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24. Mai 2012

Nikon D5000

Die Nikon D80 war lange Zeit unser Favorit in ihrer Preisklasse. Die D5000 stellt das heiß erwartete Nachfolgemodell in der Kategorie der DSLRs dar, die mit Kit-Linse unter 1000 Euro kosten. Sie bringt eine ganze Menge Neuerungen mit. Anstelle eines CCD-Sensors fängt bei der Kamera nun ein CMOS-Chip das Licht ein. Er löst ebenso wie der der D90 12,3 Megapixel auf und ist ihm technisch sehr ähnlich. Auch der 11-Punkte-Autofokus stammt aus der großen Schwester.
  • Die Nikon D80 war lange Zeit unser Favorit in ihrer Preisklasse. Die D5000 stellt das heiß erwartete Nachfolgemodell in der Kategorie der DSLRs dar, die mit Kit-Linse unter 1000 Euro kosten. Sie bringt eine ganze Menge Neuerungen mit. Anstelle eines CCD-Sensors fängt bei der Kamera nun ein CMOS-Chip das Licht ein. Er löst ebenso wie der der D90 12,3 Megapixel auf und ist ihm technisch sehr ähnlich. Auch der 11-Punkte-Autofokus stammt aus der großen Schwester.
  • Die Nikon D5000 verfügt über ein ausgezeichnetes Rauschprofil. Wer wirklich penibel ist, erkennt ab ISO 800 eine leichte Verschlechterung der Bildqualität. Die Aufnahmen sind bis einschließlich ISO 1600 sehr gut.
  • Ab ISO 3200 weisen die Fotos etwas Farbrauschen auf. Dennoch - selbst mit ISO 6400 geschossene Aufnahmen sind durchaus noch brauchbar.
  • Mit ISO 3200 geknipste Fotos eignen sich nicht mehr für riesige Ausdrucke. In reduzierter Auflösung hält sich das Bildrauschen allerdings noch in Grenzen.
  • Für ein Kit-Objektiv macht das 18-55 VR eine sehr gute Figur. Es ist sehr scharf und fokussiert auch bei geringer Entfernung des Motivs von der Linse.
Hersteller: Nikon
Preis: 700 EUR
+

Was uns gefällt

+

sehr gute Bildqualität

+

ordentliche Geschwindigkeit

+

Videofunktion

+

schwenkbares Display

+

überdurchschnittliches Kit-Objektiv

+

integrierte kabellose Blitzsteuerung

+

Was uns nicht gefällt

+

kleiner, dunkler Sucher

+

mittelmäßige Videoqualität

+

Ansteuerung der Fokuspunkte etwas hakelig

Wir meinen:

Abgesehen von einem schwenkbaren Display bringt Nikon bei der D5000 keine großartigen Neuerungen am Design. Für ihren Preis bietet die digitale Spiegelreflexkamera allerdings dennoch eine ordentliche Ausstattung, gute Leistung und eine schöne Fotoqualität.
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11. Mai 2009 | 14:15 Uhr

Nikon D5000: HD-Video-DSLR mit Schwenk-Display im Test

von Lori Grunin, Stefan Möllenhoff

Die Nikon D80 war lange Zeit unser Favorit in ihrer Preisklasse. Die D5000 stellt das heiß erwartete Nachfolgemodell in der Kategorie der DSLRs dar, die mit Kit-Linse unter 1000 Euro kosten. Sie bringt eine ganze Menge Neuerungen mit. Anstelle eines CCD-Sensors fängt bei der Kamera nun ein CMOS-Chip das Licht ein. Er löst ebenso wie der der D90 12,3 Megapixel auf und ist ihm technisch sehr ähnlich. Auch der 11-Punkte-Autofokus stammt aus der großen Schwester.

Die Nikon D5000 stellt nicht nur eine deutliche Verbesserung gegenüber der günstigeren D60 dar, sondern macht sich sogar daran, der teureren D90 den Rang abzulaufen. Die DSLR besitzt eine neue Version des Expeed-Bildprozessors (mit verbesserten D-Lighting-Funktionen und Gesichtspriorität beim Autofokus). Außerdem verfügt sie über einen Anschluss für das GP-1-GPS-Modul und bietet einen verbesserten Live-View-Autofokus. Zum ersten Mal verbaut Nikon in einer seiner digitalen Spiegelreflexkameras ein schwenkbares Display.

Nikon selbst bietet die D5000 in fünf verschiedenen Konfigurationen an: ohne Zubehör sowie mit den Linsen 18-55 VR, 18-55 II und 18-105 VR. Außerdem gibt es das Doppelzoom-Kit mit den Optiken 18-55 VR und 55-200 VR. Die Preise bewegen sich zwischen 700 Euro für das Gehäuse alleine und 1000 Euro für das Kit mit den beiden Objektiven.

Design

Der Body der D5000 besteht aus rostfreiem Stahl und ist von einer Schicht aus Polycarbonat überzogen ist. Durch ihre solide Konstruktion wiegt die DSLR etwas mehr als die D60 und die Canon EOS 500D. Dennoch, mit 560 Gramm ist sie immer noch leichter als die 620-Gramm-D90. Trotz der Kunststoffbeschichtung fühlt sie sich nicht billig an - lediglich die Abdeckung des SD-Kartenslots macht einen etwas windigen Eindruck.

Das Display gibt einen Überblick über die aktuellen Einstellungen der DSLR.

Das grundlegende Layout der Bedienelemente ist für Nikon-Spiegelreflexkameras typisch. Dennoch fehlen etliche der direkten Zugriffstasten - die entsprechenden Funktionen passen Fotografen jetzt über das Display an. Mit dem Drehrädchen und dem Vier-Wege-Pad steuern Anwender hier unter anderem Verschlusszeit, Blende, Auflösung, Bildqualität, Weißabgleich, ISO-Empfindlichkeit, Autofokus-Modus, Autofokus-Bereich, Belichtungsmessung, D-Lighting, Belichtungsreihenkonfiguration.

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So urteilen die CNET-Leser (3)

 
von Rich
am 15. November 2009, 02:52 Uhr
Bewertung der Nikon D5000

Hallo!

Die Nikon D5000 hat bei euch zwei Bewertungen.

Einmal z.B. bei den Suchergebnissen hat sie eine 7,8

Und im Test steht dann 7,0

Welches von beiden stimmt?

MfG

Rich

 
von Stefan Möllenhoff
am 16. November 2009, 10:47 Uhr
Re: Bewertung der Nikon D5000

Hallo Rich,

vielen Dank für den Hinweis. Bei mir taucht allerdings nirgendwo eine "7,0" auf. Könnten Sie mir freundlicherweise die URL schicken, wo die Kamera mit dieser Wertung ausgezeichnet ist?

Die richtige Bewertung ist "7,8".

Beste Grüße,

Stefan Möllenhoff, CNET.de

 
von Leonard
am 12. Dezember 2011, 00:01 Uhr
Akku

Also ich weiß ja nicht was ihr da für einen Akku hattet, aber meiner schafft mit einer Akkuladung bis zu 3200 Bilder.

 

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