Wissenschaftler finden heraus: T-rex war langsamer als Usain Bolt

Sprinter Usain Bolt ist derzeit der schnellste Mensch der Welt. Hätte der Leichtathlet im Zeitalter der Dinosaurier gelebt, hätte er zumindest keine Angst vor einem Tyrannosaurus Rex haben müssen. Wie britische Forscher herausgefunden haben, war der T-rex nicht sonderlich schnell. Hätte ein hungriges Exemplar Jagd auf Bolt machen müssen, es wäre wohl verhungert.

Wissenschaftler der University of Manchester haben herausgefunden, dass der T-rex gar nicht sprinten konnte. Zu der These gelangten sie nach einer, wie sie sagen, glaubwürdigen Computer-Simulation. Demnach soll das Urzeitwesen nur in der Lage gewesen zu sein zu gehen. Wobei er es zu einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h gebracht haben soll. Schneller kam er auf Grund seiner Größe und seines Gewichts nicht voran. Hätte er einen Sprint gewagt, hätte sich leicht die Beine brechen können, so die Forscher.

Bild: Screenshot Cnet via reuters

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T-Rex gegen Husain Bolt: Der Sieger steht fest!

Damit dürfte nicht nur so manches paläontologische Geschichtsbuch umgeschrieben, sondern auch so mancher Film neu gedreht werden müssen. Darunter auch Steven Spielbergs Abenteuer-Klassiker „Jurassic Park“, in dem ein T-rex bekanntlich sogar hinter einem SUV herjagt. Im Lichte der neuen Erkenntnis hätte ein Mensch selbst ohne Gefährt unter seinem Hintern eine reelle Chance gegen den Fleischfresser. Das schnellste Exemplar der menschlichen Spezies, Usein Bolt also, ist mit 40 km/h sogar doppelt so schnell wie der T-rex. Zumindest er wäre nicht so schnell im Magen des Urzeit-Ungeheuers gelandet.

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