Moto C löst das Moto G als Einsteiger-Gerät ab

Als Motorola das Moto G auf den Markt brachte, wurden die Augen vieler Smartphone-Kunden groß und viele Hersteller sauer. Denn für vergleichsweise wenig Geld war es dem Unternehmen gelungen eine sehr gute Hardware und die neueste, wenn auch nicht die leistungsstärkste Technologie in einem Gerät mit der damals neuesten Android-Version unterzubringen. Speziell letzteres gelingt heute bei so manchem Flaggschiff-Smartphone nicht. Leider ist das Moto G in seiner aktuellen Generation, dem Moto G5 und dem Moto G5 Plus, recht teuer geworden. Die Telefone haben eine recht gute Hardware, sind aber dementsprechend auch preislich im Mittelklasse-Segment angesiedelt.

Moto C Plus ist die einzige empfehlenswerte Variante

Die Lücke des gute Einsteiger-Smartphones soll dagegen das Moto C schließen. Dieses Telefon gibt es bald in einigen Ländern zu kaufen. Und leider muss man sagen, dass das Moto C die Erwartungen nicht erfüllt. Zwar kostet das Gerät nur rund 100 Euro. Allerdings kommt es nur mit mäßig guter Hardware. Das Telefon besitzt einen Quad-Core mit 1,1-GHz-Taktung, eine 5 Megapixel- und eine 2-Megapixel-Kamera und 1 GB RAM. Das Display mit 5 Zoll und hat eine Auflösung von 854 x 480 Pixel. Zudem ist der Akku mit 2.350 mAh recht klein.

Das Moto C Plus ist der neue Einsteigerkönig (Bild: Motorola)

Das Moto C Plus ist der neue Einsteigerkönig (Bild: Motorola)

Besser sieht es dagegen beim Bruder Moto C Plus aus. Das Telefon kostet nur rund 20 Euro bis 30 Euro mehr. Es hat aber 2 GB RAM, einen 1,3-GHz-Quad-Core-Prozessor und eine 8-Megapixel-Kamera. Der Akku ist mit 4.000 mAh zudem angenehm groß und sollte gleich mehrere Tage durchhalten.

Beide Versionen sind übrigens LTE-fähig und kommen außerdem mit der Android-Version 7.0 Nougat.

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