7. September 2010
7. Dezember 2009 | 17:02 Uhr

Spartipps der Woche: Blu-ray-Player, Aldi-Notebook, PC-Komplettpaket

von Friedrich Schmidt
Spartipps der Woche: Blu-ray-Player, Aldi-Notebook, PC-Komplettpaket

Ab Donnerstag gibt es bei Aldi Nord ein PC-Komplettsystem und in ganz Deutschland ein gut ausgestattetes 15,6-Zoll-Notebook zu kaufen. Conrad bietet diese Woche einen Blu-ray-Player samt Filmpaket mit überzeugendem Preisvorteil an. Weitere Technik-Highlights sind ein digitaler 10,2-Zoll-Bilderrahmen und ein Touchscreen-Handy von Nokia.

Viele Angebote, die Elektronikmärkte als Schnäppchen anpreisen, entpuppen sich als überteuert. Die CNET-Redaktion verrät, wo Sie diese Woche wirklich sparen können. Neben Conrad halten Reichelt Elektronik, Aldi und Amazon echte Schnäppchen bereit.

Blu-ray-Player mit Filmpaket für 150 Euro

Der Elektronikriese Conrad hat diese Woche ein besonderes Weihnachtsgeschenk auf Lager. Den Blu-ray-Player Philips BDP2500 gibt es dort zusammen mit fünf Filmen für knapp 150 Euro zu kaufen. Die Ersparnis im Vergleich zum Einzelkauf beträgt circa 40 Euro.

Philips BDP2500
Conrad-Kunden erhalten beim Kauf des Philips BDP2500 fünf Blu-ray-Filme dazu.

Der Philips BDP2500 spielt neben hochauflösenden Blu-ray-Filmen auch handelsübliche DVDs dank Video-Upscaling mit verbesserter Qualität ab. Er unterstützt Full HD und die Wiedergabe mit 24 Bildern pro Sekunde. Des Weiteren ist der Player DivX-Ultra-zertifiziert.

Neben den Mehrkanaltonformaten Dolby Digital und DTS unterstützt der BDP2500 auch das hochwertige HD-Tonformat Dolby TrueHD. Eine vereinfachte Bedienung aller per HDMI-Schnittstelle verbundenen Heimkinogeräte mit nur einer Fernbedienung soll dank Easy-Link-Unterstützung kein Problem darstellen.

Der Lieferumfang des Blu-ray-Players umfasst Fernbedienung, Batterien, AV-Kabel, Schnellstartanleitung, Benutzerhandbuch und Produktregistrierkarte. Die Garantiedauer beträgt zwei Jahre. Das Filmpaket beinhaltet die Titel "Casino", "Roter Drache", "Inside Man", "Duplicity" und "State of Play - Stand der Dinge".

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