Die neueste iPhone-Generation macht nicht einmal ein Drittel der Verkaufszahlen aus

Apple hat es also endlich geschafft: Das Unternehmen hat die Schmerzgrenze seiner Kunden gefunden. Denn den Zahlen des Marktforschungsunternehmens CIRP zufolge macht die neueste iPhone-Generation, bestehend aus dem iPhone X, dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus nicht einmal ein Drittel aller seit ihrem Erscheinen verkauften iPhones aus. Ganze 39 Prozent der verkauften Geräte entfallen auf das iPhone SE, das iPhone 6s, das iPhone 6s Plus, das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus, die das Unternehmen nach wie vor auf seiner Webseite verkauft. Vor rund einem Jahr, als die beiden iPhone-7-Versionen auf den Markt kamen, machten diese noch 72 Prozent, also fast Dreiviertel, des Marktanteils aus.

Das iPhone ist einfach viel zu teuer geworden

Das iPhone X ist lächerlich teuer (Bild: Apple)

Das iPhone X ist lächerlich teuer (Bild: Apple)

Das iPhone 8 kostet zwischen 799 Euro und 969 Euro. Das iPhone 8 Plus liegt zwischen 909 Euro und 1.079 Euro. Dem stehen gegenüber dem iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus aber nur marginale Verbesserungen gegenüber. Also kaufen sich viele Kunden wohl lieber ein Telefon, das sie bereits ab 629 Euro bekommen. Wer zudem einen Kopfhöreranschluss haben möchte, kauft einfach das iPhone 6s für 519 Euro. Und viel schlechter als das iPhone 8 ist dieses Gerät auch nicht. Alle Wesentlichen Funktionen sind an Bord und es kostet nur halb so viel.

Beim iPhone X dürfte aber nicht nur der wahnwitzige Preis von mindesten 1.149 Euro ein Problem für viele potentielle Käufer sein. Denn Apple verzichtet bei diesem Gerät auf einen Homebutton und auf einen Fingerabdruck-Scanner.

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