Apples neuer iMac Pro ist ab sofort im Online Store

Der iMac Pro ist ab sofort im Online Store Apples erhältlich. In den Apple Stores gibt es ihn zwar noch nicht zu kaufen. Unseren Informationen zufolge wird das Unternehmen aber bis zum kommenden Mittwoch genug Geräte in die Filialen bringen können, damit auch dort der Verkauf beginnen kann.

Der iMac Pro ist nicht gerade billig. Er kostet in der günstigsten Ausstattung über 5.500 Euro. In der teuersten Version, ohne Extra-Zubehör oder zusätzliche Software kostet er 15.340 Euro. Das lässt sich dann mithilfe der Programme Final Cut Pro X, Logic Pro X, zusätzlichem Magic Trackpad 2 und einem Mount noch auf deutlich über 16.000 Euro steigern.

Der iMac Pro ist richtig teuer (Bild: Apple)

Der iMac Pro ist richtig teuer (Bild: Apple)

Alle iMac-Pro-Versionen kommen mit einerm 27-Zoll-Bildschirm mit 5K-Auflösung. Außerdem ist im Lieferumfang eine Magic Mouse 2 und ein Magic Keyboard mit Ziffernblock enthalten. In der Basisversion hat der iMac Pro einen Intel-Xeon-W-Achtkern-Prozessor, der mit 3,2 GHz taktet. Das obere Ende beim Prozessor ist ein Intel Xeon W mit 18 Kernen. Der Arbeitsspeicher ist mindestens 32 GB und maximal 128 GB groß. Beim Speicher hat der Kunde die Wahl zwischen einer 1 TB SSD, einer 2 TB SSD und einer 4 TB SSD. Als Grafikkarte steht die günstigere Radeon Pro Vega 56 und die teurere Radeon Pro Vega 64 zur Auswahl. Als Betriebssystem ist macOS High Sierra installiert.

Ein vergleichbarer Windows-Rechner ist viel günstiger

Ein großer Nachteil bei diesem High-End-Rechner Apples ist aber nicht nur der Preis. Sondern auch, dass dieser All-In-One-Desktop-Rechner praktisch nicht aufgerüstet werden kann. Nur Apple kann einige Teile, beispielsweise den RAM nachträglich umrüsten. Das dürfte allerdings sehr teuer werden.

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