Google Buzz: Facebook, Twitter & Co. bekommen harte Konkurrenz
Seit gestern Abend haben Social-Network-Plattformen wie Twitter und Facebook einen neuen, ernstzunehmenden Gegner im Kampf um die Gunst der User. Der Suchmaschinengigant Google hat mit Buzz eine eigene Lösung zum einfachen und zeitnahen Austausch von Nachrichten, Statusmeldungen, Fotos und mehr gelauncht. Das System ist vollständig in Google Mail integriert und über den PC oder ein Smartphone nutzbar. Neuen Buzz-Anwendern schlägt die Software soziale Kontakte anhand der bisherigen E-Mail- und Chat-Geschichte vor.
Google Buzz integriert bereits jetzt Dienste wie Twitter, Picasa, Google Reader, Youtube, Flickr und Blogger.com. In Kürze sollen weitere folgen. Um Entwicklern die Arbeit zu erleichtern, stellt Google eine Feed-basierte API zur Verfügung, die später zu einer vollständigen API ausgebaut werden soll.

Vermutlich allabentlich in den Google-Labs: "Komm, 






Google ist derzeit dabei, sein Suchmaschinen-Interface zu überarbeiten. Neben ein paar optischen Kleinigkeiten kommen auch eine Reihe neuer Funktionen hinzu. So lassen sich Suchergebnisse beispielsweise nach Datum sortieren. Wer ein Thema regelmäßig verfolgt und nur die heißesten Neuigkeiten dazu erfahren möchte, reduziert die angezeigten Treffer auf Ergebnisse aus der letzten Stunde. Auf Wunsch blendet die Seite außerdem einen Zeitstrahl ein - wer beispielsweise wissen möchte, wie die Schweinegrippe-Panik vor exakt drei Monaten aussah, wird hier fündig.

Morgen ist es soweit: Endlich stellt der Suchmaschinengigant
Chumby - was war das doch gleich? Ach ja, richtig, dieser Ball mit Touchscreen-Display! Quasi eine Mischung aus Tamagotchi, Computer, PDA, digitalem Bilderrahmen, Wecker, Webbrowser, Spielkonsole und, und, und. Die erste Version sah aus wie ein mit Leder bezogener Ball mit Display. Auf der Anzeige zeigt der Chumby eines oder mehrere der inzwischen über 1000 Widgets an - und damit etwa den S-Bahn-Fahrplan, die Wettervorhersage, die Foto-Galerie auf Flickr, Facebook- oder Twitter-Updates und alles andere, was man sonst noch so wissen muss. Oder wissen wollen würde. Oder was eben einfach nett ist.
Als Dave Hyatt und Blake Ross 2002 mit der Entwicklung des Open-Source-Webbrowsers
Unsere Kollegen von 











