ANZEIGE
ANZEIGE
24. Mai 2012

Dell UltraSharp U2711

EXZELLENT

9,0

von 10 Punkten

9,0 stars
Dell ist schon seit jeher für seine guten Bildschirme bekannt. Doch jetzt zeigt der Hersteller, dass er noch deutlich mehr kann als nur gut. Der über 1000 Euro teure 27-Zöller UltraSharp U2711 soll seine Konkurrenten in den Schatten stellen. Wir haben getestet, ob er dabei Erfolg hat.
  • Dell ist schon seit jeher für seine guten Bildschirme bekannt. Doch jetzt zeigt der Hersteller, dass er noch deutlich mehr kann als nur gut. Der über 1000 Euro teure 27-Zöller UltraSharp U2711 soll seine Konkurrenten in den Schatten stellen. Wir haben getestet, ob er dabei Erfolg hat.
Hersteller: Dell
Preis: 1115 EUR
+

Was uns gefällt

+

extrem hohe Auflösung

+

sehr gute Schwarzwerte

+

unzählige Eingänge und Optionen

+

Was uns nicht gefällt

+

keine Pivot-Funktion

+

sehr teuer

Wir meinen:

Der 27-Zoll-Monitor Dell UltraSharp U2711 bietet eine der besten Ausstattungen, die wir je bei einem derartigen Gerät gesehen haben. Außerdem ist sein Bild nahezu makellos. Die einzigen Wünsche, die bei uns noch offen bleiben, sind ein Pivot-Modus und ein günstigerer Preis.
Fanden Sie diesen Testbericht nützlich?
  30 von 32 Lesern fanden diesen Testbericht nützlich.
16. Februar 2010 | 10:20 Uhr

Dell UltraSharp U2711: tolle Leistung, hoher Preis

von Pascal Poschenrieder, Eric Franklin

Dell ist schon seit jeher für seine guten Bildschirme bekannt. Doch jetzt zeigt der Hersteller, dass er noch deutlich mehr kann als nur gut. Der über 1000 Euro teure 27-Zöller UltraSharp U2711 soll seine Konkurrenten in den Schatten stellen. Wir haben getestet, ob er dabei Erfolg hat.

Mit seinem Preis von satten 1115 Euro ist der 27-Zoll-Monitor Ultrasharp U2711 von Dell den meisten vermutlich deutlich zu teuer. Allerdings rechtfertigt er seinen hohen Preis mit einer unglaublich guten Leistung, unzähligen Anschlüssen und einer beeindruckenden Auflösung von 2560 mal 1440 Pixeln. Auch das große Problem des 24-Zoll-Modells U2410 - die Unruhe bei statischen Bildern - hat der Hersteller in den Griff bekommen.

Design

Der U2711 sieht wie eine große Version des U2410 aus. Wie sein kleiner Bruder besitzt der 27-Zöller ein mattschwarzes Gehäuse mit einer grauen Zierleiste am Gehäuserand. Das Panel ist 4,4 Zentimeter tief. Hintergrundbeleuchtung, Anschlüsse und passive Kühlung verschlingen weitere 3,8 Zentimeter, wodurch es das Display auf eine Gesamtdicke von 8,2 Zentimetern bringt. Die sichtbare Bilddiagonale des matten, entspiegelten Panels liegt bei 64,5 Zentimetern. Der Rahmen um den Screen ist an allen Seiten 2,0 Zentimeter breit.

Der rechteckige Standfuß ist 31,8 Zentimeter breit und 19,8 Zentimeter tief. Wenn wir den Monitor von der Seite anstoßen, wackelt das Display des U2711 etwas mehr als das seines kleineren Bruders U2410, der fast komplett stillsteht. Bei der niedrigsten Höheneinstellung des 27-Zöllers befindet sich der untere Bildschirmrand 4,3 Zentimeter über dem Schreibtisch. Bei höchster Position sind es rund 13 Zentimeter. Das Panel ist um etwa 70 Grad nach links und rechts dreh- und um 25 Grad nach hinten neigbar. Es lässt sich auch von seinem Fuß abschrauben und mittels VESA-Halterung an die Wand montieren. Einen Portrait-Modus gibt es beim U2711 im Gegensatz zum U2410 nicht.

Ausstattung

Dell stattet den U2711 mit einer riesigen Menge an Anschlüssen aus. An der Gehäuserückseite finden sich unter anderem Schnittstellen für VGA, HDMI, DisplayPort, Component-Video, Composite-Video und DVI. Letztere ist gleich zweimal vorhanden. Das einzige was fehlt, ist ein S-Video-Eingang. Dafür gibt es einen integrierten USB-Hub mit zwei Ports, einen Audioausgang und einen Lautsprecheranschluss. Das Anstecken von Kabeln ist denkbar einfach. Das einzige, was uns etwas stört, ist der fehlende Pivot-Modus. An der linken Seite des Monitors finden sich zwei weitere USB-Buchsen und ein Kartenleser für die Formate xD, MMC, SD und MS.


An der Rückseite des Dell U2711 gibt es nahezu keinen Anschluss, den es nicht gibt.

Das Onscreen-Menü gleicht dem anderer aktueller Dell-Monitore. Die Tasten haben keine feste Beschriftung. Stattdessen erscheint neben den am rechten unteren Displayrand angeordneten vier Bedienelementen eine sich je nach Menü ändernde Beschreibung auf dem Screen. Dadurch sind die Knöpfe auch bei abgedunkelter Beleuchtung gut zu identifizieren, was das Kalibrieren von Helligkeit, Kontrast und Farben erleichtert.

Beim U2410 reagieren die Tasten für das Onscreen-Menü zeitweise nur, wenn man sie sehr fest drückt. Der U2711 hat dieses Problem nicht. Die Knöpfe beantworten jeden Druck sofort durch eine gute haptische Rückmeldung.

> Artikel auf einer Seite lesen

Ähnliche Produkte in dieser Kategorie

Testsieger

Alienware X51: leistungsstarker Gaming-Rechner für das Wohnzimmer
9,0 stars

Meistgelesen

Alienware X51: leistungsstarker Gaming-Rechner für das Wohnzimmer
9,0 stars

Meistkommentiert

Billige iPad-Alternative im Test: Das taugt das 80-Euro-Tablet Eken M001
4,4 stars

Neuester Test

Alienware X51: leistungsstarker Gaming-Rechner für das Wohnzimmer
9,0 stars
 

So urteilen die CNET-Leser (5)

 
von Ingo
am 28. September 2010, 21:48 Uhr
Grafikkarte

Hallo,

dieser Monitor macht je echt was her und liegt z.Z. bei genau 862,90€.

ich hab nen ganz netten Aldi-PC, alledings 2,5 Jahre alt.

Da bräuchte ich wohl noch ne passende Grafikkarte.

Was wäre da zu empfehlen.

Gruß Ingo

 
von Pascal Poschenrieder
am 5. Oktober 2010, 18:13 Uhr
AW: Grafikkarte

Hallo Ingo,

wir testen leider keine Grafikkarten. Deshalb kann ich Ihnen an dieser Stelle leider nicht weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Pascal Poschenrieder, CNET.de

 
von Martin
am 14. Oktober 2010, 16:30 Uhr
AW: AW: Grafikkarte

Wenn Du schreibst, welche GHrafikkarte in dem PC verbaut ist, dann kann dir die Redaktion bestimmt sagen, ob Du überhaupt eine neue Karte brauchst

 
von Ingo
am 17. Oktober 2010, 13:53 Uhr
@Martin

Danke für den Hinweis, hier die Rechnerdaten:

Medion MD 8833

Prozessor Intel Core 2 Quad Q6600 (Kentsfield, 2,40 Gigahertz)

Arbeitsspeicher 3.072 Megabyte

Festplatte Western Digital WD5000AACS (465,76 Gigabyte)

DVD-Brenner LG GH20NS10

Grafikkarte MSI V096 (Nvidia Geforce 8600GT/256 Megabyte)

Soundkarte Realtek ALC888 (auf Hauptplatine)

TV-/Radio-Karte Medion CTX 948V.1.1.1 (PCI)

ja wenn jemand weiß ob ich aufrüsten muss bzw. sollte ... bin ich für Tipps dankbar.

Ach so, ich möchte Film (auch HD) u. Fotobearbeitung durchführen, nicht spielen.

Danke Ingo

 
von Pascal Poschenrieder
am 23. Oktober 2010, 13:48 Uhr
AW: @Martin

Hallo Ingo,

die Grafikkarte sollte ausreichen. Sie bietet eine ausreichende Auflösung, ist allerdings nicht die schnellste. Ich würde es auf jeden fall zuerst mit dieser Karte probieren. Falls sich dann herausstellt, dass Optimierungsbedarf besteht, helfe ich Ihnen gerne weiter.

Mit freundlichen Grüßen,

Pascal Poschenrieder, CNET.de

 

Verfassen Sie einen

ANZEIGE
ANZEIGE

Aktuell getestet in Desktop Computer & Monitore

Alienware X51: leistungsstarker Gaming-Rechner für das Wohnzimmer

Gaming-Desktop-PCs sind normalerweise enorme Rechner mit einem gewaltigen Strombedarf und mehr Lichtern und Leuchtelementen als Las Vegas bei Nacht. Aber was ist, wenn man ...mehr 

Apple Thunderbolt Display: Exzellentes 27-Zoll-Display für Thunderbolt-fähige Macs

Das Thunderbold Display ist der neueste Monitor aus dem Hause Apple. Das 27 Zoll Display ist der logische Nachfolger des gleich großen LED Cinema Displays und integriert auch ...mehr 

Dell HD WLED Ultraslim S2330MX: superschlanker 23-Zoll-Monitor

Mit dem S2330MX präsentiert Dell seinen flachsten Widescreen-Monitor. Der schlanke 23-Zoll-Monitor ist universell einsetzbar und bietet eine solide Ausstattung. Ob der 16:9-Bildschirm ...mehr 
ANZEIGE