2. September 2010

Kodak Easyshare Z915

Von allen Kameras, die für rund 150 Euro in den Regalen stehen, bietet kaum ein Modell eine so großzügige Ausstattung wie Kodaks EasyShare Z915. So stehen beispielsweise volle manuelle Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Darüber hinaus ist der Superzoomer einfach zu bedienen und reagiert flotter als viele seiner teureren Kollegen. Bei der Bildqualität macht die Z915 allerdings ein paar Abstriche.
  • Von allen Kameras, die für rund 150 Euro in den Regalen stehen, bietet kaum ein Modell eine so großzügige Ausstattung wie Kodaks EasyShare Z915. So stehen beispielsweise volle manuelle Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Darüber hinaus ist der Superzoomer einfach zu bedienen und reagiert flotter als viele seiner teureren Kollegen. Bei der Bildqualität macht die Z915 allerdings ein paar Abstriche.
  • Die Bildqualität der EasyShare Z915 ist für diese Preisklasse relativ gut. Das größte Problem stellt das Bildrauschen dar: Es tritt bereits bei ISO 100 auf. Für kleinere Ausdrucke genügt die Qualität allerdings noch bis ISO 800. Erst mit ISO 1600 eignen sich die Fotos nicht mehr, um Abzüge anzufertigen.
  • Bei diesem Foto ist der Makromodus der Kamera aktiviert. Die Empfindlichkeitsautomatik wählt hier den Wert 64. Details und Farben wirken ausgezeichnet.
  • Für ihre Klasse hat die Kodak EasyShare Z915 wenig mit Farbsäumen zu kämpfen.
  • Obwohl es mit einer minimalen Brennweite von 35 Millimetern nicht gerade ein Panoramaspezialist ist, verzerrt das Objektiv leicht tonnenförmig im Weitwinkel. Eine kissenförmige Störung stellen wir im Telezoombereich nicht fest.
Hersteller: Kodak
Preis: 150 EUR
+

Was uns gefällt

+

gutes Preisleistungsverhältnis

+

übersichtliches, stabiles Design

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schnell für diese Klasse

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Was uns nicht gefällt

+

Fotos wirken bei hoher Vergrößerung verrauscht

+

kleines Display

Wir meinen:

Die kompakte Superzoomkamera Kodak EasyShare Z915 stellt eine gute Wahl für diejenigen dar, die von einer automatischen Kompaktkamera auf ein leistungsstärkeres Modell mit mehr manuellen Einstellungsmöglichkeiten umsteigen möchten.
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31. August 2009 | 13:42 Uhr

Kodak EasyShare Z915: günstiger, aber guter Superzoomer

von Joshua Goldman, Stefan Möllenhoff

Von allen Kameras, die für rund 150 Euro in den Regalen stehen, bietet kaum ein Modell eine so großzügige Ausstattung wie Kodaks EasyShare Z915. So stehen beispielsweise volle manuelle Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Darüber hinaus ist der Superzoomer einfach zu bedienen und reagiert flotter als viele seiner teureren Kollegen. Bei der Bildqualität macht die Z915 allerdings ein paar Abstriche.

Trotz ihres zehnfachen optischen Zooms ist die Z915 immer noch kompakt genug, um in einer größeren Hosen- oder Jackentasche Platz zu finden. Das Gehäusedesign ist sicherlich Geschmackssache, kommt bei uns aber gut an. Die Kamera ist in Blau-Schwarz, Rot-Schwarz und komplett in Schwarz erhältlich. Bei den Materialien setzt Kodak auf Metall und Kunststoff.

Design

Die Kamera liegt dank ihres großzügigen Griffs sicher in der Hand. Auch wenn sich das Gehäuse sehr solide anfühlt, lässt die Gummibeschichtung auf der rechten Seite die Z915 nicht ganz so hochwertig wirken, wie etwa eine ZX1 von Panasonic.

Auf der Vorderseite der Kamera befindet sich die optisch stabilisierte Linse. Mit einem Brennweitenbereich von 35 bis 350 Millimetern bietet sie leider keinen Weitwinkel. Auf der Oberseite sitzen Auslöser, Zoomring und An/Aus-Schalter sowie Tasten für Blitz, Makro, Selbstauslöser, Serienbildfunktion und ein Modusrädchen.

Auf der Rückseite verbaut Kodak ein 2,5 Zoll großes Display - nach heutigen Maßstäben ist das relativ klein. Aber irgendwie muss der Hersteller ja auf den günstigen Preis kommen. Daneben befinden sich ein Vier-Wege-Pad sowie eine vertikale Tastenreihe mit Knöpfen für Löschen, Menü, Info und Wiedergabe. Mit Kodaks Share-Button lassen sich Fotos als Favoriten markieren.


Unkonventionell aber praktisch: das Layout der Bedienelemente auf der Rückseite

Bei der Stromversorgung setzt die Z915 auf zwei AA-Batterien. Für ausgedehnte Fotosessions empfehlen wir den Einsatz von wiederaufladbaren NiMH-Zellen - mit billigen Alkalibatterien ist bereits nach 150 Aufnahmen Schluss.

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