Novatel MiFi: Mini-UMTS-Router mit WLAN macht iPod Touch zum iPhone
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Regt Ihr Euch über die überteuerten iPhone-Tarife der Telekom auf? Habt Ihr Euch deshalb auch für einen iPod Touch entschieden? Wenn ja, dann heißt es jetzt aufgepasst. Bis jetzt hört Ihr mit dem MP3-Player zwar überall Musik, das Surfen im Web klappt aber nur bei vorhandenem WLAN. Die mobile Internetverbindung via UMTS ist dem teuren iPhone vorbehalten. Doch damit soll jetzt Schluss sein: Novatel bringt in Kürze ein Gerät auf den Markt, das aus dem schlanken iPod schon fast ein iPhone macht.
Dabei ist das MiFi auch noch so klein, dass es leicht in die Handfläche passt. Sogar in einem etwas größeren Geldbeutel findet es Platz. Das ist alles schön, doch wie mutiert der iPod dadurch zum iPhone? Das schafft der kleine Kasten durch einen integrierten UMTS-Router. Der verbindet sich mobil mit dem Internet, inklusive dem Datenturbo HSPA. Zudem baut Novatel gleich noch einen WLAN-Hotspot ein. Mit dem koppelt sich dann einfach der iPod Touch. Dadurch surft der Apple-Player nicht nur schnell durchs Netz, mit dem richtigen Tool funktioniert sogar billige VoIP-Telefonie.
Für Strom sorgt ein Akku im Inneren des MiFi. Er hält laut Hersteller im Standby-Modus rund 40 Stunden durch. Im Surf-Betrieb soll er nach rund vier Stunden schlapp machen. Wenn Ihr jetzt glaubt, dass der UMTS-Router aufgrund seiner Baugröße nur das Nötigste an Funktionen mitbringt, liegt Ihr falsch. Er mit allem ausgestattet, was das Geek-Herz begehrt. So finden Käufer im Konfigurationsmenü Einstellungspunkte wie VPN, automatische E-Mail-Synchronisation und Remote Management.
Der kleine Kasten eignet sich also nicht nur, um mit dem iPod zu surfen. Er versorgt auch Firmennotebooks oder PDAs mit schnellem Internet. Mit dem richtigen UMTS-Tarif kostet die echte Flatrate dann nur rund 25 Euro pro Monat. Bei T-Mobile sind in Verbindung mit dem iPhone monatlich satte 89 Euro fällig. Zwar enthält der Tarif reichlich Inklusivminuten, die braucht in Zeiten von Voice over IP aber eigentlich ohnehin keiner mehr. Einen Preis oder ein Datum für die Markteinführung nennt Novatel Wireless derzeit noch nicht. (pas / Foto: novatelwireless.com)
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Leserkommentare
Nachteile:
Handy-Akku schnell leer
Datentarif der SIM-Karte zu teuer
nur Adhoc WLAN Netzwerke möglich, die mit einigen Geräten wie BlackBerry Probleme machen
Lösung:
Mobiler Hotspot MiFi ? Novatell mit Akku, SD Slot Daten- und Applikationsspeicher für das lokale WiFi Netz.
Mit dem richtigen UMTS-Tarif kostet die echte Flatrate dann nur rund 20-25 Euro pro Monat (günstige Datenkarte wählen, besonders im Ausland z.B. auf www.internet-ausland.de/...).
Bitte teilt Eure Erfahrungen mit MiFi´s mit...
Danke
Keine Einwahlsoftware erforderlich
Der Chipkartenhersteller Sagem Orga präsentiert in Zusammenarbeit mit dem spanischen Mobilfunkanbieter Telefónica eine Simkarte mit integriertem Wi-Fi-Hotspot. Damit kann das Handy künftig als HSPA- bzw. WLAN-Router fungieren.
Quelle: www.internet-ausland.de/...
die Lösung ist wirklich sehr praktisch. Etwas ähnliches bietet O2 derzeit auch an (Huawai H5 für 6 Euro pro Monat).
Einen Tarifvergleich finden Sie auch auf CNET.de: www.cnet.de/...
Mit freundlichen Grüßen,
Pascal Poschenrieder, CNET.de
habe keine lust auf teure roaming daten kosten
habe viele Empfehlungen gelesen und möchte eine Spanien SIM während der Winterferien auf Gran Canaria einsetzen.
Sonst fänd ich die Idee auf jeden Fall cool, aber nicht zu dem Preis, außerdem ist das Teil noch nicht mal auf der ganzen Welt nutzbar sondern zwei verschiedene Geräte für Europa und USA. Ich will doch nicht zwei Geräte rumschleppen wenn ich auf Reisen bin.