2. September 2010

Sony Cyber-shot DSC-TX1

Sonys Kameras der Cyber-shot-T-Serie sind für ihr schickes, schlankes Design bekannt. Aber wie das neueste Mitglied der Reihe namens TX1 zeigt, bedeutet ein winziges Gehäuse nicht unbedingt eine spartanische Ausstattung. Zwar fehlen der Kompakten eine Weitwinkellinse und manuelle Aufnahmemodi, doch dafür bietet die Knipse einen verbesserten Bildsensor sowie zahlreiche außergewöhnliche Features wie eine Schwenkpanorama-Funktion. Wie sich die Digicam in der Praxis schlägt, verrät dieser Test.
  • Sonys Kameras der Cyber-shot-T-Serie sind für ihr schickes, schlankes Design bekannt. Aber wie das neueste Mitglied der Reihe namens TX1 zeigt, bedeutet ein winziges Gehäuse nicht unbedingt eine spartanische Ausstattung. Zwar fehlen der Kompakten eine Weitwinkellinse und manuelle Aufnahmemodi, doch dafür bietet die Knipse einen verbesserten Bildsensor sowie zahlreiche außergewöhnliche Features wie eine Schwenkpanorama-Funktion. Wie sich die Digicam in der Praxis schlägt, verrät dieser Test.
Hersteller: Sony
Preis: 270 EUR
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Was uns gefällt

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edles, ultrakompaktes Design

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viele innovative Funktionen

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hohe Geschwindigkeit

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Was uns nicht gefällt

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durchschnittliche Bildqualität

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unzuverlässiger Weißabgleich

Wir meinen:

Mit ihrem superschlanken Design begeistert die Sony Cyber-shot DSC-TX1 modebewusste Schnappschussfotografen. Zudem bietet die handliche Kompaktkamera zahlreiche außergewöhnliche Features wie die Schwenkpanorama-Funktion und den Nachtaufnahmemodus mit Mehrfachbelichtung. Allerdings kann die Bildqualität nicht immer überzeugen.
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27. November 2009 | 18:14 Uhr

Sony Cyber-shot DSC-TX1: superschlanke Kamera für Nachteulen

von Stefan Möllenhoff, Leonard Goh

Sonys Kameras der Cyber-shot-T-Serie sind für ihr schickes, schlankes Design bekannt. Aber wie das neueste Mitglied der Reihe namens TX1 zeigt, bedeutet ein winziges Gehäuse nicht unbedingt eine spartanische Ausstattung. Zwar fehlen der Kompakten eine Weitwinkellinse und manuelle Aufnahmemodi, doch dafür bietet die Knipse einen verbesserten Bildsensor sowie zahlreiche außergewöhnliche Features wie eine Schwenkpanorama-Funktion. Wie sich die Digicam in der Praxis schlägt, verrät dieser Test.

Kompaktkamera für die Hosentasche: Den Titel hat sich die TX1 redlich verdient. Mit Abmessungen von 9,4 mal 5,8 mal 1,65 Zentimetern passt sie sogar besser in die Jeans als etliche aktuelle Smartphones - etwas das HTC Touch Pro 2 (11,6 mal 5,9 mal 1,7 Zentimeter).

Design

Die TX1 ist ein absoluter Hingucker. Allerdings zieht die stark glänzende Front Fingerabdrücke magisch an. An der Unterseite dagegen findet sich eine matte Beschichtung. Die sich verjüngenden Seiten unterstreichen die schicke Optik.


Der 3 Zoll große Touchscreen dominiert die Rückseite der TX1.

Nachdem die Steuerung primär über das berührungsempfindliche Display abläuft, finden sich nur wenige mechanische Bedienelemente auf dem Gehäuse. Auf der Oberseite bringt Sony Ein/Aus-Schalter, Auslöser und Zoomschieber unter. Über dem Bildschirm sitzt eine Wiedergabetaste - mehr gibt es nicht. Obwohl die Knöpfe sehr klein sind, sprechen sie präzise an.

Der 3 Zoll große Touchscreen vereinnahmt die Rückseite fast vollständig. Um eine versehentliche Betätigung des Displays beim Fotografieren zu vermeiden, hat Sony eine Daumenablage auf der rechten Seite angebracht, die auch als Öse für eine Trageschlaufe herhält.

Auf der Unterseite befindet sich eine Klappe, die Akku und Kartenslot beherbergt. Der etwas windig wirkende Schutz passt nicht ganz zur ansonsten hervorragenden Verarbeitungsqualität des Gehäuses. Außerdem verschwinden Stromspeicher und Speichermedium recht tief im Gehäuse, so dass jeder Wechsel eine Fummelei darstellt.


Auf der Oberseite des Winzlings befinden sich Ein/Aus-Schalter, Auslöser und ein winziger Zoom-Schieber.

Die Bedienung hält wenige Überraschungen bereit. Wer schon einmal eine Kamera der T-Serie in den Händen hatte, wird sich sofort zurechtfinden. Die Schaltflächen verteilt Sony auf der rechten und linken Displayseite. Zwar befindet sich im Lieferumfang ein Stylus, doch wir treffen die Symbole auch mit den Fingerspitzen zuverlässig.

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