2. September 2010

Canon Legria FS200

Mit einer maximalen Brennweite von 1695 Millimetern bewegt sich der SD-Camcorder Legria FS200 in den gleichen Regionen wie Teleskope für Hobbyastronomen. Im Vergleich dazu stehen Canons Full-HD-Modelle mit einer Höchstleistung von 592,5 Millimetern ziemlich abgeschlagen da. Wir haben uns den handlichen Superzoom-Künstler FS200 einmal genauer angesehen.
  • Mit einer maximalen Brennweite von 1695 Millimetern bewegt sich der SD-Camcorder Legria FS200 in den gleichen Regionen wie Teleskope für Hobbyastronomen. Im Vergleich dazu stehen Canons Full-HD-Modelle mit einer Höchstleistung von 592,5 Millimetern ziemlich abgeschlagen da. Wir haben uns den handlichen Superzoom-Künstler FS200 einmal genauer angesehen.
  • Mit dem Legria FS200 hat Canon einen SD-Camcorder mit 37-fachem optischen Zoom auf den Markt gebracht. Er kostet 260 Euro und ist gerade einmal 12,1 mal 5,9 mal 5,5 Zentimeter groß.<br /><br />(<i>Alle Fotos: Canon</i>)
  • Das Display des Camcorders misst 2,7 Zoll und löst 123.000 Pixel auf.
  • Daten speichert der Legria FS200 auf SDHC-Speicherkarten. Die maximale Kapazität liegt bei 16 GByte, was 10 Stunden und 20 Minuten Videomaterial entspricht.
  • Für das Verbinden mit einem Computer verbaut der Hersteller einen USB-Port. Er sitzt an der linken Seite des Geräts. Unter ihm finden Käufer zwei Besonderheiten für ein Modell dieser Preisklasse: einen Kopfhörerausgang und einen Mikrofoneingang.
Hersteller: Canon
Preis: 260 EUR
+

Was uns gefällt

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kompaktes Gehäuse

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41-facher optischer Zoom

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Mikrofon- und Kopfhöreranschluss

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Was uns nicht gefällt

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kein optischer Bildstabilisator

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mittelprächtiger Akku

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keine stärkere Batterie verfügbar

Wir meinen:

Auch wenn seine Videoqualität nicht perfekt ist, handelt es sich beim Canon Legria FS200 um einen der besten Standard-Definition-Camcorder, den es derzeit auf dem Markt gibt.
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1. Juli 2009 | 16:42 Uhr

Canon Legria FS200: winziger SD-Camcorder mit gigantischem Zoom

von Joshua Goldman, Stefan Möllenhoff

Mit einer maximalen Brennweite von 1695 Millimetern bewegt sich der SD-Camcorder Legria FS200 in den gleichen Regionen wie Teleskope für Hobbyastronomen. Im Vergleich dazu stehen Canons Full-HD-Modelle mit einer Höchstleistung von 592,5 Millimetern ziemlich abgeschlagen da. Wir haben uns den handlichen Superzoom-Künstler FS200 einmal genauer angesehen.

Der Canon Legria FS200 erreicht mit seinem 37-fachen optischen Zoom zwar nicht die Spezialisten H80 von Panasonic oder Sony SR37, bietet aber dennoch deutlich mehr als das Gros seiner SD-Konkurrenten. Durch das Fehlen eines optischen oder mechanischen Bildstabilisators gerät der Camcorder am oberen Ende der Brennweite allerdings ohnehin an die Grenze der Benutzbarkeit. Daneben ist der FS200 ein ganzes Stück kleiner als seine beiden stärker vergrößernden Konkurrenten. Er verzichtet auf einen integrierten Speicher und zeichnet Videos auf SD/SDHC-Karten auf.

Design

Es gibt ihn in Rot, in Silber und in Blau und er sieht wirklich schick aus. Zudem beansprucht der FS200 nur etwas mehr Platz in der Jackentasche als zwei Big-Pack-Zigarettenschachteln. Dafür bietet er allerdings auch nicht viel mehr als einen gigantischen 37-fachen Zoom und ein ausklappbares 2,7-Zoll-Display.


Die Aufnahmetaste lässt sich mit dem Daumen bequem erreichen.

Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich ein Modusrädchen mit Aufnahmetaste in der Mitte. Der FS200 zeichnet sowohl Fotos als auch Videos auf und bietet eine Option namens Dual Shot, mit der Kameramänner Fotos sowie Videos aufzeichnen, ohne den Modus zu wechseln. Knipsen während der Filmaufnahme ist dennoch nicht möglich.

Der SD-Kartenslot befindet sich ebenso wie das Batteriefach unter eine Klappe auf der Unterseite. Leider ist es so nicht möglich, einen größeren Akku einzusetzen. Im Test schafft der Camcorder gerade einmal 100 Minuten Aufnahme am Stück, bevor ihm der Saft ausgeht.


Unter dem Display verbergen sich die diversen Anschlussbuchsen des Camcorders.

Auf der linken Seite des Displays sitzt ein Fünf-Wege-Joystick. Mit ihm geht das Navigieren durch die übersichtlich und intuitiv aufgebauten Menüs schnell und präzise vonstatten. Die Func-Taste neben dem Stick bringt den Anwender in die Aufnahme-Optionen. Ganz unten befindet sich eine Schaltfläche, die in die Systemeinstellungen des Camcorders führt.

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