Olympus E-P1
| Hersteller: | Olympus |
| Preis: | 799 EUR |
| Wir meinen: | Die Olympus E-P1 besticht auf Anhieb durch ihr Retro-Design. Ebenso fantastisch wie die Kamera aussieht, gelingen auch ihre Fotos. Leider verfügt die Kompakte weder über Blitz noch Sucher und hat mit Performanceproblemen zu kämpfen. |
| Was uns gefällt: |
abgefahrenes Design ausgezeichnete Verarbeitungsqualität fantastische Fotoqualität Wechselobjektive |
|
langsamer Autofokus kurze Akkulaufzeit weder Blitz noch Sucher mittelmäßiges Display |
Testbericht Olympus E-P1
Tags: kamera | kompaktkamera | objektiv | fotos | videos | designTragbar wie eine Kompaktkamera, Bildqualität einer SLR-Kamera - so bewirbt Olympus auf seiner Homepage sein erstes Micro-Four-Thirds-Modell E-P1. Der neue Standard erlaubt die Konstruktion von handlichen Digicams mit großen Bildsensoren. Wir hatten bereits die Gelegenheit, die Kamera im Retro-Design auf Herz und Nieren zu testen.
Die fertige E-P1 sieht nur annähernd so aus wie das Konzept, das Olympus letzten September auf der Photokina vorgestellt hat. Das Serienmodell lehnt sich optisch deutlich stärker an die originale PEN-F-Kamera von 1963 an als der Prototyp. Ihr Design erinnert an eine Ära, in der die meisten Digitalfotografen noch nicht einmal geboren waren. Allerdings musste der Hersteller einige Features zugunsten des Retro-Looks opfern - etwa den Blitz sowie den Sucher. Dennoch, mit ihrem Style und ihrer Bildqualität wird die Kamera eine Nische auf dem Markt besetzen, deren Anhänger mehr auf das Äußere als auf den Geldbeutel blicken.
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