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24. Mai 2012

Panasonic Lumix DMC-TZ6

Panasonic hat die TZ-Serie neu aufgelegt. Nach den Erfolgsmodellen DMC-TZ4 und DMC-TZ5 starten jetzt die DMC-TZ6 sowie DMC-TZ7 durch. Sie bringen 10 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und ein 25-Millimeter-Weitwinkelobjektiv mit zwölffachem Zoom in ihrem kompakten Metallgehäuse unter. Wir hatten bereits die Gelegenheit, die Superzoom-Knipse TZ6 zu testen.
  • Panasonic hat die TZ-Serie neu aufgelegt. Nach den Erfolgsmodellen DMC-TZ4 und DMC-TZ5 starten jetzt die DMC-TZ6 sowie DMC-TZ7 durch. Sie bringen 10 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und ein 25-Millimeter-Weitwinkelobjektiv mit zwölffachem Zoom in ihrem kompakten Metallgehäuse unter. Wir hatten bereits die Gelegenheit, die Superzoom-Knipse TZ6 zu testen.
  • Für ihre Klasse liefert die Panasonic Lumix DMC-TZ6 ausgezeichnete Bilder. Oberhalb von ISO 200 lässt die Schärfe etwas nach. Für eine Kompaktkamera ist das Rauschprofil dennoch ausgezeichnet.
  • Der Entzerrungsalgorithmus der TZ6 leistet ganze Arbeit. Bei 25 Millimetern Brennweite weist die Aufnahme praktisch keine Tonnenverzerrung auf.
  • Auch in 100-prozentiger Vergrößerung sieht Meister Lampe klasse aus. Die Detail- und Schärfeeinbußen halten sich bei ISO 400 noch stark in Grenzen.
  • Der Makromodus liefert messerscharfe Aufnahmen. In den Bildecken lässt die Präzision zwar etwas nach, dennoch liegt die Objektivleistung deutlich über dem Klassendurchschnitt.
Hersteller: Panasonic
Preis: 285 EUR
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Was uns gefällt

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fantastisches Objektiv

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guter 10-Megapixel-Sensor

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25-Millimeter-Weitwinkel

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intelligenter ISO-Modus

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Was uns nicht gefällt

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Modus-Drehrad rastet nicht ein

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Display nur 2,7 Zoll groß

Wir meinen:

Die Panasonic Lumix DMC-TZ6 ist nahezu perfekt. Wir vermissen lediglich ein größeres Display und ein einrastendes Rädchen für die Moduswahl. Zum Preis von 285 Euro erhalten Superzoom-Fans eine tolle Weitwinkelkamera, die durch den gesamten Brennweitenbereich geniale Fotos liefert.
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26. März 2009 | 13:06 Uhr

Panasonic Lumix DMC-TZ6: fast perfekter Superzoomer

von Stefan Möllenhoff, Rod Lawton

Panasonic hat die TZ-Serie neu aufgelegt. Nach den Erfolgsmodellen DMC-TZ4 und DMC-TZ5 starten jetzt die DMC-TZ6 sowie DMC-TZ7 durch. Sie bringen 10 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und ein 25-Millimeter-Weitwinkelobjektiv mit zwölffachem Zoom in ihrem kompakten Metallgehäuse unter. Wir hatten bereits die Gelegenheit, die Superzoom-Knipse TZ6 zu testen.

285 Euro sind eine Menge Geld für eine Kamera - insbesondere heutzutage, wo in den Regalen bereits 10-Megapixel-Knipsen für weniger als 50 Euro stehen. Doch es hat nicht lange gedauert, bis wir gemerkt haben, dass es sich bei der Panasonic Lumix DMC-TZ6 um etwas Besonderes handelt.

Design

Die Verarbeitungsqualität der Kamera ist, wie bei den Vorgängermodellen DMC-TZ4 und DMC-TZ5 absolute Spitzenklasse. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet und bestehen ausnahmslos aus Metall. Auf der Oberseite der Kompakten befinden sich Ein-Aus-Schieber, Zoomregler und Modus-Rädchen. Das 2,7-Zoll-Display auf der Rückseite lässt ordentlich Platz für weitere Bedienelemente. Oben liegt ein Schalter, der zwischen Aufnahme- und Wiedergabemodus wechselt. Darunter verbaut Panasonic ein Vier-Wege-Steuerkreuz mit Menü-Taste in der Mitte sowie eine Display- und eine Schnell-Menü-Taste.

Kein Knopf fühlt sich locker oder wackelig an. Das Drehelement zur Moduswahl rastet allerdings nicht ein. In der Hosentasche oder im Rucksack verstellt es sich gelegentlich. Wer die Knipse etwa beim Skifahren immer wieder in den Anorak packt und dann für ein schnelles Foto herausholt, übersieht, dass der falsche Modus gewählt ist. In der Eile und dem grellen Licht auf der Piste fällt das auch nicht unbedingt sofort auf. Die Überraschung gibt es dann zu Hause.

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