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24. Mai 2012

Panasonic Lumix DMC-FZ28

EXZELLENT

7,8

von 10 Punkten

7,8 stars
Auf dem Datenblatt wirkt die Panasonic Lumix DMC-FZ28 wie eine von vielen. 720p-Videofunktion, 18-fach-Zoom, Weitwinkelobjektiv mit 27 Millimetern minimaler Brennweite und 10,1 Megapixel Auflösung sind heutzutage nichts Besonderes mehr. Wir hatten die Gelegenheit, die Knipse zu testen und herauszufinden, ob sie sich in der Praxis von der Masse abhebt.
  • Auf dem Datenblatt wirkt die Panasonic Lumix DMC-FZ28 wie eine von vielen. 720p-Videofunktion, 18-fach-Zoom, Weitwinkelobjektiv mit 27 Millimetern minimaler Brennweite und 10,1 Megapixel Auflösung sind heutzutage nichts Besonderes mehr. Wir hatten die Gelegenheit, die Knipse zu testen und herauszufinden, ob sie sich in der Praxis von der Masse abhebt.
  • Selbst bei der niedrigsten Empfindlichkeit ISO 100 weisen die Aufnahmen der Panasonic Lumix DMC-FZ28 Bildrauschen auf. Bei ISO 200 wirken die Aufnahmen bereits deutlich weicher, ab ISO 800 gehen sehr viele Details verloren.
  • Bei diesem Foto liegt die Empfindlichkeit bei ISO 200. Es sind bereits deutliche Artefakte zu erkennen, und die Kanten sehen relativ weich aus.
  • Sogar bei ISO 100 weisen die Bilder in dunklen Bildbereichen schon gelbe Schlieren auf. Offensichtlich leistet die Rauschunterdrückung im Blaukanal keine gute Arbeit.
Hersteller: Panasonic
Preis: 265 EUR
+

Was uns gefällt

+

720p-HD-Videofunktion

+

27-Millimeter-Weitwinkelobjektiv

+

tolle Farbwiedergabe

+

leiser Zoom

+

Was uns nicht gefällt

+

kein Zubehörschuh

+

im Vergleich zu anderen Panasonic-Kameras schlechte Verarbeitungsqualität

+

Bildrauschen ab ISO 800

Wir meinen:

Dank des tollen Objektivs liefert die FZ28 ausgezeichnete Bilder für eine Suporzoomkamera. Abgesehen von ein paar Problemen mit Bildrauschen und Verarbeitungsqualität ist sie eine sehr ordentliche Knipse, die problemlos mit der Konkurrenz mithält.
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27. April 2009 | 11:07 Uhr

Panasonic Lumix DMC-FZ28: 18-fach-Superzoomer für HD-Videos

von Stefan Möllenhoff, Alexandra Savvides

Auf dem Datenblatt wirkt die Panasonic Lumix DMC-FZ28 wie eine von vielen. 720p-Videofunktion, 18-fach-Zoom, Weitwinkelobjektiv mit 27 Millimetern minimaler Brennweite und 10,1 Megapixel Auflösung sind heutzutage nichts Besonderes mehr. Wir hatten die Gelegenheit, die Knipse zu testen und herauszufinden, ob sie sich in der Praxis von der Masse abhebt.

Ein Jahr nach dem Erscheinen der DMC-FZ18 hat Panasonic den Nachfolger, die FZ28, auf den Markt gebracht. Die Superzoomkameras schlagen die Brücke zwischen Kompakten und DSLRs. Sie richten sich an Vielreisende, denen Spiegelreflexkameras zu sperrig und schwer sind und denen die Bildqualität einer flachen Knipse nicht ausreicht.

Design

Äußerlich unterscheidet sich die Panasonic Lumix DMC-FZ28 nicht allzu sehr von ihren Superzoom-Konkurrenten. Dennoch, im Vergleich zur Canon Powershot SX1 IS und Nikon Coolpix P90 wirkt sie beinahe langweilig. Das Gehäuse besteht aus Plastik und fühlt sich nicht so hochwertig an wie etwa das der Lumix DMC-TZ7. Die Bridgekamera macht mit ihrer schwarzen Kunststoffbeschichtung einen sehr empfindlichen Eindruck.

Die FZ28 ist nahezu ebenso groß wie die Lumix G1. Auf der Oberseite befindet sich ein Ausklapp-Blitz. Zu unserem Enttäuschen fehlt allerdings ein Zubehörschuh. Die Rückseite gleicht der der FZ18. Hier befinden sich ein 2,7-Zoll-Display und ein drehbares Vier-Wege-Pad. Ein Modus-Rädchen auf der Oberseite gewährt Zugriff auf die wichtigsten Modi. Daneben sitzt der Ein-Aus-Schalter, der sich, wie beim Vorgänger, immer noch etwas frickelig anfühlt.

So verteilen sich die Bedienelemente auf dem Gehäuse der Panasonic Lumix DMC-FZ28.

Die Kamera liegt sehr ausbalanciert in der Hand. Der Akku kompensiert das Gewicht der schweren Linse. Zusammen mit dem schönen Griff lässt sie sich auch sicher mit nur einer Hand bedienen. Ohne Akku wiegt das Modell gerade einmal 370 Gramm. Das geringe Gewicht verstärkt den empfindlichen Eindruck allerdings zusätzlich.

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