Panasonic Lumix DMC-TZ6: fast perfekter Superzoomer
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Panasonic hat die TZ-Serie neu aufgelegt. Nach den Erfolgsmodellen DMC-TZ4 und DMC-TZ5 starten jetzt die DMC-TZ6 sowie DMC-TZ7 durch. Sie bringen 10 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und ein 25-Millimeter-Weitwinkelobjektiv mit zwölffachem Zoom in ihrem kompakten Metallgehäuse unter. Wir hatten bereits die Gelegenheit, die Superzoom-Knipse TZ6 zu testen.
285 Euro sind eine Menge Geld für eine Kamera - insbesondere heutzutage, wo in den Regalen bereits 10-Megapixel-Knipsen für weniger als 50 Euro stehen. Doch es hat nicht lange gedauert, bis wir gemerkt haben, dass es sich bei der Panasonic Lumix DMC-TZ6 um etwas Besonderes handelt.
Design
Die Verarbeitungsqualität der Kamera ist, wie bei den Vorgängermodellen DMC-TZ4 und DMC-TZ5 absolute Spitzenklasse. Die Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet und bestehen ausnahmslos aus Metall. Auf der Oberseite der Kompakten befinden sich Ein-Aus-Schieber, Zoomregler und Modus-Rädchen. Das 2,7-Zoll-Display auf der Rückseite lässt ordentlich Platz für weitere Bedienelemente. Oben liegt ein Schalter, der zwischen Aufnahme- und Wiedergabemodus wechselt. Darunter verbaut Panasonic ein Vier-Wege-Steuerkreuz mit Menü-Taste in der Mitte sowie eine Display- und eine Schnell-Menü-Taste.
Kein Knopf fühlt sich locker oder wackelig an. Das Drehelement zur Moduswahl rastet allerdings nicht ein. In der Hosentasche oder im Rucksack verstellt es sich gelegentlich. Wer die Knipse etwa beim Skifahren immer wieder in den Anorak packt und dann für ein schnelles Foto herausholt, übersieht, dass der falsche Modus gewählt ist. In der Eile und dem grellen Licht auf der Piste fällt das auch nicht unbedingt sofort auf. Die Überraschung gibt es dann zu Hause.
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