Beispielfotos: die Bildqualität der Olympus E-P2
Mit der E-P2 bringt Olympus seine zweite Micro-Four-Thirds-Kamera auf den Markt. Die Vorgängerin E-P1 konnte uns bereits mit ihrer ausgezeichneten Bildqualität begeistern. ...
Erste Eindrücke von der Canon PowerShot SX210 IS
Mit der PowerShot SX210 bringt Canon einen interessanten Konkurrenten zu Panasonics Superzoom-Modellen aus der TZ-Reihe in den Handel. Im Gegensatz zur derzeitigen Spitzen-Lumix ...
Die Karibikreise ist zu Ende, der Jahresurlaub verbraten und der Camcorder voll mit Erinnerungen an Kuba - 13 Stunden Videomaterial. Aber mal ganz im Ernst: Niemand setzt sich an einem grauen Wintertag von morgens bis abends aufs Sofa und zieht sich das gedrehte Material am Stück rein. Wir zeigen, mit welchen kostenlosen Programmen sich aus dem gesammelten Material ein knackiger, leinwandreifer Film schneiden lässt.
Premiere und After Effects von Adobe - die Programme zum Bearbeiten von Videomaterial schlechthin. Allerdings kosten die Tools ähnlich viel wie ein kompletter Urlaub. Glücklicherweise gibt es so ziemlich in jeder Softwaresparte massig Freeware-Alternativen zu den kostenpflichtigen Profiwerkzeugen. Da macht der Bereich "Videobearbeitung" keine Ausnahme. Wir zeigen, worauf es bei den Programmen ankommt und was die Gratis-Geschwister von Premiere und After Effects leisten.
Ein Tool, das sich auf jedem aktuellen Windows-Rechner findet, ist der Movie Maker. Allerdings bietet die Software nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten und ist für seine Instabilität berüchtigt. Zudem lässt die Microsoft-Software mit seinen Standard-Effekten nicht gerade viel Spielraum für Kreativität.
Nicht gerade das Gelbe vom Ei: der Microsoft Windows Movie Maker
Worauf kommt es an?
Unter dem Filmchen von der Busfahrt soll eine kubanische Landkarte durchscheinen, Clips der verschiedenen Orte unterschiedliche Farbstiche aufweisen und von dem Full-HD-Schnipsel der Bootsfahrt lediglich der Ausschnitt zu sehen sein, in dem gerade ein Delphin aus dem Wasser springt? Mit derartigen Effekten sind simple Schnittprogramme hoffnungslos überfordert.
Eine anspruchsvolle Software zur Videobearbeitung bietet mehrere Videospuren, die sich übereinander legen lassen. So laufen beispielsweise zwei Clips oder ein Video und ein Foto mit Transparenzeffekt übereinander ab. Man spricht hierbei von nicht-linearen Programmen. Anstelle von bewegten Bildern sind auch mehrere Tonspuren möglich - etwa für karibische Klänge, Meeresrauschen und nachträglich eingesprochene Kommentare.
Ein weiteres Ausstattungsmerkmal, das sich nur in fortgeschrittenen Programmen findet, sind Keyframes. Sie erlauben eine sekundengenaue Anpassung der Intensität diverser Effekte. Damit lassen sich etwa Abspielgeschwindigkeit, Aus-, Ein- und Überblendungen sowie Farbeffekte exakt an die eigenen Vorstellungen anpassen.