Panasonic Lumix DMC-FZ28: 18-fach-Superzoomer für HD-Videos
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Auf dem Datenblatt wirkt die Panasonic Lumix DMC-FZ28 wie eine von vielen. 720p-Videofunktion, 18-fach-Zoom, Weitwinkelobjektiv mit 27 Millimetern minimaler Brennweite und 10,1 Megapixel Auflösung sind heutzutage nichts Besonderes mehr. Wir hatten die Gelegenheit, die Knipse zu testen und herauszufinden, ob sie sich in der Praxis von der Masse abhebt.
Ein Jahr nach dem Erscheinen der DMC-FZ18 hat Panasonic den Nachfolger, die FZ28, auf den Markt gebracht. Die Superzoomkameras schlagen die Brücke zwischen Kompakten und DSLRs. Sie richten sich an Vielreisende, denen Spiegelreflexkameras zu sperrig und schwer sind und denen die Bildqualität einer flachen Knipse nicht ausreicht.
Design
Äußerlich unterscheidet sich die Panasonic Lumix DMC-FZ28 nicht allzu sehr von ihren Superzoom-Konkurrenten. Dennoch, im Vergleich zur Canon Powershot SX1 IS und Nikon Coolpix P90 wirkt sie beinahe langweilig. Das Gehäuse besteht aus Plastik und fühlt sich nicht so hochwertig an wie etwa das der Lumix DMC-TZ7. Die Bridgekamera macht mit ihrer schwarzen Kunststoffbeschichtung einen sehr empfindlichen Eindruck.
Die FZ28 ist nahezu ebenso groß wie die Lumix G1. Auf der Oberseite befindet sich ein Ausklapp-Blitz. Zu unserem Enttäuschen fehlt allerdings ein Zubehörschuh. Die Rückseite gleicht der der FZ18. Hier befinden sich ein 2,7-Zoll-Display und ein drehbares Vier-Wege-Pad. Ein Modus-Rädchen auf der Oberseite gewährt Zugriff auf die wichtigsten Modi. Daneben sitzt der Ein-Aus-Schalter, der sich, wie beim Vorgänger, immer noch etwas frickelig anfühlt.
So verteilen sich die Bedienelemente auf dem Gehäuse der Panasonic Lumix DMC-FZ28.Die Kamera liegt sehr ausbalanciert in der Hand. Der Akku kompensiert das Gewicht der schweren Linse. Zusammen mit dem schönen Griff lässt sie sich auch sicher mit nur einer Hand bedienen. Ohne Akku wiegt das Modell gerade einmal 370 Gramm. Das geringe Gewicht verstärkt den empfindlichen Eindruck allerdings zusätzlich.
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