ANZEIGE
ANZEIGE
24. Mai 2012

Canon PowerShot A480

Mit der PowerShot A480 verkauft Canon eine günstige Einsteiger-Kamera. Die Kompakte kostet nur rund 100 Euro und ist damit auch für die Gefahren einer Party nicht zu schade. Dennoch schießt die A480 ordentliche Bilder. Allerdings brauchen Fotografen viel Geduld - die Kleine ist nicht gerade die Schnellste.
  • Mit der PowerShot A480 verkauft Canon eine günstige Einsteiger-Kamera. Die Kompakte kostet nur rund 100 Euro und ist damit auch für die Gefahren einer Party nicht zu schade. Dennoch schießt die A480 ordentliche Bilder. Allerdings brauchen Fotografen viel Geduld - die Kleine ist nicht gerade die Schnellste.
  • Die <a href=http://www.cnet.de/tests/tv/41500834/testbericht/canon+powershot+a480+guenstiger+preis_+ordentliche+fotos.htm target=_Blank>Canon PowerShot A480</a> liefert - wie für ihre Preisklasse charakteristisch - bei Empfindlichkeiten unterhalb von ISO 200 die besten Bilder. Zwischen ISO 200 und ISO 400 beginnt sie, nachzulassen. Obwohl ISO-800-Fotos nicht gerade toll aussehen, sind sie verkleinert dennoch brauchbar. Von ISO 1600 ist abzuraten. In der Bildmitte gehen gehen Schärfe und Detailwiedergabe schwer in Ordnung. Zum Rand hin lässt die Kamera jedoch stark nach.
  • Bei diesem Bild wählt die Vollautomatik der Kamera den Wert ISO 320. Während die verkleinerten Fotos gut aussehen, sind bei voller Auflösung neben dem Farbrauschen auch der aggressive Weichzeichner der Rauschunterdrückung und ein allgemeiner Verlust von Details und Schärfe sichtbar.
  • Das Enttäuschendste an der Bildqualität der A480 sind die ausgeprägten Farbsäume. Bei voller Auflösung sind sie auf dem ganzen Foto deutlich sichtbar.
  • Die von der Linse erzeugte Kissenverzerrung ist minimal und tritt hauptsächlich auf der linken Seite auf. Das ist angesichts des Preises der Kompakten und des ziemlich kleinen Objektivs allerdings nicht wirklich überraschend.
Hersteller: Canon
Preis: 100 EUR
+

Was uns gefällt

+

einsteigerfreundlich

+

günstiger Preis

+

setzt auf AA-Batterien

+

Was uns nicht gefällt

+

klobig

+

billig wirkendes Plastikgehäuse

+

langsam

Wir meinen:

Die Canon PowerShot A480 ist zwar nur eine Einsteigerkamera mit grundlegenden Funktionen, schießt aber gute Fotos. Zudem bietet sie eine unkomplizierte Bedienung und kommt mit handelsüblichen AA-Batterien aus.
Fanden Sie diesen Testbericht nützlich?
  2 von 3 Lesern fanden diesen Testbericht nützlich.
11. August 2009 | 17:26 Uhr

Canon PowerShot A480: günstiger Preis, ordentliche Fotos

von Joshua Goldman, Pascal Poschenrieder

Mit der PowerShot A480 verkauft Canon eine günstige Einsteiger-Kamera. Die Kompakte kostet nur rund 100 Euro und ist damit auch für die Gefahren einer Party nicht zu schade. Dennoch schießt die A480 ordentliche Bilder. Allerdings brauchen Fotografen viel Geduld - die Kleine ist nicht gerade die Schnellste.

Von der Canon PowerShot A480 sollten Käufer nicht allzu viel erwarten. Die Kamera bietet grundlegende Merkmale und Funktionen, die für das untere Preissegment typisch sind. Dafür kostet sie nur rund 100 Euro. Man müsste den doppelten Preis berappen, um neuere Technologien und bessere Funktionen zu bekommen. Dennoch schießt Kamera gute Fotos, solange die Ansprüche nicht zu hoch sind.

Design

Die A480 ist eine etwas klobige Kamera. Sie ist in den Farben rot, blau, silber und schwarz erhältlich. Ihr Gehäuse misst in der Dicke mehr als drei Zentimeter. Damit ist sie zumindest für die meisten Hosentaschen zu groß. Von vorne sieht die Kamera halbwegs stilvoll aus. Der Brennweitenbereich des Objektivs beginnt bei 37 Millimetern. Die Optik bietet einen 3,3-fachen optischen Zoom, was für günstige Kompaktkameras normal ist.

Bedauerlicherweise fühlen sich die Tasten an der Rückseite nach zweitklassigem Kunststoff an und sehen auch so aus. Das Display hat trotz seiner anständigen Größe eine ziemlich geringe Auflösung. Was jedoch für Canon spricht, sind die überschaubaren und einfach gehaltenen Bedienelemente. Dasselbe gilt für das Bildschirmmenü.

Ausstattung

Dieses Modell wird mit AA-Batterien betrieben, was die meisten als praktisch empfinden dürften. Allerdings schafft die A480 nur circa 200 Aufnahmen, bevor die Batterien leer sind. Mit zwei wiederaufladbaren NiMH-AA-Akkus sollten aber circa doppelt so viele Fotos möglich sein.

Modell Canon PowerShot A480
Preis 100 Euro
Bildsensor 1/2,3-Zoll-CCD
Auflösung 10 Megapixel
Optischer Zoom 3,3-fach
Brennweitenbereich 37 - 122 mm
Belichtungszeiten 1/2000 - 15 s
Blendenöffnung F3,0 - F5,8
Lichtempfindlichkeiten ISO 80 - 1600
Max. Fotoauflösung 3648 x 2736 Pixel
Max. Videoauflösung 640 x 480 Pixel, 30 fps
Formate JPEG (Foto), MJPEG (Video)
Bildstabilisator -
Display 2,5 Zoll, 115.000 Pixel
Sucher -
Speicherkarten SD/SDHC, MMC, MMCplus, HC MMCplus
Stromversorgung 2x AA-Batterie
Abmessungen 9,2 x 6,2 x 3,1 cm
Gewicht (ohne Batterien) 140 g

Die A480 bietet nicht besonders viele Extras. Die interessantesten Einstellungsmöglichkeiten, die sie zu bieten hat, sind Weißabgleich, Fokus, Messmethode, ISO-Empfindlichkeit und Farbeffekte im Programmmodus. Außerdem hält die Automatik zwölf verschiedene Szenen-Modi bereit, darunter Feuerwerk, Langzeitbelichtung, Nachtaufnahme oder Kinder & Haustiere. Hier nimmt sie alle Einstellungen automatisch vor. Für Anwender, die häufig Nahaufnahmen machen, ist die A480 nicht die beste Wahl. Fotos aus sind zwar aus einem relativ kurzem Abstand von drei Zentimetern noch möglich, das Autofokus-System arbeitet dann aber nicht mehr besonders genau. So geraten Bilder verschwommen, selbst wenn das Motiv auf dem Display noch scharf aussieht.

> Artikel auf einer Seite lesen

Ähnliche Produkte in dieser Kategorie

Testsieger

Canon EOS 5D Mark III im Vorab-Test: Vollformat-Kamera für Foto- und Videofreaks
8,6 stars

Meistgelesen

Canon EOS 5D Mark III im Test: tolle Spiegelreflexkamera für Foto- und Videofreaks
8,6 stars

Meistkommentiert

Samsung WB2000 im Test: Highspeed-Digicam mit RAW-Aufnahme und Full-HD-Funktion
8,0 stars

Neuester Test

Sony Alpha SLT-A37 im Test: blitzschnelle Kamera der Einsteiger-DSLR-Klasse
7,3 stars
 

Verfassen Sie einen

ANZEIGE
ANZEIGE

Aktuell getestet in Digitale Kameras

Sony Alpha SLT-A37 im Test: blitzschnelle Kamera der Einsteiger-DSLR-Klasse

Spiegellose Systemkameras brauchen sich hinter ihren DSLR-Kollegen in Sachen Bildqualität nicht verstecken. Allerdings gehen die kompakten Gehäuse mit einigen anderen Opfern ...mehr 

Sony Alpha NEX-F3 im Test: gute Allround-Systemkamera ohne echte Schwächen

Mit seiner aktuellen NEX-Generation hat Sony vieles richtig gemacht: Mit verbessertem Interface, kleinen, aber nicht zu kleinen Gehäusen, schneller Leistung und guter Bildqualität ...mehr 

Canon EOS 5D Mark III im Test: tolle Spiegelreflexkamera für Foto- und Videofreaks

Auf die Nachfolgerin der Canon EOS 5D Mark II mussten Fotografen über drei Jahre warten. Jetzt ist die EOS 5D Mark III da - und dementsprechend hoch sind die Erwartungen. ...mehr 
ANZEIGE