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24. Mai 2012

Dell Ultrasharp 3008WFP

Wer bereit ist, wegen des tollen Designs und Unmengen von Anschlussmöglichkeiten viel Geld für einen 30-Zoll-LCD-Bildschirm auszugeben, dürfte mit dem Dell 3008WFP zufrieden sein. Die erste Begeisterung lässt allerdings etwas nach, wenn bei der Filmwiedergabe eine ziemlich schwache Farbperformance und niedrige Schwarzwerte sichtbar werden.
  • Wer bereit ist, wegen des tollen Designs und Unmengen von Anschlussmöglichkeiten viel Geld für einen 30-Zoll-LCD-Bildschirm auszugeben, dürfte mit dem Dell 3008WFP zufrieden sein. Die erste Begeisterung lässt allerdings etwas nach, wenn bei der Filmwiedergabe eine ziemlich schwache Farbperformance und niedrige Schwarzwerte sichtbar werden.
Hersteller: Dell
Preis: 1499 EUR
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Was uns gefällt

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reichlich Funktionen und Anschlussmöglichkeiten

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beeindruckendes Design

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hervorragend für PC-Spiele und ebenso für gängige Büroaufgaben geeignet

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Was uns nicht gefällt

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auch für ein gut ausgestattetes 30-Zoll-Modell ziemlich teuer

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dürftige Farben bei Filmen

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kein integriertes Soundsystem

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kein Koaxialanschluss für HDTV-Antenne

Wir meinen:

Mit seiner 30-Zoll-Spannweite und den zahlreichen Funktionen erscheint der 3008WFP für Spiele ebenso ideal wie für die alltägliche Büroarbeit.
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26. September 2008 | 11:07 Uhr

30-Zoll-Monitor: Dell Ultrasharp 3008WFP

von Eric Franklin

Wer bereit ist, wegen des tollen Designs und Unmengen von Anschlussmöglichkeiten viel Geld für einen 30-Zoll-LCD-Bildschirm auszugeben, dürfte mit dem Dell 3008WFP zufrieden sein. Die erste Begeisterung lässt allerdings etwas nach, wenn bei der Filmwiedergabe eine ziemlich schwache Farbperformance und niedrige Schwarzwerte sichtbar werden.

Der für etwa 1500 Euro erhältliche Dell Ultrasharp 3008WFP besticht durch sein tolles Design und umfangreiche Funktionen. Doch im Test treten bei der DVD- und Blu-ray-Wiedergabe weitaus mehr Probleme auf als erwartet. Wer sich auf diesem Bildschirm Filme ansehen möchte, sollte sich auf jede Menge Experimente mit den Farbeinstellungen gefasst machen. Auch die Schwarzwerte wirken eher enttäuschend.

Design

Noch nie konnte ein 30-Zoll-Monitor durch sein Design so sehr überzeugen wie der Dell Ultrasharp 3008WFP. Mit seinem schwarz glänzenden Sockel und der Bildschirmeinfassung aus gebürstetem Aluminium repräsentiert dieser Monitor den Inbegriff von Stil und Eleganz. Er kostet jedoch stolze 1500 Euro. Aber zumindest sieht er auch so aus, wie ein teurer Monitor aussehen sollte. Er sticht zwar nicht so sehr ins Auge wie der fururistische Dell Crystal. Doch Dell hat sich auch bei den Details des 3008WFP schwer ins Zeug gelegt.

Die 2,5 Zentimeter breite Bildschirmeinfassung aus gebürstetem Aluminium bildet einen attraktiven Kontrast zur schwarz glänzenden Oberfläche der Seitenteile und des 38 mal 22 Zentimeter abdeckenden Standfußes. In der Mitte der unteren Bildschirmleiste befindet sich ein leicht vertieftes silbernes Dell-Logo. Fast die ganze Rückseite des Minitors besteht ebenfalls aus gebürstetem Aluminium. Die Ausnahme bilden zwei große, dunkelgraue Lüfterabdeckungen mit kleinen, kreisrunden Löchern. Ebenfalls auf der Rückseite sitzt oben zentral ein großes, silberfarbenes Dell-Logo. Die Haltesäule des Standfußes misst gut 24 Zentimeter an Höhe. Ein Gelenkarm sorgt für die Höhenanpassung des Bildschirms im Bereich von etwa neun Zentimetern.

Die zahlreichen Anschlüsse sind leicht zugänglich. Denn der Bildschirm ist circa zehn Zentimeter vom Fuß entfernt. Alle Anschlüsse sind beschriftet und mit einem kleinen Symbol gekennzeichnet. Der metallene Gelenkarm zwischen Bildschirm und Ständer macht einen sehr soliden Eindruck. Bei einem seitlichen Stoß wackelt zwar der Bildschirm, doch der Fuß steht felsenfest. Das liegt an der speziellen Gelenkverbindung. Die Energie wird allein vom Bildschirm absorbiert - und nicht vom kompletten Gerät. Bei Stößen von vorne wirkt sich der Effekt allerdings nicht ganz so stark aus. Der Bildschirm lässt sich dank eines Schwenkmechanismus nach links und rechts jeweils um etwa 25 Grad drehen. Auch nach hinten beträgt der Neigungswinkel circa 25 Grad. Eine vollständige Drehung ist nicht möglich. Aber das ist in der Welt der 30-Zöller ja nichts Neues.

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So urteilen die CNET-Leser (2)

 
von Andreas
am 18. Dezember 2008, 02:29 Uhr
Dell nie wieder

Ich habe den Dell Ultrasharp 3008WFP vor kurzem für etwas unter 1500 Euro erworben. Da ich den Monitor als Mediengestalter brauche dachte ich kaufe ich mir einen Profimonitor. Als der Monitor dann auf meinem Schreibtisch stand kam ganz schnell die große Enttäuschung. Bei der mitgelieferten CD fehlten zum Beispiel Programme zum konfigurieren des Monitors über die USB Schnittstelle. Ich rief die Dell Hotline an. Über 40 Minuten wurde ich von inkompetenten Callcenter Damen die offenbar in Tschechien saßen hin und her verbunden ohne das mir jemand weiterhelfen konnte. Ich habe zu diesem 30 Zoll Monitor einen Arbeitsabstand von etwa 80 zentimetern eingehalten. Trotzdem konnte ich konfigurieren was übrigens ziemlich umständlich war gegenüber den Samsung Monitoren die bisher nutze. Meine Augen machten bei diesem Monitor schlapp länger als 3 tage konnte ich nicht mit diesem Gerät arbeiten eine Katasrophe. Ich mußte sogar zum Augenarzt weil durch das arbeiten mit diesem Monitor meine Farbwahrnehmung erheblich gestört war. Ich habe den Monitor in diversen Auflösungen getestet er konnte meinen parallel betreibenen Samsung Monitoren nicht im entferntesten das Wasser reichen. Die Farben war so extrem grell das man sich fast schon die Augen verblitzte wie beim Schweissen wenn man keine Brille trägt. Ich habe den Monitor zurückgeben können. Mein Fazit nie wieder Dell denn der Service war ebenfalls unter aller Sau wehe dem der dringend auf Hilfe angewiesen ist. Nach etwa 2 1/2 Wochen haben meine Augen sich wieder regeneriert und ich kann wieder ganz normal alle Farben wahrnehmen.

 
von Fred Stein
am 25. Juni 2010, 11:09 Uhr
AW: Dell nie wieder

Ich musste grad heftig lachen als ich diesen Kommentar gelesen hab, also wenn man zum Augenarzt muss aufgrund eines eigenverschuldeten Kalibrierungsfehlers spricht das Bände.

 

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