Sony Alpha DSLR-A230: flinke, einfache Spiegelreflexkamera
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Im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, der Sony Alpha DSLR-A200, bringt die A230 keine revolutionären Neuerungen mit. Der japanische Hersteller hat lediglich das Gehäuse und die Elektronik etwas überarbeitet. Wie ihre ältere Schwester stellt die A230 eine ordentliche Einsteigerspiegelreflex dar, die eine solide, aber nicht außergewöhnliche Bildqualität liefert. Alle Details verrät unser Test.
Die Alpha DSLR-A230 ist mit ihrer teureren Schwester nahezu identisch. Lediglich beim Sucher und beim Display gibt es Unterschiede. Die "Kleine" verfügt über kein schwenkbares Display und kein Live-View. Dafür punktet sie beim optischen Sucher: Er bietet eine stärkere Vergrößerung und ist deutlich heller.
Sony bietet die A230 in zwei verschiedenen Kits an: einmal mit der 18-55mm-Linse und einmal im Doppelzoom-Paket, dass zusätzlich die 55-200mm-Optik enthält. Wie auf alle Sony-DSLRs sollten auf die A230 sämtliche Minolta-A-Objektive passen.
Design
Die meisten Veränderungen am Design sind positiv. Die Kamera ist leichter und wirkt trotzdem solide. Allerdings sitzt der neue Griff nicht so sicher in der Hand wie zuvor. Er ist nur etwa drei Viertel so hoch wie das Gehäuse. Immerhin: Die Gummibeschichtung ist sehr griffig.

Anfängerfreundlich: Die A230 verwirrt Einsteiger nicht mit hunderten von Bedienelementen.
Links neben dem optischen Sucher sitzt das Modusrädchen. Es bietet die üblichen PASM- und Szenenmodi. Auf einem Vorsprung hinter dem Auslöser sitzt eine Taste für den Belichtungsausgleich. Sie lässt sich leider weder blind ertasten noch bequem mit dem Daumen erreichen. Das dürfte einige Anfänger davon abschrecken, mit der Funktion zu experimentieren.
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