Mad Max: Fury Road auch ohne digitale Effekte spektakulär

Mit „Mad Max: Fury Road“ dreht George Miller 2015 einen der besten Actionreißer der letzten Jahre. Mit seinen furiosen Verfolgungsszenen durch ein postapokalyptisches Brachland setzt der australische Regisseur Kinofans weltweit in Erstaunen. Doch wie wurden die atemberaubenden Actionszenen gefilmt? Kommen sie aus dem Rechner oder sind sie doch das Ergebnis analogen Arbeitens?

Ein im Internet aufgetauchtes Video gewährt Einblicke in die Entstehung des schon jetzt als Kultfilm gehandelten Streifens. Der vier Minuten lange Clip blickt hinter die Kulissen von „Mad Max: Fury Road“ und wartet mit Pre-Production-Tests und zahlreichen Rohaufnahmen auf. Das Besondere: Das Material ist frei von jeglicher CGI-Bearbeitung. ‚Was Sie sehen werden, ist echt‘, heißt es entsprechend in den Inserts.

Youtube Screenshot

Youtube Screenshot vom „Mad Max: Fury Road“-Dreh

Dass kein Mitarbeiter während des Wüsten-Drehs verletzt wurde, grenzt an ein Wunder. Denn gefährlich war die Arbeit allemal. Autos explodieren und kollidieren, Stuntmen fliegen durch die Lüfte. Das Tempo ist schier halsbrecherisch. Es kracht, es staubt, es brennt. Kurzum: Das Video zeigt, dass es keine CGI-Manipulation braucht, um einen effektvollen Actionfilm zu realisieren.

Dass jedoch Stunt-Aufnahmen nicht immer glimpflich verlaufen, musste zuletzt die Stuntfrau Olivia Jackson am eigenen Leib erfahren. Die Powerfrau verletzte sich bei den Dreharbeiten zu „Resident Evil: The Final Chapter“ im September 2015 derart, dass ihr linker Arm amputiert werden musste. Bei „Mad Max: Fury Road“ war sie übrigens das Stuntdouble von Rosie Huntington-Whiteley.

Quelle: Übergizmo.de

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