20. März 2010
15. Januar 2010 | 16:35 Uhr

Kopfhörer aus Holz und iPhone-Hüllen mit Graffiti: Zubehör von iWave

von Pascal Poschenrieder

Foto: iWaveEs ist schon erstaunlich, dass amerikanische Autohersteller einfach nicht in der Lage sind, selbst bei ihren Luxuskarossen ordentliche Echtholzfurniere zu verbauen. Auf den ersten Blick wirken die Leisten an Türen und Armaturenbrett zwar edel, wer aber genauer hinzieht, erkennt billiges Plastik. Und herumspielen sollte man am "Holz" schon gar nicht. Sonst hat man schnell ein Stück der Verzierung in der Hand.

Umso mehr hat uns der Stand von iWave auf der CES 2010 in Las Vegas überrascht. Der Hersteller hat reichlich iPhone- und iPod-Zubehör präsentiert. Darunter war zwar auch viel Plastik, unter anderem gab es aber auch edle Kopfhörer und iPhone-Hüllen aus Holz zu sehen - und zwar echtem, sauber verarbeitetem Holz. Das die neuen Kollektionen von iWave sonst noch zu bieten haben, zeigt unsere Bildergalerie. (Foto: iWave)

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13. Januar 2010 | 14:50 Uhr

CES 2010: mobile Hochleistungsrechner der Vaio-F-Serie von Sony

von Pascal Poschenrieder

Foto: SonyWer auf der CES 2010 nach einem Notebook gesucht hat, das nicht nur schick aussieht, sondern auch zum Spielen neuster Games und zum portablen Videoschnitt taugt, wurde am Sony-Stand fündig. Denn hier hieß es: Leistung statt Schnickschnack. Der Hersteller präsentierte zwei Modelle seiner Vaio-Serie F, das F (X) und das F (V).

Beide Notebooks kommen mit einem 16,4 Zoll großem Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und der Full-HD-Auflösung 1080p mit 1920 mal 1080 Pixeln. Außerdem haben beide einen Blu-ray-Brenner an Bord. Dank dieser Kombination eignen sie sich hervorragend als mobiler Heimkinoersatz. Das ist aber noch längst nicht alles, denn die wahren Werte der beiden Boliden sind von außen nicht sichtbar. Das F (X) verfügt über einen Intel-Prozessor vom Typ Core i7 mit 1,6 GHz. Unterstützend stehen der CPU satte 8 GByte RAM mit 1066 MHz zur Seite. Die Festplatte fasst 640 GByte. Beim F (V) verbaut Sony einen etwas schwächeren Core-i5-Prozessor und 6 GByte Arbeitsspeicher.

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12. Januar 2010 | 16:10 Uhr

CES 2010: Easy Energy zeigt Handy-Lader nach dem Jo-Jo-Prinzip

von Gerald Strömer

Foto: Easy EnergyMit dem YoGen hat Easy Energy auf der CES 2010 ein per Muskelkraft betriebenes Ladegerät für Handys, Smartphones und andere mobile Endgeräte gezeigt. Die Lösung kommt ohne Batterien aus und kann auch im tiefsten Dschungel genutzt werden.

Es gibt zwar alle möglichen Ladegeräte, die Handys oder andere Gadgets mit Strom versorgen, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Aber fast alle arbeiten mit Batterien, deren Ladung einfach auf den Akku des Endgeräts übertragen wird. Ein Beispiel dafür ist der Energizer Energi To Go, der Geräte über handelsübliche AA-Batterien auflädt.

Foto: Easy EnergyDer 5,5 mal 9,0 mal 2,3 Zentimeter große YoGen ist ein in der Hand gehaltenes kleines Gerät mit eine Zugleine, die der Anwender einfach ein paar Mal ziehen muss, um genügend Saft für ein paar Minuten Telefonie zu erzeugen. Der YoGen wandelt dabei die kinetische Energie der Bewegung über einen Generator in Elektrizität um und soll einen konstanten Ausstoß von fünf Watt mit Spitzen von bis zu sechs Watt realisieren können.

Der erzeugte Strom wird dann über einen Mini-USB-Port an das Endgerät weitergegeben. Ein mitgeliefertes Spiralkabel mit austauschbarem Anschluss soll die Verbindung zu mobilen Geräten sichern. Für den YoGen gibt es iPhone-Adapter und auch passende für die meisten anderen Telefone einschließlich BlackBerry. Eine LED zeigt laufende Ladevorgänge an und ein Schiebeschalter erlaubt das Wechseln zwischen normaler und forcierter Ladung. Das Gerät soll zudem robust genug für eine konstante Nutzung sein.

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12. Januar 2010 | 15:40 Uhr

CES 2010: ViewSonic zeigt eleganten, 3D-fähigen Widescreen-Projektor

von Gerald Strömer

Foto: ViewSonicViewSonic hat mit dem PJD6531 einen neuen Breitbildprojektor mit 3D-Kompatibilität, einer Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten und einem nativen 16:9-Seitenverhältnis auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt.

Der DLP-Beamer soll dank 120-Hz-Technik und ViewSonics BrilliantColor-Technologie klare Bilder mit lebendigen Farben produzieren. Der PJD6531 bietet laut Hersteller eine Leuchtstärke von 3.000 ANSI Lumen und ist so auch tagsüber gut einsetzbar. Der Beamer kann per RJ45-Port kabelgebunden an ein LAN angeschlossen werden und bietet umfangreiche Schnittstellen sowie integrierte 10-Watt-Lautsprecher.

3D-Fähigkeit ist ja eine feine Sache - aber bei der Auflösung? Einen wirklich schönen Abend mit Avatar auf Blu-ray kann man damit wohl vergessen. Und die Wiedergabe von Filmen scheint der einzige sinnvolle Einsatzbereich des Beamers zu sein. Natürlich könnte man ihn auch als Business-Projektor nutzen, aber für diesen Bereich ist die 3D-Fähigkeit überflüssig.

Der ViewSonic PJD6531 soll im ersten Quartal 2010 für 800 Dollar (etwa 552 Euro) auf den Markt kommen. (Foto:ViewSonic)

12. Januar 2010 | 15:20 Uhr

CES 2010: FaceVsion kündigt erste Skype-zertifizierte HD-Webcam an

von Gerald Strömer

Foto: FaceVisionFaveVsion hat auf der CES 2010 seine High-Definition-Webcam TouchCam N1 vorgestellt. Es gibt gegenwärtig zwar etliche HD-Webcams, aber diese hier ist schon einzigartig - besonders für HD-Telefonie mit Skype. Denn die FV TouchCam N1 ist das Produkt einer Partnerschaft zwischen Skype und FaceVsion und die erste HD-Webcam, die von Skype zertifiziert ist.

Laut Hersteller müssen alle existierenden HD-Webcams mit den gleichen Probleme kämpfen, wenn es um HD-Videokommunikation geht - und zwar speziell bei Benutzung von Skype. Beispielsweise reicht die CPU-Leistung nicht aus, um zwei-Wege-HD-Videokommunikation in Echtzeit zu ermöglichen, oder die Internetverbindung ist nicht schnell genug, um Video in HD-Qualität und Echtzeit zu übertragen. Die TouchCam N1 soll beide Probleme umgehen.

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12. Januar 2010 | 15:09 Uhr

CES 2010: Samsung zeigt einen 3D-fahigen Blu-ray-Player mitsamt Brillen

von Pascal Poschenrieder

Samsung BD-C6900Das Thema auf der CES 2010 in Las Vegas war ganz klar 3D. Noch dieses Jahr soll reichlich Hardware für den dreidimensionalen Filmgenuss auf den Markt kommen. Allerdings dürfte es fraglich sein, ob Heimkinobesitzer diese auch kaufen. Schließlich haben sie gerade erst ordentlich Geld in Full-HD gesteckt.

Damit der Rubel trotzdem rollt, überzeugen viele der neuen Modelle nicht nur durch 3D, sondern auch durch ein schickes Design oder interessante Features. Auch Samsungs neuer Blu-ray-Player beherrscht nicht nur die Wiedergabe von 3D-Filmen, sondern kommt zudem mit integriertem WLAN. Das Ermöglicht den Zugriff auf Online-Videos. Darüber hinaus ist der Player eine echte Wohltat für die Augen. Er ist flach und mit einem blau leuchtenden Blu-ray-3D-Logo verziert. Außerdem glüht das optische Laufwerk bläulich. Und sogar die 3D-Brillen haben sich von verunstaltenden Technik-Gadgets in schicke Designobjekte verwandelt. Wir haben den BD-C6900 genauer unter die Lupe genommen. (Foto: CBS Interactive)

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12. Januar 2010 | 15:01 Uhr

CES 2010: Ist ein Dual-Screen-Konzept für künftige Ultraportables tauglich?

von Gerald Strömer

Foto: MSIMSI hat auf der Consumer Electronics Show das Konzept eines 7-Mini-Notebooks/eBook-Readers vorgestellt, bei dem die Tastatur gegen einen zweiten, Touch-fähigen Bildschirm ausgetauscht ist. Das Gerät kann im unteren Bildschirm eine virtuelle Tastatur oder jede andere Form von Benutzerinterface anzeigen. Oder es kann einfach um 90 Grad auf die Seite gedreht werden und als eBook-Reader genutzt werden, was deutlich eher an ein echtes Buch erinnert als die üblichen einseitigen eBook-Reader.

Die Idee als solche wird bei Nintendos DS ja schon seit Jahren praktisch genutzt. Auch Firmen wie Asus haben bereits damit herumgespielt und das Konzept als solches auf unsere Wunschliste befördert. Und mit Windows 7, das Touch-fähige Geräte auf einer intuitiveren Ebene unterstützt, könnten solche Geräte eine echte Chance haben.

Das Reizvolle ist schlichtweg die Flexibilität des Konzepts: Die Tastaturen von Smart-, Note- und Netbooks erhöhen zwar die Produktivität, benötigen aber Platz und bedingen manchmal einen größeren Formfaktor des Geräts, als eigentlich nötig wäre. Mit einer virtuellen Tastatur könnte das Gerät dagegen in jeder gewünschten Größe gefertigt werden. Ein haptisches Feedback der virtuellen Tasten wäre natürlich ein Muss und sollte echt gut sein, sonst kann man die virtuelle Tastatur vergessen.

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11. Januar 2010 | 17:38 Uhr

Von extravagantem Design bis dedizierte Grafik: Notebooks auf der CES

von Pascal Poschenrieder

Asus NX90 (Foto: CBS Interactive)Trotz Wirtschaftskrise ist es immer noch die CES in Las Vegas, die für das kommende Jahr die Trends in den unterschiedlichen Bereichen des Unterhaltungselektronikmarktes setzt - und davon gab es auf der weltgrößten Messe für Unterhaltungselektronik reichlich. Einer davon ist das Thema 3D. TV-Hersteller wie Sony und Panasonic zeigen neue Geräte, die dem Zuseher Filme dreidimensional präsentieren. Auch an der Handysparte ist die Consumer Electronic Show nicht spurlos vorbeigestrichen: Das Google-eigene Smartphone Nexus One könnte 2010 für einen Umschwung sorgen.

Natürlich hat sich bei den mobilen Rechnern ebenfalls viel getan. Intel präsentierte neue Prozessoren, die schneller und energieeffizienter arbeiten. Das ermöglicht aufwändigere Software und gleichzeitig längere Laufzeiten. Aber nicht nur die CPUs der Notebooks des Jahres 2010 unterscheidet sich vom bisher Bekannten. Auch in Sachen Design und Modularität gab es einige Neuerungen zu bestaunen. Wir haben uns die spannendsten Geräte genauer angesehen. (Foto: CBS Interactive)

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