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24. Mai 2012

Sony Alpha DSLR-A380 (Vorserienmodell)

Die DSLR-Hersteller versuchen derzeit, sich gegenseitig mit ihren Einsteigermodellen zu übertrumpfen. Die Giganten Canon und Nikon schicken ihre EOS 500D und D5000 ins Rennen, und neben Olympus will jetzt auch Sony ein Stückchen vom Kuchen ergattern. Gleich drei neue Anfänger-Spiegelreflexkameras wirft der Hersteller auf den Markt. Wir hatten bereits die Gelegenheit, ein Vorserienmodell der Alpha DSLR-A380 unter die Lupe zu nehmen.
  • Die DSLR-Hersteller versuchen derzeit, sich gegenseitig mit ihren Einsteigermodellen zu übertrumpfen. Die Giganten Canon und Nikon schicken ihre EOS 500D und D5000 ins Rennen, und neben Olympus will jetzt auch Sony ein Stückchen vom Kuchen ergattern. Gleich drei neue Anfänger-Spiegelreflexkameras wirft der Hersteller auf den Markt. Wir hatten bereits die Gelegenheit, ein Vorserienmodell der Alpha DSLR-A380 unter die Lupe zu nehmen.
Hersteller: Sony
Preis: 750 EUR
+

Was uns gefällt

+

einfache, übersichtliche Bedienung

+

klapp- und schwenkbares Display

+

Bildstabilisator im Gehäuse

+

Was uns nicht gefällt

+

keine Videofunktion

+

winziger Sucher mit kleinen Autofokuspunkten

Wir meinen:

Mit der Alpha DSLR-A380 zielt Sony auf Einsteiger in die Welt der digitalen Spiegelreflexkameras, die sich von der Funktionsvielfalt der Nikon- und Canon-Modelle eingeschüchtert fühlen. Wir sind gespannt, ob sich die breite Masse für einfache Bedienung oder großzügige Ausstattung entscheiden wird.
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20. Mai 2009 | 15:03 Uhr

Einsteiger-Spiegelreflexkamera Sony Alpha DSLR-A380

von Stefan Möllenhoff, Leonard Goh

Die DSLR-Hersteller versuchen derzeit, sich gegenseitig mit ihren Einsteigermodellen zu übertrumpfen. Die Giganten Canon und Nikon schicken ihre EOS 500D und D5000 ins Rennen, und neben Olympus will jetzt auch Sony ein Stückchen vom Kuchen ergattern. Gleich drei neue Anfänger-Spiegelreflexkameras wirft der Hersteller auf den Markt. Wir hatten bereits die Gelegenheit, ein Vorserienmodell der Alpha DSLR-A380 unter die Lupe zu nehmen.

Von den drei neuen Sonys stellt die A380 das Spitzenmodell dar. Sie verfügt über einen 14,2-Megapixel-Sensor, ein klapp- und schwenkbares 2,7-Zoll-Display und ein besonders einsteigerfreundliches Interface. Doch mit Canons EOS 500D und Nikons D5000 ist die Konkurrenz groß - eine Videofunktion bietet die Alpha-DSLR nicht.

Design

Bereits auf den ersten Blick unterscheidet sich die Sony Alpha DSLR-A380 von ihren Vorgängerinnen. Die Oberseite der Kamera ist in mattem Silber lackiert. Der Pressemitteilung des japanischen Konzerns nach zu urteilen soll die Kamera damit potentielle Käufer ansprechen, denen die Modelle von Canon & Co. zu gewöhnlich aussehen.

Während die Farbgebung definitiv geschmackssache ist, können wir uns mit dem neu designten Handgriff nicht anfreunden: Er sieht zwar schick und schlank aus, ist aber zu schmal, um ihn sicher zu greifen. Beim einhändigen Fotografieren liegt die Kamera nicht ideal in der Hand. Die Haptik erinnert ein wenig an die E-420 von Olympus.

Sowohl das Auswahlrädchen als auch der Auslöser bekommen neue Positionen verpasst. Sie sitzen nun nicht mehr auf dem Griff, sondern oben auf dem Gehäuse. In unseren Augen bietet das weder Vor- noch Nachteile und ist letztendlich einfach Gewöhnungssache. Die Live-View-Taste unterhalb des Auslösers lässt sich bequem mit dem Daumen erreichen.

Anstelle von 19 Bedienelementen, die es bei den alten Einsteigermodellen A200, A300 und A350 gibt, setzen die neuen Kameras auf nur noch 13. Gerade Anfänger sollen sich dadurch weniger überfordert und eingeschüchtert fühlen.

Auf der linken Seite des Gehäuses befinden sich zwei Speicherkartenslots: einer für Memory-Stick-Pro-Duo- und einer für SD-/SDHC-Karten. Anstelle dass die Abdeckung nach außen wegklappt, lässt sie sich aufschieben. Zudem gibt es einen Schalter, der zwischen den beiden Medien umschaltet. Wer schnell den Speicherort wechseln möchte, muss sich also nicht durch die Menüs quälen.

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