Musik streamt. Vergleicht man das EZpad 5s mit einem Laptop, so ist die Akkuleistung voll in Ordnung. Verglichen mit einem Tablet ist es hingegen eher enttäuschend. Das Microsoft Surface Pro 3, dem das EZpad 5s stark ähnelt, kommt allerdings ebenfalls nur auf rund 7,5 Stunden bei einem Mix aus Video-Playback, Web-Browsing und anderen Arbeiten.

Ob man mit dem EZpad 5s über einen Arbeitstag kommt, ist also nicht ganz gewiss und hängt vom rechnerischen Anspruch der Arbeiten für das Gerät ab. Überstunden könnten aber eher schwierig werden – außer man hat sein Ladekabel dabei.

(Bild: NetMediaEurope)

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Preis und Zubehör

Wie ihr auf dem Bild unschwer erkennen könnt, entspricht das Ladegerät nicht dem deutschen Standard. Um es hierzulande zu verwenden, braucht ihr also einen Steckdosenadapter von chinesischen auf deutsche Anschlüsse. Der Preis dafür liegt etwa zwischen 3 und 15 Euro. Das sind nicht die einzigen Kosten, die beim Jumper-Gerät obendrauf kommen können. Bei dem Preis von 228,91 Euro fielen in unserem Fall beispielsweise 32,28 Euro Zoll an. Als Zubehör sind neben Tablet und Tastatur nur das Ladegerät, eben ohne Adapter, beigelegt.

(Bild: NetMediaEurope)

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Fazit

Als schlichtes Arbeitstablet für wenig Geld scheint das Jumper EZpad 5s durchaus geeignet zu sein. Es kommt ohne großen Schnickschnack, dafür bringt es eine ordentliche Leistung, hübsche Anzeige und ein vollwertiges Windows 10 auf 12 Zoll Bildschirmdiagonale mitsamt einiger sinnvoller Anschlüsse für Peripherie-Geräte und eine Tastatur zum Andocken. Beim Sound und der Kamera muss man hingegen Abstriche machen.

Völlig unklar ist darüber hinaus, wie lange das Gerät problemlos funktioniert. Das lässt sich nach dieser Zeit zwar für kein Gerät sagen – die, wenn auch wenigen, Verarbeitungsmängel trüben aber zumindest die Hoffnung auf ein Mobilgerät, das über viele Jahre hinweg seine Dienste verrichtet. Mein Gesamtfazit: 3,5 von 5 Sternen.

(Bild: Übergizmo)

Leistung

(Bild: Übergizmo) Display

(Bild: Übergizmo) Standbein und Tastatur

(Bild: Übergizmo) Kamera

(Bild: Übergizmo) Lautsprecher

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Jumper EZpad 5s im Videotest

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