Die Top-Hightech-Geschenktipps für Weihnachten 2012

Auch in diesem Jahr hat die CNET-Redaktion ausgewählte Hightech-Geschenktipps aus den unterschiedlichsten Kategorien für Sie zusammengestellt.

Von Tablets über schicke Smartphones bis hin zu den besten Apps rund um Weihnachten finden sich in diesem Special jede Menge spannender Produkte aus den unterschiedlichsten Kategorien. So finden Sie schnell und bequem das passende Geschenk und nützliche Tipps für Weihnachten.

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Hightech schenken - aber bitte keinen Elektroschrott

Hightech-Spielereien unter dem Weihnachtsbaum sorgen nicht nur bei eingefleischten Geeks für große Augen, sondern erfreuen auch Hobby-Fotografen, Smartphone-Neulinge und Gelegenheits-Zocker. Jedenfalls dann, wenn das neue Spielzeug nicht schon nach drei Wochen auseinanderfällt, sonder hält, was es verspricht. Wir testen jedes Jahr hunderte Produkte und zeigen, welche Gadgets garantiert nicht für lange Gesichter sorgen.

Nicht immer ganz ernst gemeint, aber auf jeden Fall gut für einen Lacher sind unsere Geschenktipps aus dem Bereich der Gadgets. Handschuhe mit integriertem Bluetooth-Headset oder Heizung, ferngesteuerte Quadrocopter, Macbook-Tastaturauflagen aus Holz oder Duschköpfe mit Musik? Solche coolen Spielzeuge für Erwachsene finden sich in dieser Kategorie. Zur Galerie ...

  • SteelSeries FreeDer  Mobile-Wireless-Gaming-Controller der Firma SteelSeries ist das perfekte Gadget für alle Zocker, die auch unterwegs nicht auf Analog-Sticks, Steuerkreuz und Buttons verzichten wollen. Der Anschluss erfolgt via Bluetooth. Kompatibel ist der SteelSeries Free mit iOS und Android-Geräten sowie dem PC oder Mac. Der wiederaufladebare Akku sorgt für zehn bis zwanzig Stunden Spielzeit. Eine Liste unterstützter iOS- und Android-Spiele findet sich in den FAQs auf der Homepage des Herstellers. Kostenpunkt: 79,99 Euro.
  • Phillips HueMit Phillips WLAN-Lampensystem Hue beleuchten Smartphone-Besitzer ihre Räume so,  wie es ihnen gerade passt. Die LED-Lampen strahlen Licht in jedem beliebigen Farbton aus und lassen sich je nach Stimmung mit dem iOS- oder Android-Gerät ansteuern. Die Farben lassen sich sogar aus einem Foto übernehmen oder mit Hilfe vorgespeicherter Lichtrezepte anpassen. Die Organisation übernimmt die Hue-Bridge, mit der sich bis zu 50 Lampen gleichzeitig bedienen lassen. Eine Timer-Funktion lässt dann das Licht beim Aufwachen nach und nach heller werden oder schaltet nachts das Licht ein, wenn man außer Haus ist. Das Lampensystem lässt sich zudem über die App und den Webbrowser von unterwegs steuern. Phillips Hue ist exklusiv nur über den Apple-Store erhältlich. Das Starter-Paket mit drei Lampen kostet knapp 200 Euro. Ein Erweiterungsset mit einer zusätzlichen Lampe ist für 59,95 zu haben.
  • Withings WiFi-Personenwaage Mit Withings Personenwaage hat man sein Körpergewicht stets im Blick. Sie protokolliert das Gewicht, den BMI und den Körperfettanteil und überträgt alle Daten auf das iOS- und Android-Gerät oder den Webbrowser. über das Dashboard präsentiert sie den Gewichtsverlauf und informiert so über den persönlichen Fortschritt. Dabei trennt sie zwischen bis zu acht Benutzern. Das ideale Gadget für Fitness-Fans und Sportler. Preis: 139 Euro.
  • Hyperjuice PlugDer Reserve-Akku  Hyperjuice Plug  lädt unterwegs gleich mehrere Geräte gleichzeitig und garantiert, dass der Akku nie mehr den Geist aufgibt. Das Hyperjuice Plug ist wahlweise mit einem 15600mAh- oder 10400mAh-starken Litium-Ion-Akku ausgestattet und verfügt über zwei USB-Anschlüsse, die zwischen 5 und 10 Watt Leistung abgeben - je nachdem, ob ein Smartphone oder Tablet angeschlossen ist. Mit dem Reserve-Akku soll sich das iPhone bis zu zehn Mal aufladen oder ein iPad zehn Stunden länger mit Strom versorgen lassen. Das Hyperjuice Plug gibt es in sechs verschiedenen Farben. Preis: 129,95 Dollar für  die 10400mAh- und 159,95 Dollar für die 15600mAh-Variante.  Hinzu kommen noch rund 40 Dollar Versandkosten. Beim derzeitigen Kurs sind das rund 100 Euro beziehungsweise  120 Euro plus rund 30 Euro für den Versand.
  • PhotoFast UltraDockDas Ultradock von PhotoFast kommt im weißen Hochglanz-Outfit und synchronisiert bis zu drei Apple-Geräte gleichzeitig mit iTunes und versorgt sie natürlich auch mit Strom. Das UltraDock ist zu allen iPads bis zur dritten Generation, dem iPhone 3G sowie 3GS, dem iPhone 4 und 4S, dem iPod Touch 3G und 4G oder dem iPod Nano kompatibel. Das Dock bietet Platz für ein iPad und zwei iPhones oder iPods und kostet rund 60 Euro.
  • Hi-Call Bluetooth-Handschuhe "Go-Go-Gadget-o-Phone".  Mit den Hi-Call-Bluetooth-Handschuhen telefonieren Smartphone-Besitzer wie Inspektor Gadget aus der Zeichentrickserie. In die Handschuhe ist ein Bluetooth-Headset integriert. Der Lautsprecher sitzt am Daumen, das Mikrofon am kleinen Finger. Und zugleich bleiben die Hände im Winter gewärmt. Funktionieren soll das etwas andere Headset mit allen Handys, die mit Bluetooth ausgestattet sind. Modelle gibt es für Männer und Frauen in den Farben Schwarz und Grau. Kostenpunkt für dieses witzige Gadget: 49,99 Euro.
  • Tooks-Sport Kopfhörer-Mütze Tooks-Sports Kopfhörer-Mütze  ist die perfekte Ergänzung zu den den Hi-Call Bluetooth-Handschuhen. In die Mütze ist ein Kopfhörer eingenäht, der sich mit jedem beliebigen Smartphone oder MP3-verbinden lässt. Das Kopfhörerkabel ist 120 Zentimeter lang. Die Mütze gibt es in zwei Versionen und insgesamt drei Farben. Preis: 29,90 Euro.

Mit Full-HD-3D-Fernseher oder Projektor, passendem Soundsystem, Streaming-Box, Netzwerklösung und Kinosessel wird jedes Wohnzimmer zum perfekten Heimkino oder Spielsalon. Zur Galerie ...

  • Apple TVMit Apple TV bestimmen Zuschauer selbst, wann sie welche Inhalte sehen möchte. Die kleine Streaming-Box bietet einen unkomplizierten Zugang zu tausenden von Serien und Filmen aus dem iTunes Store oder via YouTube & Co. Neben den via iTunes gekauften Inhalten lassen sich auch beliebige Videos und Lieder von PCs und Macs streamen oder dank Airplay von jedem iOS-Gerät. Mit der entsprechenden App lässt sie der Streaming-Player dann bequem mit dem iPhone oder iPad bedienen. Die maximale unterstützte Auflösung beträgt Full-HD mit 1920 mal 1080 Bildpunkten. Preis: 109 Euro.
  • BenQ W710ST DLP-ProjektorFür richtiges Kino-Feeling in kleineren Räumen eignet sich der Kurzdistanz-Projektor W710ST von Benq. Mit einer HD-Ready-Auflösung von 1280 mal 720 Pixel liefert der Beamer auch aus nur einem Meter Entfernung auf einer Bilddiagonale von 63 Zoll eine ansehnliche Bildqualität. Eine Helligkeit von 2500 ANSI-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 10.000:1 sorgen für detailgetraue Farben und ein scharfes Bild. Dank einer speziellen Kühltechnik soll ein Lampenwechsel erst nach 6000 Stunden nötig sein. Zu haben ist der BenQ W710ST DLP-Projektor für rund 600 Euro.
  • Loewe Connect ID Der Full-HD-3D-Fernseher Connect ID von Loewe ist für Heimkino-Fans mit hohen Ansprüchen gedacht. Er ist zur Wiedergabe von 3D-Filmen geeignet, bietet einen kräftigen Sound und lässt sich flexibel in nahezu jedem Wohnzimmer aufstellen. Wahlweise ist er in vier Display-Grö&slig;en mit 32, 40, 46 beziehungsweise 55 Zoll Diagonale erhältlich. In allen vier Gerätegrö&slig;en bietet er eine Full-HD-Auflösung mit 1920 mal 1080 Pixeln, eine Reaktionszeit von 5 ms und eine Bildwiederholrate von 200 Hz. Wahlweise steht er auch mit einem integriertem Harddisk-Recorder zur Verfügung. Der Preis liegt mit der Grundausstattung ohne integriertem Harddisk-Recorder je nach Diagonale bei 1400, 1900, 2300 respektive 2800 Euro. Für die Komfort-Variante mit integriertem 500-GByte-Harddisk-Recorder und Twin-Tunern zum gleichzeitigen Aufnehmen und Anschauen von zwei unterschiedlichen TV-Programmen wird bei allen vier Geräten jeweils ein Aufpreis von 500 Euro veranschlagt.Weitere Informationen zu Loewe Connect ID .
  • WD My Book LiveMit dem My Book Live von Western Digital schaffen sich Anwender ihre persönliche Cloud und greifen von überall aus auf ihre Filme, Fotos oder Musik zu. Der eingebaute Media-Server streamt Musik, Fotos und Filme an jegliche DLNA/UPnP-fähigen Geräten wie die Xbox 360, Playstation 3 oder einen HD-TV und fungiert auf Wunsch auch als iTunes-Server. Die Festplatte des My Book Live bietet mit einem, zwei oder drei TByte Speicher jede Menge Platz für die persönliche Mediabibliothek. Die Netzwerkschnittstelle arbeitet mit einer Geschwindigkeit von einem Gigabit. Die Datenverarbeitung übernimmt ein 800-MHz-Prozessor in Kombination mit 256 MByte RAM. Den Cloud-Speicher My Book Live gibt es ab 150 Euro zu kaufen .
  • WD My Net N900Western Digitals HD-Router My Net N900 ist für Heimkino-Fans der passende Router. Dank FastTrack-Plus analysiert der N900-Router alle ankommenden Daten, erkennt welche Dienste mehr Bandbreite benötigen und priorisiert diese automatisch. Das soll beispielsweise beim Streamen von Filmen Ruckler und zwischenzeitliche Pufferungen vermeiden. Der N900 bietet sieben Ein-Gigabit-Ethernet-Ports sowie zwei USB-Anschlüsse. Der Multimedia-Router unterstützt die Standards IEEE 802.11 n/g/b/a sowie die Dualband-WiFi-Technologie und funkt damit gleichzeitig im 2,4- und 5-GHz-Band. Das ermöglicht übertragungsraten von  bis zu 450 Mbit/s pro Band. Der HD-Router My Net N900 ist für 169,90 Euro zu haben .
  • Nintendo Wii UNatürlich darf auch eine Spielekonsole nicht fehlen. Die neue Wii U garantiert Spielspa&slig; für die ganze Familie. Insgesamt können fünf Spieler gleichzeitig  mit dem neuen GamePad und vier älteren Wiimotes zocken. Dank des sogenannten Off-TV-Plays ist es zudem möglich, Games allein auf dem 6,2-Zoll-LCD- Display des GamePads zu zocken. Im Off-TV-Modus wird das Bild des Fernsehers dann nicht von dem Spiel belegt und andere Familienmitglieder können weiter ihre Lieblingssendung oder Filme anschauen. Zudem hat die neue Wii U mit Miiverse ein hauseigenes Soziales Netzwerk zum Austausch mit anderen Spielern, einen virtuellen Online-Store zum Erwerben von Spielen sowie mit Wii U Chat einen Instant-Messenger für Video-Chats im Programm. Für 299 Euro bekommt man die Basic-Variante in wei&slig;er Farbe mit 8 GByte Speicher. Die schwarze Premium-Version wechselt für 349 Euro den Besitzer und verfügt über 32 GByte Speicher.
  •  Sony VPL-HW30ESFür richtiges Kino-Feeling im heimischen Wohnzimmer sorgt Sonys Full-HD-Projektor VPL-HW30ES. Er ist für die Wiedergabe von 3D-Filmen geeignet kommt mit einem dynamischen Kontrast von 70.000:1 und sowie SXRD-Panels, die mit einer 240 Hz arbeiten.  Eine ordentliche 3D- und sehr gute 2D-Performance, eine solide Ausstattung und der vergleichsweise moderate Preis von rund 2200 Euro machen ihn zu einem rundum guten Heimkinoprojektor.Weitere Informationen zu Sony VPL-HW30ES.

Es muss nicht immer Spiegelreflex sein: Kompakte Digitalkameras haben auch in diesem Jahr in den Punkten Bildqualität, Effekte und Zoom kräftig zugelegt. Der neueste Trend: Kameras mit Android und WLAN oder 3D-Effekt. Wer eine neue Knipse für den Weihnachtsbaum sucht, findet unsere Top-10-Kauftipps in der folgenden Galerie. Zur Galerie ...

  • Samsung Galaxy CameraFotos werden in der Regel mit der Kamera geschossen, die man gerade dabei hat. Deswegen werden die allgegenwärtigen Smartphone-Kameras am häufigsten verwendet - und nicht Kompaktkameras. Smartphone-Kameras sind zwar praktisch, haben aber nicht die Qualität von selbst einfachsten Kompaktkameras. Das weiß jeder Nutzer, der ein optisches Zoomobjektiv auf seinem Handy vermisst. Genau hier punktet Samsungs neue Galaxy Camera. Dieser Hybrid bietet einerseits eine 16-Megapixel Kamera mit einem 21fachem Zoomobjektiv. Anderseits ein Android-Gerät, das mit der aktuellen 4.1 Version des Betriebssystems und einem großen Touchscreen ausgestattet ist - als Krönung kommen noch Netzwerkfunktionen hinzu. Der letzte Punkt ist der Clou an diesem Gerät: einer der größten Vorteile eines Smartphones ist, dass der Nutzer sofort nach Aufnahme eines Fotos, dies mit seinen Freunden und Bekannten zum Beispiel auf Facebook teilen kann.
  • Nikon Coolpix S800cEs war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis ein großer Kamerahersteller eine Digicam mit Android auf den Markt bringen würde. Bevor Samsung seine Galaxy Camera der öffentlichkeit präsentierte, hatte Nikon bereits den den Anfang mit der Coolpix S800c gemacht. Bei der Coolpix S800c verbindet Nikon die Eigenschaften einer guten Schnappschusskamera mit der Funktionalität eines Android-Geräts. Damit lassen sich Fotos schnell und unkompliziert erstellen, bearbeiten und beispielsweise auf Facebook hochladen.Während Samsungs Android-Kamera mit Android 4.1 und etwas umfangreicherer Ausstattung allerdings 599 Euro kostet, gibt es die Nikon bereits für 399 Euro.
  • Fujifilm XF1Der japanische Fotospezialist Fujifilm hat in den letzten Jahren vor allem mit Digicams aus seiner Serie X von sich reden gemacht. Modelle wie die X100 und die X-Pro 1 verbinden hochwertige Technik mit unverwechselbarem Retro-Design. Mit der XF1 für 449 Euro hat Fujifilm jetzt wieder ein neues Modell nachgelegt. Die XF1 besticht durch ein lichtstarkes Zoomobjektiv und naturgetreue Farben. Kritik verdienen der etwas fummelige Ein-/Ausschalt-Mechanismus und die nur durchschnittliche Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Kostenpunkt: 449 Euro.
  • Fujifilm X-E1Mit der X-E1 bringt Fujifilm eine kompakte und leichte  Systemkamera. Auch mit der kleinen Schwester der X-Pro1 will der Hersteller jetzt bei den kompakten spiegellosen Systemkameras neue Maßstäbe setzen. Die X-E1 verfügt über den gleichen 16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS Sensor, der auch in der X-Pro1 zum Einsatz kommt. Der hochauflösende OLED-Sucher soll das bequeme Einfangen des Motivs sorgen. über das X-Bajonett können die Fujinon XF-Objektive genutzt werden, das Angebot an XF-Objektiven soll bis zum Frühjahr  2013 auf insgesamt zehn Objektive ausgebaut werden. In Verbindung mit dem neuen Zoomobjektiv XF18-55mm stellt der Kontrast-Autofokus der X-E1 das Motiv laut Datenblatt in 0,1 Sekunden scharf.Die Fujifilm X-E1 ist in den Farbvarianten Silber und Schwarz ohne Objektiv ab etwa  900 Euro erhältlich.
  • Panasonic Lumix DMC FT4Ob am Sandstrand, beim Zelten oder auf der Skipiste: Dort, wo schöne Fotomotive warten, lauern auch zahlreiche Gefahren auf die Kameraausstattung. Denn in vielen Fällen verzeihen weder Elektronik noch Optik eine ungewollte Begegnung mit Wasser, Sand, Schnee oder Asphalt - und dann war's das mit dem Knipsen. Die Panasonic Lumix DMC-FT4 für rund 300 Euro ist eine sehr gute Outdoor-Kamera, die mit einfacher Bedienung, solider Leistung und vergleichsweise vielen Einstellungsmöglichkeiten überzeugt. Allerdings hat sich im direkten Vergleich zur Vorgängerin nicht besonders viel getan - für Besitzer der FT3 lohnt sich der Umstieg definitiv nicht.
  • Nikon D4Mit der Nikon D4 kommt das Update der Reportage- und Sport-Profikamera D3S. Gegenüber dem knapp drei Jahre alten Vorgänger hat der Hersteller insbesondere an Auflösung, Serienbildgeschwindigkeit und Videomodus geschraubt. Kostenpunkt: 6000 Euro.
  • Olympus TG1Die wasserdichte und stoßfeste Olympus TG-1 für derzeit rund 350 Euro hat ein paar Features zu bieten, die den meisten Outdoor-Kameras fehlen. An erster Stelle wäre da wohl das sehr lichtstarke F2.0-Objektiv mit einem Weitwinkel von 25 Millimetern zu nennen. Aber auch das hochauflösende OLED-Display, den integrierten GPS-Empfänger und den schnellen CMOS-Sensor findet man nicht bei jedem Modell.

Um unterwegs ernsthaft arbeiten zu können, baucht es mehr, als ein Tablet zu bieten hat - und genau da kommen die neuen Ultrabooks und Convertibles ins Spiel, die deutliche mehr Flexibilität im mobilen Einsatz bieten. Zur Galerie ...

  • Die Mutter aller Ulrabooks hat Apple 2012 aktualisiert. Das neue MacBook Air ist keine Revolution, sondern eine vorsichtige Weiterentwicklung eines ansonsten sehr guten und fast perfekten Produkts. Das Mehr an Power ist genauso willkommen wie die höhere Akkulaufzeit, und das Gehäuse setzt noch immer Maßstäbe im Bereich der Ultrabooks.
  • Mit Windows 8 sind auch neue Mobilgeräte erschienen. Der Dell XPS 12 ist ein Ultrabook, der auch Touch-Bedienung unterstützt. Dank seines Dreh-Mechanismus tauscht er die Rolle zwischen Tablet und Notebook. Spiele und Arbeiten - für beide Einsatzzwecke ist der Dell XPS 12 geeignet. Das Gerät wird von einem 1,9 GHz schnellen Core i7-3517 angerieben, der dank Turbo-Modus auch mit 3 GHz funktioniert.  Das 12,5-Zoll-FHD-WLED-Display bietet eine Auflösung von 1.080p. Durch den Einsatz einer SSD und 8 GByte RAM bleibt der Dell in nahezu jeder Lage reaktionsschnell. Mit 1,54 Kilo genügt er mobilen Ansprüchen.
  • Das Lenovo IdeaPad Yoga 13 ist vielseitig einsetzbar. Der Bildschirm lässt sich um ganze 360 Grad und in vier verschiedene Modi drehen. Dank Touch-Funktionalität kann er in Verbindung mit Windows 8 auch wie ein Tablet bedient werden. Maximal hält das Gerät 8 Stunden durch. Das 13,3-Zoll-Display löst mit 1600 x 900 Bildpunkten auf. Dank IPS-Technik überzeugt das Gerät mit einer guten Darstellung auch bei hohen Blickwinkeln.
  • Das Flaggschiff der neuen ThinkPad-Modelle von Lenovo ist das ThinkPad X1 Carbon Ultrabook. Lenovo selbst erklärt das X1 Carbon mit seinem Gewicht von 1,36 Kilo zum derzeit leichtesten 14-Zoll-Ultrabook weltweit. Damit ist es etwa genauso leicht wie das MacBook-Air mit 13,3 Zoll und einem Gewicht von 1,35 Kilo.  Das HD-Display bietet eine hohe Auflösung von 1600 mal 900 Pixel, die man von einem hochpreisigen Ultrabook auch erwartet. Das 13,3-Zoll-Display des alten X1 lieferte im Vergleich dazu 1366 mal 768 Pixel, das MacBook Air 13,3 Zoll 1440 mal 900 Pixel. Das X1 Carbon kann mit integriertem UMTS-Modem bestellt werden. Damit ist das drahtlose Surfen nicht nur via WLAN-Verbindung sondern auch übers Mobilfunknetz möglich.
  • Das Gehäuse des Acer S7 besteht aus weißem Gorilla Glas 2. Dadurch bleibt das 13,3-Zoll-Modell mit einer Tiefe von 11,9 mm ziemlich schlank. Aber auch der kleinere Bruder mit 11,6-Zoll-Display steht mit seinem glatten Unibody-Gehäuse aus Aluminium und 12,2 mm Dicke gut dar. Eine hintergrundbeleuchtete Tastatur lässt auch bei schwierigen Lichtbedingungen die Tasten einfach finden.Dank Touch-Bedienung können beide Geräte die Vorteile von Windows 8 voll ausschöpfen. Beide Modelle bieten eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten.
  • Die neuen Ultrabooks der VAIO-T-Serie sollen ab Ende Mai respektive Mitte Juni verfügbar sein. Sony verwendet für die Ultrabooks mit 11 und 13 Zoll Diagonale ein schmales Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Während Apple bei der MacBook-Air-Linie aussschließlich auf SSD setzt, verwendet Sony bei den Einstiegsmodellen für 699 (11 Zoll) und 799 Euro (13 Zoll) magnetische Festplatten mit Kapazitäten von 500 und 320 GByte. Lediglich das 899 Euro teure Modell ist standardmäßig mit einer 128 GByte großen SSD ausgestattet. Die Bildschirmauflösung beträgt bei 11- und 13-Zoll-Modellen 1366 mal 768 Bildpunkten. Damit ist die 11-Zoll-Variante mit dem MacBook Air vergleichbar, während die 13-Zoll-Modelle nicht mit dem Air, das in dieser Größe eine Auflösung von 1440 mal 900 Bildpunkten bietet, mithalten kann. Mit einem Gewicht von 1,4 bis 1,5 Kilo sind die Sony-Ultrabooks deutlich schwerer als die MacBook-Air-Modell, die 1,08 (11 Zoll) und 1,35 Kilo auf die Waage bringen.
  • Der Toshiba Portégé Z930 wiegt nur 1,12 kg und misst gerade einmal 15,9 mm an seiner dicksten Stelle. Das in dunklem Silber gehaltene Magnesiumgehäuse erzeugt zusammen mit der gebürsteter Metalloptik und Metallakzenten an den Scharnieren für eine edle Erscheinung. Die Tastatur mit abgesetzten Tasten und Hintergrundbeleuchtung sieht nicht nur stylish aus, sondern ist auch ideal für die Arbeit bei schlechten Lichtverhältnissen. Eine stabile Bodenplatte und ein optimierter Gummischutzstreifen für das Display vervollständigen das geradlinige, elegante Design.

Android, Apple oder Windows Phone 8? Der Handymarkt ist in Bewegung wie sonst kaum eine Branche. Wir zeigen unsere Smartphone-Favoriten. Zur Galerie ...

  •  Apple iPhone 5Muss man zur neuesten Ausgabe des iPhones noch sonderlich viel sagen? Das Apple iPhone 5 ist mit einem größeren 4-Zoll-Display, einem schnellen A6-Prozessor, einer hochklassigen Kamera, LTE-Unterstützung und iOS 6 ausgestattet. Ausführungen gibt es entweder mit 16, 32 oder 64 GByte Speicher. Mit seinem neuen Design und seiner Top-Ausstattung ist es damit das bis dato schnellste, leichteste und dünnste iPhone. Der Preis: ab 679 Euro.
  • Samsung Galaxy Note 2Das Samsung Galaxy Note 2 hat ein riesiges 5,5 Zoll großes Super-AMOLED- HD-Display und wird damit häufig zu den Phablets, einem Gerät zwischen Smartphone und Tablet gezählt. Mit einem 1,6 GHz Quad-Core-CPU, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 8-Megapixelkamera, bis zu 64 GByte internem Speicher und einem großen, austauschbaren Akku mit einer Kapazität von 3.100 mAh zählt es sich ganz klar zu einem der besten Geräte am Markt. Eine Besonderheit des Note 2 ist seine Bedienung mit einem Stift, dem S Pen, der einige Extra-Funktionen bietet. Preis: ab ca. 530.
  • Samsung Galaxy S3Das Samsung Galaxy S3 gehört definitiv zu den Top-Smartphones des Jahres 2012, auch wenn das Plastikgehäuse nicht jedermanns Sache ist. Es ist mit einem 1.4 GHz Quad-Core-Prozessor, einem 4,8-Zoll-HD-Super-AMOLED-Display, einer 8-Megapixel-Kamera und 16 GByte Speicher ausgestattet, der sich dank eines microSD-Karten-Steckplatzes jedoch noch erweitern lässt. Obwohl das Android-Handy schon seit rund einem halben Jahr auf dem Markt ist, hat es noch nichts von seiner Faszination eingebüßt - aber es ist deutlich günstiger geworden und wechselt den Besitzer nun schon ab für circa 460 Euro. Den Weihnachtsmann freut es.
  • Google Nexus 4Das Google Nexus 4 lockt mit einer hochkarätigen Ausstattung zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Es kommt mit Android 4.2 Jelly Bean, einer schnellen Quad-Core-CPU und einem 4,7-Zoll-Display, das sich selbst vor dem Retina-Display des iPhone nicht verstecken muss. Das wertige äußere mit seiner im Licht funkelnden Rückseite aus Cornings Gorilla Glass 2 verleiht dem neuen Nexus den letzten Schliff. Mit 299 Euro für die 8-GByte-Version und 349 Euro für die 16-GByte-Variante ist es deutlich günstiger als die Konkurrenz. Momentan ist das Nexus allerdings restlos ausverkauft und wird sehr wahrscheinlich nicht an Weihnachten unter dem Christbaum liegen. Trotzdem ist es ein tolles Weihnachtsgeschenk.
  • HTC Windows Phone 8X Das HTC Windows Phone 8X ist das neue Flaggschiff des taiwanischen Herstellers mit Microsofts aktuellem Betriebssystem Windows Phone 8. Mit seinem sehr scharfen 4,3-Zoll-Super-LCD-2-Display, einer Qualcomm-Snapdragon-S4-Plus-Dual-Core-CPU mit einer Taktrate von 1,5 GHz, 1 GByte RAM, 16 GByte Speicher und einer 8-Megapixel-Kamera muss es sich jedenfalls nicht vor der Konkurrenz von Nokia verstecken. Die Ausstattung kann zwar in einigen Punkten nicht ganz mit Nokias Lumia 920 mithalten, doch dafür ist das HTC auch der etwas günstigere Einstieg in Microsofts neues, mobiles Betriebssystem. Wem das Lumia zu klobig ist, der erhält mit dem 8X zudem das leichtere und schlankere Smartphone. Preis: ab 500 Euro.
  • HTC One X+Das HTC One X+ ist eine Weiterentwicklung des One X und bügelt die Schwächen des Vorgängers aus. Zur Ausstattung gehört ein 4,6 Zoll großes Super-LCD-2-HD-Display, ein 1,7-GHz-nVidia-Tegra-Quad-Core-CPU, 1 GByte RAM, bis zu 64 GByte interner Speicher und eine 8-Megapixel-Kamera. Mit seinem Polykarbonat-Unibody-Gehäuse samt einer Softtouch-ähnlichen Rückseite macht es zudem einen deutlich wertigeren Eindruck als das One X. Insgesamt kann sich das One X+ damit definitiv zu den besten Smartphones am Markt zählen. Mit einem Preis ab 640 Euro ist allerdings auch nicht gerade günstig.
  • Nokia Lumia 920Mit dem Lumia 920 hätte der Weihnachtsmann wohl etwas mehr zu tragen. Denn Nokias neues Flaggschiff zählt sicherlich nicht zu den leichtesten und handlichsten Smartphones, aber wer das derzeit leistungsstärkste Windows Phone mit der besten Ausstattung am Markt sucht, wird hier fündig. Das Lumia 920 arbeitet mit Windows Phone 8 und ist mit einem 4,5 Zoll-Display, einer 1,5 GHz schnellen Dual-Core-CPU, einer tollen 8,7 Megapixel-Kamera und LTE ausgestattet. Besonderheiten sind der äußerst sensible Touchscreen, der sich sogar mit Handschuhen bedienen lässt, und die Möglichkeit, das Handy kabellos per Induktion aufzuladen. Der Preis: ab 650 Euro

Große Touchscreens, moderne Software, coole Apps und Spiele: Der Mobilrechner des 21. Jahrhunderts ist nicht mehr das Notebook, sondern das Tablet. Auf ihm liest man Bücher, surft im Internet, zockt und musiziert. Vorreiter ist ganz klar das iPad der 4. Generation von Apple, aber die Konkurrenz hat inzwischen ordentlich aufgeholt. Wir zeigen die interessantesten Tablets des Jahres. Zur Galerie ...

  • Apple iPad 4. GenerationDas Tablet unter den Tablets: Zweifelsfrei die größte Auswahl an Apps, Content und Spielen gibt es beim Apple iPad 4. Je nach gewünschter Speicherausstattung kostet es als WLAN-Modell ab 499 Euro, mit UMTS ist ab 629 Euro zu haben.
  • Amazon KindleImmer noch einer der beliebtesten E-Book-Reader ist der Kindle von Amazon. Er kostet 79 Euro und wird in der WLAN-Version in Schwarz und Silbergrau angeboten. Extrem cool ist natürlich auch die Paperwhite-Version, die mit 129 Euro in der WLAN-Variante und 189 Euro in der 3G-Version gelistet ist, es aber vor Weihnachten - so Amazon derzeit - wohl nicht mehr pünktlich unter den Baum schaffen dürfte.
  • Google Nexus 10Googles 10-Zoll-Tablet Nexus 10 kommt mit einer Auflösung von 2560 mal 1600 Pixel und übertrifft damit sogar noch das iPad mit seinem Retina-Display. Beim Betriebssystem kommt bereits Android 4.2 Jelly Bean zum Einsatz, das jede Menge attraktiver Features mitbringt. Der iPad-Konkurrent ist in der 16-GByte-Version ab 399 Euro zu haben, mit 32 GByte kostet er 499 Euro. Sein gutes Design, die flotte Performance und die aktuellste Betriebssystemversion machen das Nexus 10 zu einem der derzeit besten Android-Tablets.
  • Samsung Galaxy Note 10.1Mit dem Eingabestift S Pen kann man bei diesem 10.1-Zoll-Tablet seiner Kreativität freien Lauf lassen. Mit dem S Pen lassen sich beispielsweise Skizzen und künstlerische Zeichnungen anfertigen, Texte handschriftlich einzugeben oder Fotos präzise zu bearbeiten. Das große Display bietet dafür reichlich Platz. Das Galaxy Note 10.1 bietet sich zum Betrachten von Videos, Webseiten und zum Lesen von eBooks an - dank teilbarem Display sogar gleichzeitig. Angetrieben wird das Android-Tablet von einem Quad-Core Prozessor. Die internen 16 GByte Speicher lassen sich erweitern. Das Note 10.1 ist als WLAN- oder 3G-Version lieferbar. Kostenpunkt: laut Liste 689 Euro, in den Online-Shops ist es gut 500 Euro zu bekommen.
  • Microsoft SurfaceMit dem Surface RT beziehungsweise Surface Pro hat Microsoft sein erstes Tablet auf Windows RT- respektive Windows-8-Basis vorgestellt. Angetrieben wird das Surface, das ab 479 Euro angeboten wird, von einer Quad-Core-CPU Nvidia Tegra T30, begleitet von 2 GByte Arbeitsspeicher. Per optionaler Tastatur lässt sich das Surface RT auch in ein kleines Notebook umwandeln. Das Surface überzeugt dank seines durchdachten Designs, der sensiblen Implementierung seines Keyboard-Zubehörs und der Innovationen. Die wichtigsten: Gesten-gesteuertes Menüsystem, leistungsfähige Suchwerkzeuge und das unglaublich coole und nützliche Split-Screen-Feature ? der neuen Benutzeroberfläche, das früher unter dem Namen "Metro" bekannt war.
  • Amazon Kindle Fire HDPreis: 199 Euro (16 GByte) oder 249 Euro (32 GByte); werbefreie Version jeweils +15 Euro
  • Apple iPad MiniWährend sich Hersteller wie Amazon und Google einen Preiskampf bei Tablets liefern, bleibt Apple bei seiner Hochpreispolitik. Getreu dem Motto Gutes darf auch teuer sein, kostet das neue iPad mini mit 7,9-Zoll-Display und einer Auflösung von 1024 mal 768 Bildpunkten mindestens 329 Euro. Zum Vergleich: Das Google Nexus 7 mit 7-Zoll-Screen und 1280 mal 800 Bildpunkten und der Kindle Fire HD ( ebenfalls 7-Zoll)-Schirm kostet jeweils nur 199 Euro. Die 3G/LTE-Variante des kleinen iPads schlägt sogar mit 459 Euro zu Buche.Aber wer auf ein Apple-Tablet mit all seinen Vorzügen einfach nicht verzichten will oder kann, aber dennoch auf eine kompakte Bauweise Wert legt, der ist beim iPad Mini richtig. Dann ist das kleine iPad auch seinen vergleichsweise stolzen Preis wert.

Ja wann kommt er denn endlich der Weihnachtsmann? Mit diesen 20 Spielen für Googles mobiles Betriebssystem Android vergeht die Zeit bis zum Heiligabend wie im Flug. Zur Galerie ...

  • Angry Birds Star Wars Zu Angry Birds muss man wohl kaum viel sagen. Alle fünf Teile des Spiels zählen sich auf allen mobilen Plattformen zu den beliebtesten Spielen überhaupt. Nach Ur-Version von Angry Birds , dem Ableger Angry Birds Seasons, Angry Birds Rio  und Angry Birds Space hat Rovio erst kürzlich Angry Birds Star Wars veröffentlicht. Die Story des Spiels lehnt sich an die vierte Episode der Star-Wars-Filmreihe an und wartet mit Star-Wars-Charakteren aus der Filmreihe samt entsprechenden Superkräften auf. Am grundlegenden Spielprinzip ändert sich nichts.  Mit Hilfe einer überdimensionalen Steinschleuder versucht der Spieler wie eh und je, die hinterlistigen imperialen Eier-Diebe in ihren Verstecken zu treffen. Alle Angry-Birds-Teile laufen ab Android in der Betriebssystemversion 2.2. und sind kostenlos erhältlich.
  •  Arcane LegendsDas Massive-Multiplayer-Online-Role-Playing-Game Arcane Legends ist das neueste Abendteuer aus dem Hause Spacetime Studios. Das Spiel der Macher von Star Legends oder Pocket Legends sollte jeden Rollenspielfan bist Weihnachten bei Laune halten.  Mit drei verschiedenen Klassen und einem von neun Haustieren an der Seite kämpfen sich Spieler im Online-Coop-Modus mit Verbündeten aus aller Welt durch die Fantasiewelt von Arlor und erfüllen zahlreiche Quest und weiteren ihre  Charaktere mit tausenden von Waffen und Items auf. Arcane Legends ist wie seine Vorgänger kostenlos zu haben, enthält aber ein In-App-Payment-System. Allerdings lässt sich das Spiel auch ohne das Investieren von Geld zocken. Arcane Legends läuft ab Android in der Betriebssystemversion 2.2.
  • Tetris FreeTetris ist einer der Spieleklassiker überhaupt. Das Spielkonzept ist zwar seit Jahren dasselbe, macht aber heute noch genau so viel Spaß wie damals. Bei EAs Remake Tetris Free wird man sofort wieder in den Bann der herunterfallenden Pixel-Blöcke gezogen und versucht auf High-Score-Jagd Reihe um Reihe dem Display-Boden gleich zu machen. Das Game ist kostenlos zu haben und läuft ab Android 1.6.
  •  Bad PiggiesIn Rovios Spiel Bad Piggies spielen nicht die wütenden Vögel der beliebten Angry-Birds-Reihe die Hauptrolle, sondern ihre bisherigen Widersacher, die grünen Schweine. Das Game fordert den Spielern vor allem eine gute Portion Ideenreichtum ab. In Bad Piggies gilt es, aus verschiedenen Bauteilen Fahrzeuge oder Fluggeräte zusammen zu schustern, die die Schweine vom Startpunkt eines Levels zum Ziel befördern. Auf dem Weg zur schwarz-weiß karierten Flagge müssen die Spieler wie üblich Sterne einsammeln. Zudem zählt die Zeit. Wer volle Punktzahl erreichen möchte, muss am Ende natürlich auch heil im Ziel ankommen. In über 100 Levels kann der Spieler in Bad Piggies seiner Kreativität freien Lauf lassen. Voraussetzung ist Android in der Betriebssystemversion 2.2. Preis: kostenlos.
  • Ceramic DestroyerBei Ceramic Destroyer muss der Smartphone-Besitzer unterschiedlichste Figuren aus Keramik zerstören, indem er ähnlich wie bei Angry Birds unterschiedliche Bomben mit einer Steinschleuder in Richtung Porzellan abfeuert. Um das nächste Level zu erreichen, gilt es, mindestens 90 Prozent der Figuren zu Staub zu zerbröseln. Das Spiel bringt insgesamt 120 Levels mit und sorgt damit für anhaltenden Spielspaß. Ceramic Destroyer ist kostenlos und läuft ab Android in der Betriebssystemversion 2.1.
  • Chess FreeFür eine Partie Schach kann man vermutlich sogar den Großvater begeistern und sich so die Wartezeit an Heiligabend gemeinsam verkürzen. Im Multi-Player-Modus lässt sich bei Chess Free auf einem Smartphone oder Tablet zocken. Natürlich steht auch ein Einzelspielermodus zur Verfügung, falls die Verwandtschaft die eigene Schachbegeisterung doch nicht teilen sollte.  Ein Online-Modus fehlt zwar, aber darauf verzichten kann und sowieso lieber gegen die Verwandtschaft zockt, ist bei Chess Free genau richtig. Chess Free ist kostenlos und läuft auf allen Smartphones mit Android in der Betriebssystemversion 1.5 und höher.
  • Cut the Rope: ExperimentsWie bei der Vorgänger-Version muss der Spieler auch im  zweiten Teil des beliebten Android-Games Cut the Ropes knifflige Aufgaben und Puzzles lösen, indem er Seile so durchtrennt, dass ein an ihnen aufgehängtes Bonbon im Maul des kleinen grünen Nimmersatts landet, der abwechselnd am Boden oder auch mal an der Decke des Levels sitzt und schon sehnsüchtig auf seinen Snack wartet. Um die volle Punktzahl zu erreichen, müssen vorher alle gelben Sterne eingesammelt werden, die in jedem Level verteilt sind. Einer neue Story, zahlreiche neue Levels und einige neue Spielelemente machen das Game zum perfekten Zeitvertreib. Das Spiel mittlerweile auch kostenlos erhältlich und läuft ab Android 1.6.

Die Weihnachtszeit ist rein sprichwörtlich die schönste Zeit. In der Realität sieht das meistens jedoch anders aus, und es wird nicht selten in den Wochen vor Heiligabend ganz schön stressig. Mit diesen 20 praktischen Android-Apps kann man sich das Leben etwas einfacher machen. Zur Galerie ...

  •  ADAC-Pannenhilfe Das hat gerade noch gefehlt! Das sonst so zuverlässige Auto macht gerade an Weihnachten schlapp. Ob der Wagen erst gar nicht anspringt, weil die Batterie den Geist aufgegeben hat oder ein platter Reifen die Weiterfahrt verhindert: Das wünscht sich kein Auto-Fahrer - und vor allem nicht an Heiligabend. Ein kleiner Trost: Die Hilfe ist meist nicht weit. Zumindest, wer Mitglied beim ADAC ist, bekommt von den Gelben Engeln erste Hilfe oder wird zur Not gleich in die nächste Werkstatt abgeschleppt. Damit die Rettung im Ernstfall etwas schneller von statten geht, lohnt sich ein Blick auf die App ADAC Pannenhilfe - die offizielle Android-Applikation des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs. Sie ist kostenlos erhältlich und läuft ab Android 1.6.
  • AndroMedia Video EditorNicht nur Fotos sind an der Weihnachtsfeier schnell mit dem Handy geknipst, sondern auch Videos von dem Beisammensein der Verwandtschaft gedreht. Mit dem AndroMedia Video Editor sind die selbstgedrehten Clips direkt am Mobiltelefon schnell zurechtgestutzt,  mit Bildern und Musik aufgepeppt oder per Mikrofon kommentieren, und per E-Mail an Verwandte und Familie verschickt. Voraussetzung ist Android in der Version 2.2 oder höher. Preis: kostenlos.
  • Call BlockerDamit keine Anrufe die Bescherung oder das Weihnachtsessen stören gibt es Apps wie Call Blocker. Sie wimmelt unerwünschte Anrufer ab und hält Kurznachrichten vom Posteingang fern. Das Gespräch wird einfach kurz angenommen und sofort wieder beendet. Wahlweise stellt sich das Smartphone auch nur auf lautlos. Praktisch: Will man eigentlich nicht gestört werden, und beispielsweise nur die Anrufe der Verwandtschaft in Empfang nehmen, lassen diese sich herausfiltern und alle anderen blockieren. Der Call Blocker ist kostenlos und läuft ab Android 2.0.1.
  • Cloud PrintWill man die Fotos von der Weihnachtsfete ausdrucken und gleich noch der Verwandtschaft in die Hand drücken, muss man dafür nicht extra den Rechner einschalten. Als Alternative zu den Anwendungen der Drucker-Hersteller bietet sich die kostenlose App Cloud Print, die Googles gleichnamigen Dienst nutzt, als praktische Lösung an - vor allem für Besitzer älterer Drucker oder eines Canon-Gerätes. Mit ihr lassen sich Kurznachrichten, Kontakte oder Fotos aus der Android-Galerie, PDFs, MS-Office-Dokumente und vieles mehr bequem vom Handy an den Drucker schicken. Die App Cloud Print steht kostenlos in Googles Play Store zum Download bereit und läuft ab Android in der Betriebssystemversion 2.0 und höher.
  • DB Tickets Wer an Weihnachten zu seiner Familie reist, und dabei auf den öffentlichen Personenverkehr setzt, findet mit dem DB Navigator die richtige Hilfe. Die umfangreiche Fahrplanauskunft findet schnell jede gewünschte Zug- und Bahn-Verbindung und hat die Abfahrtszeiten an über 200.000 Haltestellen in ganz Deutschland im Kopf. Mit der App DB Tickets können Smartphone-Besitzer dann ihre Zugfahrkarte direkt über das Handy buchen. Die ist kostenlos über Googles Play Store erhältlich und läuft auf allen Android-Smartphones mit der Betriebssystemversion 2.1 und höher.
  • DHLMit der Android-App der DHL, dem Paket- und Brief-Express-Dienst der Deutschen Post, haben Smartphone-Besitzer ihre Weihnachtspakete und -päckchen immer im Auge und finden mit wenigen Klicks heraus, wo sich die nächste Packstation, Paketbox oder DHL-Annahmestelle befindet, um die letzten Geschenke an die Verwandtschaft zu verschicken. Die DHL-App ist kostenlos über Googles Play Store erhältlich und verfolgt Pakete und Express-Briefe auf allen Android-Geräten mit der Betriebssystemversion 2.1 und höher. Eine ähnliche Anwendung gibt es übrigens auch von der Hermes Logistik Gruppe-.
  • EvernoteBald ist Weihnachten. Doch bis dahin gibt es noch einen Haufen zu tun. Eine kleine Hilfe, damit man in der Hektik nichts vergisst, ist die kostenlose App Evernote. Mit ihr legt der Nutzer Notizen an, schreibt sich das Rezept für die Weihnachtsgans auf oder erinnert sich an zu erledigende Aufgaben. Mit der App legen Android-Nutzer Notizen nicht nur in Form von Text auf ihrem Smartphone ab, sondern ergänzen sie auch mit gerade geschossenen Fotos sowie jeglichen Dateien von der microSD-Karte. Neben schriftlichen Memos erlaubt die App auch Sprachaufnahmen. Evernote steht kostenlos in Googles Play Store zum Download bereit und läuft auf allen Android-Smartphones mit der Betriebssystemversion 1.6 und höher.
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