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24. Mai 2012

Sony Handycam DCR-SR45E

Die Sony Handycam DCR-SR45E hat ein attraktives Design und bietet, gemessen am Preis, eine recht gute Ausstattung. Die Videoqualität kann jedoch nicht überzeugen. Wer einfach nur munter drauflosfilmen will, dürfte mit ihr zufrieden sein. Aber einige Schwachstellen bleiben unübersehbar.
  • Die Sony Handycam DCR-SR45E hat ein attraktives Design und bietet, gemessen am Preis, eine recht gute Ausstattung. Die Videoqualität kann jedoch nicht überzeugen. Wer einfach nur munter drauflosfilmen will, dürfte mit ihr zufrieden sein. Aber einige Schwachstellen bleiben unübersehbar.
Hersteller: Sony
Preis: 350 EUR
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Was uns gefällt

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kompaktes, leichtes Gehäuse

+

30-GByte-Festplatte und Flashspeicher

+

reaktionsfreudiger Touchscreen

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Was uns nicht gefällt

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kaum brauchbare SD-Videoqualität

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keine optische Bildstabilisierung

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ausschließlich Windows-kompatible Software

Wir meinen:

Die SR45E ist ein Fliegengewicht mit riesigem Speicher und besser als die meisten anderen Budget-Camcorder. Doch überzeugen kann sie nicht.
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14. Oktober 2008 | 10:53 Uhr

Festplatten-Camcorder: Sony Handycam DCR-SR45E

von Joshua Goldman

Die Sony Handycam DCR-SR45E hat ein attraktives Design und bietet, gemessen am Preis, eine recht gute Ausstattung. Die Videoqualität kann jedoch nicht überzeugen. Wer einfach nur munter drauflosfilmen will, dürfte mit ihr zufrieden sein. Aber einige Schwachstellen bleiben unübersehbar.

Der Volkssport, Videos mit niedriger Auflösung im Internet zu veröffentlichen, scheint nicht an Popularität zu verlieren. Es liegt also auf der Hand, warum Sony die Handycam DCR-SR45E auf den Markt wirft. Sie ist äußerst benutzerfreundlich, braucht nur wenige Sekunden vom Kaltstart bis zum Filmen und passt aufgrund ihres kompakten Formats in jede Umhängetasche. Auf der 30 GByte großen Festplatte haben, je nach gewählter Aufnahmequalität, zwischen 7 und 20 Stunden Filmmaterial Platz. Außerdem ist die Kamera mit etwa 350 Euro recht günstig. Es kommt eben darauf an, welche Prioritäten ein Anwender setzt.

Denn selbst bei höchstmöglicher Qualitätseinstellung der Standardauflösung sehen die MPEG-2-Videos der SR45E nicht sonderlich toll aus. Für den Internetauftritt mögen sie ausreichen. Doch wer sich mittlerweile an die scharfen und klaren Bilder von HD-Videos gewöhnt hat, dürfte mit der SR45E nicht zufrieden sein.

Design

Die schwarz-silberne SR45E fällt mit ihren Abmessungen von 7,6 mal 7,6 mal 11,2 Zentimetern nicht nur kompakt aus, sie ist auch ein echtes Fliegengewicht: Mit Akku wiegt sie gerade mal 349 Gramm. Im Vergleich zum Vorgängermodell, der DCR-SR42, hat Sony einige Verbesserungen am Gehäusedesign vorgenommen. Das Auswahlrad für den Film- beziehungsweise Fotomodus liegt jetzt eher auf Daumenhöhe. Und der Startknopf in der Mitte ermöglicht es dem Benutzer, ohne großes Nachdenken gleich mit dem Aufnehmen loszulegen.

Darüber befinden sich zwei Kontrollleuchten für Betriebs- und Statusanzeige. Einen Tick höher sitzt die Quick-On-Taste. Mit ihr lässt sich der Camcorder schnell in den Standby-Modus versetzen oder wieder daraus aufwecken. Auf der Oberseite sind Foto-Auslöser und Wippschalter für das Vario-Tessar-Objektiv von Carl Zeiss mit 40-fach-Zoom angebracht. Der Schalter ist angenehm zu bedienen und gestattet fließendes Zoomen. Das ermöglicht problemlose Nahaufnahmen ohne unerwünschtes Ruckeln. Leider gibt es aber keinen optischen Bildstabilisator. Daher empfiehlt sich bei extrem herangezoomten Objekten die Verwendung eines Stativs.

Funktionsumfang

An der Vorderseite, oberhalb des Objektivs, sitzt ein Stereo-Zoom-Mikrofon. Es ist mit dem Bild-Zoom synchronisiert. Auf diese Weise erfasst es den vom Objekt ausgehenden Ton relativ deutlich. Das funktioniert besser als erwartet. Mit dem Schalter unterhalb des Objektivs lässt sich die integrierte Objektivabdeckung öffnen und schließen. Bedauerlicherweise sind weder Mikrofon- noch Ohrhörerbuchsen vorhanden. Die Hersteller neigen offenbar dazu, sie einzusparen, um bestimmte Modelle günstiger zu machen.

Immerhin liegen auf der rechten Seite hinter einer Schiebeabdeckung ein Mini-USB-Port und ein AV-Ausgang. Hier lässt sich das im Lieferumfang enthaltene Kabel anschließen. Unter einem weiteren Schieber an der Oberseite verbirgt sich ein Steckplatz für Memory-Stick-Pro-Duo-Karten. Das Ganze ähnelt der Abdeckung für einen Zubehörschuh. Doch einen solchen gibt es in dieser Preisklasse selten. Schließlich befindet sich hinter einer Klappe unterhalb des Auswahlrads die Buchse für das Stromkabel.

Die zahlreichen Abdeckungen verleihen dem Gehäuse der Kamera ein ausgewogenes Äußeres. Auch für den Schalter zum Aktivieren der Nightshot-Plus-Infrarotlampe hat Sony ein gutes Versteck gefunden: Er liegt an der Griff-Innenseite und fällt dadurch überhaupt nicht auf. Mit dieser Beleuchtung lassen sich bei absoluter Dunkelheit schaurige Aufnahmen von schlafenden Menschen machen. Oder was sich sonst in rabenschwarzer Nacht so anbietet.

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So urteilen die CNET-Leser (1)

 
von Frederic
am 29. Dezember 2008, 18:32 Uhr
Die hol ich mir !!!

Ich hol mir diesen geilen Camcorder!!!

 

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