3. September 2010

Canon IXUS 120 IS

Die Canon IXUS 120 IS tritt die Nachfolge der 110 IS an. Sie ist eine ebenso winzige und federleichte 12-Megapixel-Kamera. Beim Design gibt es allerdings ein paar Änderungen: So ist etwa das Gehäuse kleiner geworden und der Bildschirm auf 2,7 Zoll geschrumpft. 12-Megapixel-Auflösung, 28-Millimeter-Weitwinkel, vierfacher optischer Zoom und HD-Videofunktion sind gegenüber dem Vorgänger unverändert geblieben. Wie sich der IXUS-Neuling in der Praxis schlägt, zeigt dieser Test.
  • Die Canon IXUS 120 IS tritt die Nachfolge der 110 IS an. Sie ist eine ebenso winzige und federleichte 12-Megapixel-Kamera. Beim Design gibt es allerdings ein paar Änderungen: So ist etwa das Gehäuse kleiner geworden und der Bildschirm auf 2,7 Zoll geschrumpft. 12-Megapixel-Auflösung, 28-Millimeter-Weitwinkel, vierfacher optischer Zoom und HD-Videofunktion sind gegenüber dem Vorgänger unverändert geblieben. Wie sich der IXUS-Neuling in der Praxis schlägt, zeigt dieser Test.
  • Die Bildqualität der Canon IXUS 120 IS ist generell sehr gut. Wie bei den meisten Ultrakompaktkameras setzt ab ISO 200 eine aggressive Rauschunterdrückung ein. Dadurch wirken die Fotos zunehmend weicher und verlieren Details. Bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 800 eignen sich die Aufnahmen dennoch für kleine Ausdrucke.
  • Von Bildrauschen keine Spur: Bei dieser Aufnahme beträgt die Empfindlichkeit ISO 80. Unterhalb von ISO 200 liefert die IXUS 120 IS eine ausgezeichnete Schärfe und viele Details.
  • Mit ISO 800 geraten Feinheiten deutlich weicher. Zudem ist bei voller Vergrößerung ein Rauschen festzustellen, insbesondere in dunkleren Bildbereichen. Trotzdem eignen sich die Aufnahmen noch für Ausdrucke im 15-mal-10-Zentimeter-Format.
  • Auf der linken Bildseite bringt das Objektiv der IXUS 120 IS eine leichte tonnenförmige Verzerrung aufs Bild.
Hersteller: Canon
Preis: 260 EUR
+

Was uns gefällt

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sehr kompakt

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einfache Bedienung

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ausgezeichnete Foto- und Videoqualität

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HDMI-Ausgang

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Was uns nicht gefällt

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kein optischer Zoom im Videomodus

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stellenweise langsam

Wir meinen:

Die Canon IXUS 120 IS ist mit ihrer einfachen Bedienung, dem schicken Gehäuse und der genialen Bildqualität sicherlich eine der besten Ultrakompaktkameras in der mittleren Preisklasse. Allerdings trübt die etwas langsame Performance den ansonsten hervorragenden Gesamteindruck.
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18. September 2009 | 11:33 Uhr

Canon IXUS 120 IS: träge Kompaktkamera für tolle Fotos

von Joshua Goldman, Stefan Möllenhoff

Die Canon IXUS 120 IS tritt die Nachfolge der 110 IS an. Sie ist eine ebenso winzige und federleichte 12-Megapixel-Kamera. Beim Design gibt es allerdings ein paar Änderungen: So ist etwa das Gehäuse kleiner geworden und der Bildschirm auf 2,7 Zoll geschrumpft. 12-Megapixel-Auflösung, 28-Millimeter-Weitwinkel, vierfacher optischer Zoom und HD-Videofunktion sind gegenüber dem Vorgänger unverändert geblieben. Wie sich der IXUS-Neuling in der Praxis schlägt, zeigt dieser Test.

Eines vorweg: Bei der Vorgängerin IXUS 110 IS haben wir einiges am Design auszusetzen. Die Bedienung gestaltet sich als ziemlich hakelig. Zudem nervt das 2,8-Zoll-Display mit seinem 16:9-Format, denn die Kamera schießt Fotos in 4:3. Dadurch kommt es zu schwarzen Rändern an den Seiten, wodurch die effektive Bildschirmgröße auf 2,3 Zoll schrumpft. Nun hatte Canon ein halbes Jahr Zeit, nachzubessern.

Design

Trotz des kleinen und leichten Gehäuses fühlt sich die IXUS 120 IS extrem solide an. Lediglich um Kratzer im schicken Gehäuse und im Display muss man sich sorgen. Wer die Kamera häufig lose im Rucksack oder in der Handtasche transportiert, sollte sich eine Schutzhülle zulegen. Die Canon ist in den Farben Silber, Blau, Schwarz und Braun erhältlich. Eine Besonderheit: Die ausfahrbare Optik ist ebenfalls lackiert.

Obwohl sie mit 8,9 mal 5,5 mal 2,0 Zentimetern weniger Platz in der Hosentasche beansprucht als eine Zigarettenschachtel, liegt die IXUS 120 gut in der Hand. Alle Tasten schließen bündig mit dem Gehäuse ab. Damit sieht die Kompakte sehr stimmig aus.


Selbst Auslöser, Zoomring und Ein/Aus-Schalter schließen bündig mit dem Gehäuse ab.

Allerdings ist das Vier-Wege-Pad für unseren Geschmack etwas zu klein geraten. Im Test erwischen wir öfters die mittige Ok-Taste, wenn wir mit den Richtungstasten beispielsweise Belichtung, Fokus, Blitz oder Selbstauslöser anpassen wollen.

Die IXUS 120 IS bringt ein überarbeitetes Menü mit, das Einsteiger mit Tipps zu den jeweiligen Einstellungen versorgt. Zum Servo-Autofokus beispielsweise gibt die Kamera im unteren Bildschirmbereich den Hinweis, dass dieser Modus den Fokus weiterhin anpasst, auch wenn der Auslöser bereits halb gedrückt ist. Canon hat den eingeschränkten Platz, der auf dem 2,7-Zoll-Display zur Verfügung steht, gut genutzt.

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