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24. Mai 2012

Canon Powershot A1100 IS

12 Megapixel Auflösung, vierfacher optischer Zoom und ein Kaufpreis von lediglich rund 135 Euro - ganz klar, die Canon Powershot A1100 IS richtet sich an Schnappschussknipser und Einsteiger in die Welt der digitalen Fotografie. Lediglich mit ihrem optischen Sucher sticht die Kompaktkamera aus der bunten Masse heraus. Wir haben das jüngste Canon-Modell auf Herz und Nieren getestet.
  • 12 Megapixel Auflösung, vierfacher optischer Zoom und ein Kaufpreis von lediglich rund 135 Euro - ganz klar, die Canon Powershot A1100 IS richtet sich an Schnappschussknipser und Einsteiger in die Welt der digitalen Fotografie. Lediglich mit ihrem optischen Sucher sticht die Kompaktkamera aus der bunten Masse heraus. Wir haben das jüngste Canon-Modell auf Herz und Nieren getestet.
  • Typisch für Kompaktkameras: Bis ISO 200 geht die Bildqualität der Canon Powershot A1100 IS schwer in Ordnung. Bei ISO 400 tritt bereits ein deutliches Bildrauschen auf. Ab ISO 800 nehmen die Störungen derart Überhand, dass sich die Fotos nur noch für Mini-Ausdrucke oder fürs Internet eignen.
  • Bei ISO 80 liefert die A1100 ordentlich scharfe Bilder. Selbst bei hundertprozentiger Vergrößerung sehen die feinen Details der Himbeere noch gut aus.
  • Die Empfindlichkeit bei dieser Aufnahme beträgt ISO 400. In klein sieht das Foto durchaus brauchbar aus. Die Vergrößerung fördert allerdings weiche Ecken und Bildrauschen zutage.
  • Wie zu erwarten bringt die A1100 an Übergängen mit hohem Kontrast violette Farbsäume aufs Foto. Die Canon-Kamera steht hier allerdings etwas besser als die kompakte Konkurrenz da.
Hersteller: Canon
Preis: 135 EUR
+

Was uns gefällt

+

optischer Sucher

+

tolle Bildqualität für diese Klasse

+

einfache Bedienung

+

günstig

+

Was uns nicht gefällt

+

stellenweise langsam

+

kurze Akkulaufzeit

Wir meinen:

Abgesehen von den hier und dort auftretenden Geschwindigkeitsproblemen ist die Canon Powershot A1100 IS eine günstige Kompaktkamera, die überdurchschnittlich gute Fotos liefert.
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13. Juli 2009 | 17:58 Uhr

Canon Powershot A1100 IS: günstig, langsam, schöne Bilder

von Joshua Goldman, Stefan Möllenhoff

12 Megapixel Auflösung, vierfacher optischer Zoom und ein Kaufpreis von lediglich rund 135 Euro - ganz klar, die Canon Powershot A1100 IS richtet sich an Schnappschussknipser und Einsteiger in die Welt der digitalen Fotografie. Lediglich mit ihrem optischen Sucher sticht die Kompaktkamera aus der bunten Masse heraus. Wir haben das jüngste Canon-Modell auf Herz und Nieren getestet.

Gegenüber ihrer Vorgängerin, der Powershot A1000 IS, punktet die A1100 IS mit einer höheren Auflösung, Canons neuem Bildprozessor und ein paar zusätzlichen Aufnahmemodi. Dazu zählen beispielsweise eine intelligente Automatik und eine verbesserte Gesichtserkennung. Das nur rund 10 Euro günstigere alte Modell verschwindet damit im Nirvana.

Design

Canon bietet die A1100 in vier Farben an: Grau, Blau, Pink und Grün. Die Kamera fühlt sich deutlich hochwertiger an, als es der Preis vermuten lässt. Auf der rechten Seite besitzt das Gehäuse eine Ausbuchtung, die für einen sicheren Sitz in der Hand sorgt. Hier befindet sich auch ein Fach für zwei AA-Batterien. Durch das Design stellt auch einhändiges Fotografieren kein Problem dar. Trotz der Beule auf der rechten Seite passt die Powershot immer noch problemlos in die Hosentasche.

Für heutige Verhältnisse ist das LCD mit 2,5 Zoll Bilddiagonale geradezu winzig. Doch dafür entschädigt der Hersteller mit einem - leider etwas klein geratenen - optischen Sucher. In direktem Sonnenlicht ist er aber die einzige Rettung. Und außerdem lässt sich kostbarer Strom sparen, da bei Verwendung der optischen Sehhilfe das Display ausgeschaltet bleiben kann. Besonders bei Alkali-Batterien macht sich das bemerkbar.


Für eine Schnappschusskamera ganz schön voll: Die Canon Powershot A1100 ist mit Bedienelementen gespickt.

Auf den ersten Blick wirkt die A1100 IS mit ihrer Vielzahl von Bedienelementen etwas einschüchternd. Auf der Oberseite befinden sich An/Aus-Schalter, Auslöser mit Zoomring und eine Modusscheibe mit satten zehn Auswahlpunkten. Neben P- (für Programm), Auto-, Easy- (Auto minus Einstellungen) und Filmmodus finden sich die fünf wichtigsten Szenenprogramme auf dem Rädchen. Außerdem platziert Canon auf dem Drehelement einen Punkt namens SCN, der Zugriff auf die weniger häufig benötigten Szenenmodi gewährt - etwa Sonnenuntergang und Aquarium.

Die Rückseite beherbergt ein Navigationspad und sechs zweifarbig gekennzeichnete Tasten. Blau steht dabei für Wiedergabe- und Silber für Aufnahmefunktionen. Selbst jemand, der zum ersten Mal eine Digitalkamera in den Händen hält, sollte schnell den Bogen raus haben.

Angesichts der großzügigen Ausstattung mit Bedienelementen gibt es kaum einen Grund, sich mit dem Menüsystem herumzuschlagen. Lediglich für selten benötigte Einstellungen, etwa Autofokuspriorität, Displayhelligkeit und Bildstabilisator, bietet das Gehäuse keine dedizierte Taste.

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