Apple bestätigt Meldtown und Spectre beim iPhone

Wie im Vorfeld vermutet, ist auch Apple von Meltdown und Spectre betroffen. Allerdings verhält es sich nicht genauso wie gedacht. Denn das iPhone und das iPad verwenden ARM-basierte Chips. Diese sollte eigentlich dem aktuellen Wissenstand zufolge nur von Spectre, nicht aber von Meltdown ausgenutzt werden können.

Trotzdem gab Apple an, dass alle Macs seit der Umstellung auf Intel-Prozessoren Mitte der 2000er, alle iPhones, alle iPads, alle Apple TVs und eigentlich alle weiteren Geräte des Unternehmens von Meltdown und von Spectre betroffen seien. Die einzige Ausnahme ist offenbar die Apple Watch. Diese ist nur via Spectre angreifbar.

So ziemlich alle Apple-Produkte sind betroffen (Bild: Apple)

So ziemlich alle Apple-Produkte sind betroffen (Bild: Apple)

Updates gegen Meltdown sind schon da

Das Unternehmen rät Nutzern weiterhin die Updates iOS 11.2, macOS 10.13.2 und tvOS 11.2 zu installieren, die Apple bereits im Dezember veröffentlicht hatte. Denn mit diesen Updates hat Apple die Geräte bereits so gut es geht gegen Meltdown gepatcht. Gegen Spectre will das Unternehmen Browser-Updates für Safari für die Betriebssysteme iOS und macOS veröffentlichen, die dann Spectre mitigieren können sollen.

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