Asus‘ ZenWatch 3: Neuer Look, neuer Preis

Asus bietet seine Smartwatch ZenWatch 3 nun in einer silberfarbenen Variante mit Silikonband an. Die Version ist für einen Preis von 230 Euro zu haben. Sie fällt damit etwas günstiger aus als die Lederband-Variante und soll laut Hersteller am 4. November dieses Jahres versandfertig sein. Die Lederarmbanduhr soll ab dem 8. November lieferbar sein.

Asus hatte ZenWatch 3 auf der IFA in Berlin vorgestellt. Die Smartwatch bietet dem Nutzer auf dem Display alle notwendigen Informationen. Mittels Berührung oder Ansage lassen sich unterschiedlichste Dinge erledigen. Außerdem arbeitet die Uhr als Aktivitätstracker. Sie ist in drei Design-Varianten erhältlich: gunmetal grey, silber und roségold. Beim Silikonarmband kann der Kunde zwischen dunkelbraun und beige entscheiden.

Das 1,39 Zoll große AMOLED-Display der ZenWatch 3 wartet mit einer Auflösung von 400 mal 400 Pixel und einer Pixeldichte von 287 ppi auf. Das 2.5D-Corning-Gorilla-Glas schützt das Display gegen Kratzer und andere Beschädigungen. Gleichzeitig unterstützt das Glas das Gleiten bei den Wischbewegungen.

Asus Zenwatch 3 in in neuem Look

Asus Zenwatch 3 in in neuem Look (Bild: Asus)

Die Uhr wird von Qualcomms Snapdragon Wear 2100-Prozessor angetrieben, der eigens für tragbare Geräte entwickelt wurde. Er soll 25 Prozent weniger Energie als sein Vorgänger, der Snapdragon 400, verbrauchen. Ihm stehen 4 GByte interner Speicher zur Seite. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu zwei Tagen angegeben, im Ambient-Mode mit bis zu drei Tagen. Die ZenWatch 3 unterstützt zudem exklusiv die Schnellladetechnologie HyperCharge. Der Akku kann so in nur 15 Minuten zu 60 Prozent geladen werden. Der magnetische Ladeadapter befestigt sich dabei automatisch an der Uhr. Mit dem optionalen Akku-Pack lässt sich die Akkulaufzeit zudem um 40 Prozent verlängern.

„Diese neue leistungsstarke Smartwatch basiert auf bewährter Technologie, die in mehreren Jahren der engen Zusammenarbeit zwischen ASUS und Qualcomm Technologies entstanden ist und bereits in den beiden Vorgängermodellen sehr erfolgreich war“, so Anthony Murray, Senior Vice President und General Manager, IoT, Qualcomm Technologies International Ltd. „Wir sind stolz darauf, dass die ZenWatch 3 von Asus als eines der ersten Wearables den neuen Snapdragon Wear 2100 Prozessor verwendet und den Asus-Kunden damit einzigartige Möglichkeiten bietet.“

ZenWatch 3 passt sich an den Kunden an

Der bei der ZenWatch 3 verwendete kaltgeschmiedete Stahl ist dem Hersteller zufolge 82 Prozent härter und beständiger als konventioneller Stahl. Das runde Gehäuse kommt mit einer Bauhöhe von 9,95 Millimeter. Drei Kronen bieten Schnellzugriff auf häufig genutzte Funktionen wie die App ZenFit (Fitnesstracking) und die Einstellungen des Anzeigemodus. Der oberen Krone am Uhrengehäuse kann eine benutzerdefinierte Funktion zugewiesen werden, sodass der Träger schnell Zugriff auf seine Lieblingsfeatures oder oft genutzten Funktionen hat.

Über die App ZenWatch Manager lassen sich über 50 verschiedene Zifferblätter aus der Software passend zu allen Gelegenheiten verwenden. Viele dieser Zifferblätter unterstützen anpassbare Widgets, über sich nützliche Informationen anzeigen lassen, wie die Wettervorhersage, gemessene Schritte pro Tag, die Anzeige über entgangene Anrufe und vieles mehr. Mit der Android-App FaceDesigner kann das Zifferblatt der ZenWatch3 zusätzlich noch individueller gestalten. Durch die verschiedenen Gehäuseausführungen, die Materialien bei den Armbändern und Farben und einer Auswahl an über 50 aufregenden Watchfaces über die Smartphone-App ZenWatch Manager kann sich jeder seine ganz individuelle Smartwatch zusammenstellen.

Die Uhr verfügt über alle Funktionen eines Aktivitätstrackers. Die neue ZenFit-App zählt automatisch die Schritte pro Tag mit einer „marktführenden Präzision von 95 Prozent“, so der Hersteller. Sie erinnert daran, aufzustehen und sich zu bewegen, wenn sie längere Zeiträume von Inaktivität feststellt. Zusätzlich verfolgt ZenFit eine Reihe von Tätigkeiten, wie Spazierengehen, Laufen, Liegestützen und Situps. Gekoppelt mit der Smartphone-App soll der Träger nützliche und leicht verständliche Übersichten und grafische Darstellung über die gesamte körperliche Betätigung erhalten. Dank Schutzklasse IP67 ist die ZenWatch gegen Schweiß und Schlechtwetter geschützt.

[mit Material von Andreas Donath, Übergizmo.de]

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