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24. Mai 2012

Dell Ultrasharp 2408WFP

EXZELLENT

8,7

von 10 Punkten

8,7 stars
Wer einen 24-Zoll-Monitor mit wirklich gutem Bild sucht, ist beim Dell Ultrasharp 2408WFP genau richtig. Das Display kostet zwar mit einem Preis von rund 600 Euro recht viel, dafür liefert es ein für LCDs einzigartiges Filmerlebnis. Auch das Anschließen macht Dell zum Kinderspiel: Käufer finden alle gängigen Videoports inklusive eindeutiger Beschriftung am Gerät.
  • Wer einen 24-Zoll-Monitor mit wirklich gutem Bild sucht, ist beim Dell Ultrasharp 2408WFP genau richtig. Das Display kostet zwar mit einem Preis von rund 600 Euro recht viel, dafür liefert es ein für LCDs einzigartiges Filmerlebnis. Auch das Anschließen macht Dell zum Kinderspiel: Käufer finden alle gängigen Videoports inklusive eindeutiger Beschriftung am Gerät.
Hersteller: Dell
Preis: 600 EUR
+

Was uns gefällt

+

starke Leistung

+

schickes und praktisches Design

+

zahlreiche Anschlussmöglichkeiten

+

Was uns nicht gefällt

+

Preset-Modus "Cool" ist zu blau

+

kein digitaler Audioausgang

Wir meinen:

Das 24-Zoll-Display Dell Ultrasharp 2408WFP punktet durch Leistung, Design und Funktionsumfang. Es liefert bei Filmen und Spielen ein brillantes Bild und eignet sich sowohl als Fernseher-Ersatz als auch für alltägliche Office-Aufgaben.
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8. Dezember 2008 | 16:48 Uhr

Dell Ultrasharp 2408WFP: 24-Zöller mit Anschlussvielfalt

von Pascal Poschenrieder, Eric Franklin
Tags: display, lcd, hdtv, hdmi

Wer einen 24-Zoll-Monitor mit wirklich gutem Bild sucht, ist beim Dell Ultrasharp 2408WFP genau richtig. Das Display kostet zwar mit einem Preis von rund 600 Euro recht viel, dafür liefert es ein für LCDs einzigartiges Filmerlebnis. Auch das Anschließen macht Dell zum Kinderspiel: Käufer finden alle gängigen Videoports inklusive eindeutiger Beschriftung am Gerät.

Dell hat mit dem Flachbildschirm Ultrasharp 2408WPF ein Top-Gerät im Programm. Er liefert hervorragende Leistungswerte. Zudem ist das Design des Monitors nicht nur schick, sondern auch praktisch. Nach einem Blick auf das Anschlusspanel bleiben fast keine Wünsche mehr offen. Der Preis ist mit rund 600 Euro zwar etwas hoch, günstigere 24-Zoll-Displays bieten aber einfach nicht den Funktionsumfang und die Leistung des Ultrasharp 2408WPF.

Design

Der Dell 2408WFP kommt im bewährten Design seines Vorgängers, des Ultrasharp 2407WFP. Dazu zählt auch die relativ schmale Displayeinfassung mit dem Dell-Logo am unteren Rand.

Das Bildschirmmenü mit den üblichen Optionen wie Helligkeit, Kontrast und Farbe ist einfach zu bedienen. Praktischerweise zeigt der Monitor das Onscreen-Display (OSD) lange genug an, um eventuelle Änderungen der Displaykalibrierung direkt auswerten zu können. Der Ultrasharp 2408WFP verfügt über sechs Preset-Modi. Jeder kommt mit unterschiedlichen Einstellungen für Farbtemperatur, Kontrast und Helligkeit. Anwender schalten bei Spielen, Filmen oder Bildbearbeitung mit wenigen Eingaben über die Fronttasten in den passenden Modus.

Wer auf die Rückseite des Gehäuses blickt, sieht größtenteils silbernes Plastik. Fuß und Ständer sind ebenfalls silbern. Oben verziert ein eingeprägtes Dell-Logo die Hülle. Ein Kugelgelenk an der Standfußbefestigung erlaubt es, das Display um 45 Grad zur Seite und um 30 Grad nach hinten kippen. Zudem ist es möglich, den Bildschirm hochkant zu stellen. Allerdings sollten Käufer das Display dafür zunächst nach hinten kippen, da sonst der Ständer abbricht. Das ist zwar ein kleines Manko, bei der nächsten Überarbeitung des Gehäuses wird Dell es aber hoffentlich beseitigen.

Der Fuß hat die gleiche Y-Form wie der des letztjährigen Modells. Er misst an der breitesten Stelle etwa 50 Zentimeter und gibt dem Display einen sicheren Stand. Die vielen Anschlussmöglichkeiten sind dank des durchdachten Dell-Designs sehr gut zu identifizieren. Jeder Anschluss ist klar gekennzeichnet.

Funktionsumfang

Der Dell Ultrasharp 2408WFP bietet eine Vielzahl an Anschlüssen. Käufer haben die Wahl zwischen VGA-, DVI-, HDMI-, DisplayPort- sowie Component- und Composite-Eingang. Außerdem beherbergt der Bildschirm einen Lautsprecheranschluss, vier USB-Ports (plus einem USB-Upstream-Port) und ein Lesegerät für Karten in den Formaten CF und SD. Nur wer wirklich kleinlich sein will, könnte vielleicht einen optischen Audioausgang vermissen.

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