ANZEIGE
ANZEIGE
24. Mai 2012

Sony Bloggie MHS-PM5K

SEHR GUT

7,0

von 10 Punkten

7,0 stars
Keine Frage, Sony baut gute Camcorder. Im Bereich der hosentaschenkompatiblen Videokameras musste sich der japanische Hersteller bislang allerdings deutlich hinter Kodak und Flip Video einreihen. Der Bloggie MHS-PM5 bringt einige Verbesserungen mit und steht in puncto Aufnahmefunktionen und Bedienung inzwischen mit der Konkurrenz auf einer Stufe. In Sachen Videoqualität und Software hat Sony allerdings noch Boden gutzumachen.
  • Keine Frage, Sony baut gute Camcorder. Im Bereich der hosentaschenkompatiblen Videokameras musste sich der japanische Hersteller bislang allerdings deutlich hinter Kodak und Flip Video einreihen. Der Bloggie MHS-PM5 bringt einige Verbesserungen mit und steht in puncto Aufnahmefunktionen und Bedienung inzwischen mit der Konkurrenz auf einer Stufe. In Sachen Videoqualität und Software hat Sony allerdings noch Boden gutzumachen.
Hersteller: Sony
Preis: 160 EUR
+

Was uns gefällt

+

schwenkbare Linse

+

1080p-Auflösung

+

einfacher Upload auf YouTube, MySpace und Facebook

+

austauschbarer Akku

+

Was uns nicht gefällt

+

Software nicht Mac-kompatibel

+

kein HDMI-Ausgang

+

Mono-Mikrofon und kein Mikrofoneingang

Wir meinen:

Mit dem Bloggie MHS-PM5 holt Sony auf die Pocket-Camcorder-Konkurrenz auf. Die überfrachtete Software und die schwache Videoqualität drängen die kompakte Videokamera allerdings von der Überholspur.
Fanden Sie diesen Testbericht nützlich?
  1 von 2 Lesern fanden diesen Testbericht nützlich.
10. Mai 2010 | 17:10 Uhr

Sony Bloggie MHS-PM5K: Full-HD-Pocket-Camcorder mit 360-Grad-Linse im Test

von Joshua Goldman, Stefan Möllenhoff

Keine Frage, Sony baut gute Camcorder. Im Bereich der hosentaschenkompatiblen Videokameras musste sich der japanische Hersteller bislang allerdings deutlich hinter Kodak und Flip Video einreihen. Der Bloggie MHS-PM5 bringt einige Verbesserungen mit und steht in puncto Aufnahmefunktionen und Bedienung inzwischen mit der Konkurrenz auf einer Stufe. In Sachen Videoqualität und Software hat Sony allerdings noch Boden gutzumachen.

So eigentümlich der Beiname Bloggie auch klingen mag, er trifft zu. Die mit dem MHS-PM5 aufgezeichneten Clips eignen sich fürs Internet. Nur weil der Winzling 1920 mal 1080 Pixel stemmt, heißt das allerdings noch lange nicht, dass ausgewachsene Full-HD-Camcorder ihre Daseinsberechtigung verlieren. Die Filmchen lösen zwar hoch auf, sind aber von "Blu-ray-Qualität" meilenweit entfernt.

Der Bloggie MHS-PM5 ist in zwei Varianten erhältlich: einmal ohne Zubehör und einmal mit 360-Grad-Linse und 4-GByte-Memory-Stick-Pro-Duo. Das Aufsteckobjektiv ist ein nettes Extra, das allerdings eher künstlerisch wertvolle als tatsächlich brauchbare Ergebnisse liefert. Die 10 Euro Aufpreis lohnen sich aufgrund der im Paket enthaltenen Speicherkarte allerdings allemal.

Design

Sonys PM5 kommt im Candybar-Design und ist in den Farben Blau, Weiß, Pink und Violett erhältlich. Das Gehäuse ist klein und leicht genug, um problemlos in die Hosentasche zu passen. Der größte Unterschied zwischen dem Bloggie und der Konkurrenz ist die rotierbare Linse auf der Oberseite. Im nach unten gerichteten "Parkzustand" ist das Objektiv vor Verschmutzung und Kratzern geschützt. Dreht der Anwender die Optik nach oben, schaltet sich die Kamera ein.

Die Linse ist um 270 Grad drehbar. Das ermöglicht es beispielsweise, sich selbst zu filmen und das Ergebnis gleich auf dem 2,4-Zoll-Display zu begutachten. Auch beim Filmen aus der Hüfte ergibt die Objektivkonstruktion Sinn: Der Camcorder blickt nach vorne, der Kameramann von oben auf das Display. Insbesondere angesichts der schlechten Blickwinkel des Bildschirms ist das praktisch.

Rechts neben der Anzeige befindet sich ein Fotoauslöser zum Einfangen von Standbildern mit 5 Megapixeln. Darunter sitzt die Taste zum Starten der Videoaufnahme. Zwar sind beide Bedienelemente mit dem Daumen erreichbar, allerdings ist ein einhändiges Drücken mit etwas Verrenkung verbunden. Insbesondere beim Fotografieren erhöht das die Verwacklungsgefahr. Auf der rechten Seite des Gehäuses platziert der Hersteller Zoomwippe und Ein/Aus-Schalter.

Rechts neben dem Display befinden sich der Fotoauslöser und die Taste zum Starten der Videoaufnahme. Beide Bedienelemente sind leider nur mit einer leichten Verrenkung zu erreichen.
Rechts neben dem Display befinden sich der Fotoauslöser und die Taste zum Starten der Videoaufnahme. Beide Bedienelemente sind leider nur mit einer leichten Verrenkung zu erreichen.

> Artikel auf einer Seite lesen

Ähnliche Produkte in dieser Kategorie

Testsieger

Panasonic HDC-HS900: 3D-fähiger Full-HD-Camcorder mit exzellenter Bildqualität
8,8 stars

Meistgelesen

Toshiba Camileo X400: Attraktiver Camcorder mit Schwächen bei Bedienung und Bildqualität
4,5 stars

Meistkommentiert

Sony Handycam HDR-XR550VE im Test: Full-HD-Camcorder mit GPS
7,9 stars

Neuester Test

Toshiba Camileo X400: Attraktiver Camcorder mit Schwächen bei Bedienung und Bildqualität
4,5 stars
 

Verfassen Sie einen

ANZEIGE
ANZEIGE

Aktuell getestet in Camcorder

Toshiba Camileo X400: Attraktiver Camcorder mit Schwächen bei Bedienung und Bildqualität

Mit dem Camileo X400 hat Toshiba einen Camcorder am Markt, der vor allem durch sein ästhetischen Design und die angenehme Haptik überzeugt. Das Gerät ist auf dem Papier ein ...mehr 

Helm-Kamera HD Hero 2 von GoPro im Test

Während der Ausübung von Sportarten wie Surfen, Skifahren, Mountain-Biking oder Moto Cross lässt sich ein handelsüblicher Camcorder kaum sinnvoll bedienen - und wäre danach ...mehr 

Sony MHS-TS55 Bloggie Live HD: Mini-Camcorder mit Streaming-Funktion via WLAN

Ganz gleich, in welchem Preissegment: Dedizierte Camcorder haben es immer schwerer. Im Mittel- und Oberklassesegment bekommen sie es mit Spiegelreflexkameras zu tun, im Einsteigersegment ...mehr 
ANZEIGE