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24. Mai 2012

Panasonic Lumix DMC-TZ10 (Prototyp)

Mit seiner seit Jahren erfolgreichen TZ-Serie hat sich Panasonic im Segment der kompakten Superzoomkameras ganz nach oben katapultiert. Die neueste Vertreterin, die TZ10, bietet einen zwölffachen optischen Zoom und ein integriertes GPS-Modul. Unsere Kollegen von CNET Asien hatten die Gelegenheit, beim Panasonic Optical Seminar 2010 in Melbourne ein Vorserienmodell in die Finger zu bekommen.
  • Mit seiner seit Jahren erfolgreichen TZ-Serie hat sich Panasonic im Segment der kompakten Superzoomkameras ganz nach oben katapultiert. Die neueste Vertreterin, die TZ10, bietet einen zwölffachen optischen Zoom und ein integriertes GPS-Modul. Unsere Kollegen von CNET Asien hatten die Gelegenheit, beim Panasonic Optical Seminar 2010 in Melbourne ein Vorserienmodell in die Finger zu bekommen.
Hersteller: Panasonic
Preis: 399 EUR
+

Was uns gefällt

+

integriertes GPS

+

manuelle Aufnahmemodi

+

guter Bildstabilisator

+

HDR-Funktion

+

Was uns nicht gefällt

+

unzuverlässiges Autofokus-Tracking

Wir meinen:

Mit Neuerungen wie den manuellen Aufnahmemodi, dem integrierten GPS und der HDR-Funktion macht Panasonic seinen aktuellen Superzoomer TZ10 zu einem interessanten Paket. Wir sind schwer auf die Serienversion gespannt.
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17. Februar 2010 | 15:02 Uhr

Panasonic Lumix DMC-TZ10: Superzoomer mit GPS und HDR

von Stefan Möllenhoff, Damian Koh

Mit seiner seit Jahren erfolgreichen TZ-Serie hat sich Panasonic im Segment der kompakten Superzoomkameras ganz nach oben katapultiert. Die neueste Vertreterin, die TZ10, bietet einen zwölffachen optischen Zoom und ein integriertes GPS-Modul. Unsere Kollegen von CNET Asien hatten die Gelegenheit, beim Panasonic Optical Seminar 2010 in Melbourne ein Vorserienmodell in die Finger zu bekommen.

Die TZ10 stellt die Nachfolgerin der beliebten TZ7 dar. Die Datenblätter der beiden Geschwister sehen auf den ersten Blick praktisch identisch aus - sowohl die alte als auch die neue Digicam bieten einen Brennweitenbereich von 25 bis 300 Millimetern, eine HD-Videofunktion mit 1280 mal 720 Pixeln und ein 3-Zoll-Display, verpackt in einem kompakten Gehäuse.

Update: Inzwischen hatten wir die Gelegenheit, eine Serienversion in die Finger zu bekommen. Der vollständige Testbericht der Panasonic Lumix DMC-TZ10 findet sich hier.

Design

Ein paar kosmetische Anpassungen gibt es allerdings. So befindet sich beispielsweise auf der Oberseite eine kleine Hutze, unter der sich das GPS-Modul verbirgt. Außerdem sitzt der Modulwahlschalter nicht mehr auf der linken äußeren Ecke des Chassis, sondern weiter innen. Auf dem Drehelement finden sich nach langen Jahren der Enthaltsamkeit endlich die schmerzlich vermissten Einträge P, A, S und M. Jawohl, die TZ-Serie bietet jetzt auch manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Trotzdem hat sich das Tastenlayout auf der Rückseite der Kamera praktisch nicht verändert. Die einzige Neuerung stellt ein Exposure-Knopf dar, der beispielsweise im manuellen Modus zwischen der Einstellung von Blende und Belichtungszeit wechselt.


Unter der kleinen Wölbung auf der Oberseite der Kamera bringt Panasonic das integrierte GPS-Modul unter.

Das Einstellen der Aufnahmeparameter tätigen wir am liebsten mit kleinen Rädchen, die wahlweise unter dem Daumen oder dem Zeigefinger sitzen. Bei der TZ10 gibt es dafür leider nur ein Vier-Wege-Pad. Ganz so schnell und treffsicher wie mit unserer bevorzugten Lösung läuft das Einstellen der Kamera damit nicht ab, aber es klappt auch so.

Von den kleinen Designänderungen abgesehen kommt die TZ10 wie ihre Vorgängerinnen im schicken und schlanken Metallgehäuse daher. Die Kamera ist in den Farben Silber, Schwarz, Rot, Blau und Braun erhältlich.


Abgesehen von der Exposure-Taste hat sich auf der Rückseite der TZ10 im Vergleich zur Vorgängerin nichts verändert.

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