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24. Mai 2012

Panasonic Lumix DMC-FZ38

EXZELLENT

7,6

von 10 Punkten

7,6 stars
Das Datenblatt der Panasonic Lumix DMC-FZ38 macht Lust auf mehr. Das 18-fach vergrößernde Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 27 bis 486 Millimetern ab. Dahinter sitzt ein 12-Megapixel-Sensor, der nicht nur Fotos, sondern auch HD-Videos mit 1280 mal 720 Pixeln aufnimmt. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, verrät dieser Test.
  • Das Datenblatt der Panasonic Lumix DMC-FZ38 macht Lust auf mehr. Das 18-fach vergrößernde Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 27 bis 486 Millimetern ab. Dahinter sitzt ein 12-Megapixel-Sensor, der nicht nur Fotos, sondern auch HD-Videos mit 1280 mal 720 Pixeln aufnimmt. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, verrät dieser Test.
Hersteller: Panasonic
Preis: 320 EUR
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Was uns gefällt

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gute Verarbeitungsqualität

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RAW-Aufnahme

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schneller Autofokus

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effektiver Bildstabilisator

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gute Software im Lieferumfang

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Was uns nicht gefällt

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Wiedergabe/Aufnahme-Umschalter gewöhnungsbedürftig

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schlechte Farbdarstellung des elektronischen Suchers

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automatischer Weißabgleich unzuverlässig

Wir meinen:

Die Panasonic Lumix DMC-FZ38 ist etwas günstiger und kompakter als die direkte Konkurrenz. Trotzdem liefert der 18-fach vergrößernde Superzoomer eine sehr ordentliche Leistung. Lediglich der mittelprächtige Sucher und der inakkurate Weißabgleich trüben den ansonsten hervorragenden Gesamteindruck.
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28. September 2009 | 18:03 Uhr

Panasonic Lumix DMC-FZ38: 18-facher Superzoomer im Test

von Stefan Möllenhoff, Leonard Goh

Das Datenblatt der Panasonic Lumix DMC-FZ38 macht Lust auf mehr. Das 18-fach vergrößernde Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 27 bis 486 Millimetern ab. Dahinter sitzt ein 12-Megapixel-Sensor, der nicht nur Fotos, sondern auch HD-Videos mit 1280 mal 720 Pixeln aufnimmt. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, verrät dieser Test.

Wie ihre anderen Superzoom-Geschwister aus der FZ-Serie wirkt die FZ38 wie eine kleine Spiegelreflexkamera. Links neben dem Objektiv befindet sich ein kleiner Handgriff, und oberhalb des Displays auf der Rückseite sitzt ein elektronischer Sucher.

Design

Wer schon einmal mit einer DSLR fotografiert hat, wird sich bei der FZ38 sofort zurechtfinden. Allerdings vermissen wir ein Drehrädchen unter dem rechten Daumen oder Zeigefinger für ein schnelles Einstellen von Blende, Belichtungszeit und dergleichen. Stattdessen verlässt sich Panasonic auf ein Vier-Wege-Pad mit Quick-Menü-Taste in der Mitte.


Die Panasonic Lumix DMC-FZ38 ist für eine Superzoomkamera erstaunlich kompakt. Außerhalb von Europa heißt das Modell übrigens FZ35.

Um das Navigationspad liegt ein griffiger Einstellring. Er rastet mit einem soliden Klicken ein und ist nicht so leichtgängig, dass man ihn aus Versehen verstellen könnte.

Der Auslöser sitzt auf der Oberseite des Handgriffs und ist von einem Zoomring umgeben. Direkt hinter dem Auslöser befindet sich eine Fokustaste, mit der Fotografen festlegen, auf welchen Bildbereich die FZ38 scharf stellt. Dahinter verbaut Panasonic einen Knopf zum Umschalten zwischen manuellem und diversen automatischen Fokusmodi.

Dank der großzügig über das Gehäuse verteilten Tasten lässt sich die FZ38 ausgezeichnet bedienen. Auf der Rückseite gibt es einen dedizierten Videoknopf, der die Aufnahme sofort startet - ganz egal, in welchem Modus sich die Kamera gerade befindet.

Unter dem Daumen befindet sich ein Umschalter zwischen Wiedergabe- und Aufnahmemodus. Leider ist es nicht möglich, die Kamera durch einen leichten Druck auf den Auslöser in den Fotomodus zu versetzen - ärgerlich.

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