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24. Mai 2012

Sony Cyber-shot DSC-HX5V

Bei Sonys Cyber-shot-Kameras steht das H für High-Performance, und die Cyber-shot DSC-HX5V bringt davon mehr als genug mit. An Bord sind haufenweise innovativer Features, die jedes für sich alleine bereits eine Story wert wären. Aber wie sieht es mit der Bildqualität aus? Ob die letztendlich resultierenden Fotos bei der irrsinnigen Ausstattung auf der Strecke bleiben, verrät dieser Test.
  • Bei Sonys Cyber-shot-Kameras steht das H für High-Performance, und die Cyber-shot DSC-HX5V bringt davon mehr als genug mit. An Bord sind haufenweise innovativer Features, die jedes für sich alleine bereits eine Story wert wären. Aber wie sieht es mit der Bildqualität aus? Ob die letztendlich resultierenden Fotos bei der irrsinnigen Ausstattung auf der Strecke bleiben, verrät dieser Test.
  • Alles in allem liefert die Sony Cyber-shot DSC-HX5V eine ordentliche Bildqualität. Leider wirken die Aufnahmen bei allen Empfindlichkeiten recht weichgezeichnet. Ab ISO 400 lassen die Details zwar sichtbar nach, dafür hält sich das Bildrauschen aber auch bei ISO 3200 noch in Grenzen.
  • Bei diesen zwei Bildern wird deutlich, wie weich die Fotos geraten. Die obere Aufnahme ist unverändert, die untere mit dem kamerainternen <i>Unsharp-Masking-</i>Feature bearbeitet. Zwar wirkt das überarbeitete Foto stellenweise körnig, doch es ist klar zu erkennen, wie Gesicht, Haare und T-Shirt beim Original verhältnismäßig weichgezeichnet sind.
  • Im Makromodus liefert die HX5V eine ausgezeichnete Bildschärfe. Die Naheinstellgrenze beträgt 5 Zentimeter.
  • Das obere Bild entsteht mit dem Handheld-Dämmerungsmodus, der mehrere Aufnahmen zu einem Foto kombiniert. Die Kamera lässt sich nicht davon beirren, dass sich das Karussell im Hintergrund dreht. Beim unteren Foto hingegen knipst die intelligente Automatik mit ISO 3200.
Hersteller: Sony
Preis: 300 EUR
+

Was uns gefällt

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sehr schnell

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kompakt und leicht

+

tolle Ausstattung

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gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen

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Was uns nicht gefällt

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weichgezeichnete Fotos und Videos

+

wenig manuelle Aufnahmeparameter

+

GPS kompliziert ein- und auszuschalten

Wir meinen:

Die Ausstattungsliste der Sony Cyber-shot DSC-HX5V ist nahezu endlos. Von GPS und HDR-Funktion über 10-fps-Dauerfeuer und Schwenkpanorama bis Full-HD-Video-Aufnahme und Nachtaufnahme-Feature ist alles geboten. Wer hohe Ansprüche an die Bildqualität stellt, wird von den recht weich wirkenden Fotos der Digicam allerdings enttäuscht sein.
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1. April 2010 | 19:00 Uhr

Sony Cyber-shot DSC-HX5V: GPS-Digicam mit Zehnfach-Zoom angetestet

von Stefan Möllenhoff, Rod Lawton

Bei Sonys Cyber-shot-Kameras steht das "H" für "High-Performance", und die Cyber-shot DSC-HX5V bringt davon mehr als genug mit. An Bord sind haufenweise innovativer Features, die jedes für sich alleine bereits eine Story wert wären. Aber wie sieht es mit der Bildqualität aus? Ob die letztendlich resultierenden Fotos bei der irrsinnigen Ausstattung auf der Strecke bleiben, verrät dieser Test.

Man weiß gar nicht so recht, wo man anfangen soll, die Fähigkeiten der HX5V aufzuzählen. Da wäre einmal der zehnfache optische Zoom, der bei Weitwinkligen 25 Millimetern beginnt. Oder der 1080p-Videomodus, der Clips in Blu-ray-Auflösung einfängt. Oder GPS, Schwenkpanoramamodus, 10-fps-Serienbildfunktion und so weiter und so fort. Das gibt es alles in einem gerade einmal 2,9 Zentimeter dicken Paketchen.

Update: Inzwischen hatten wir die Gelegenheit, die Kamera ausführlich zu testen. Der vollständige Testbericht der Sony Cyber-shot DSC-HX5V findet sich hier.

Design und Ausstattung

Sony setzt bei der kompakten HX5V auf einen rückseitig belichteten Exmor-R-CMOS-Sensor, der eine ganze Reihe von Tricks drauf hat. Der 10,2-Megapixel-Chip schafft im Dauerfeuer bis zu zehn Bilder pro Sekunde mit maximaler Auflösung. Im Nachtmodus schießt die Digicam eine ganze Reihe von unverwackelten Fotos mit kurzer Belichtungszeit und kombiniert diese zu einer einzigen, gut ausgeleuchteten Aufnahme. Der Schwenkpanoramamodus setzt dem händischen Zusammengeschnippel von Einzelbildern am PC zu einem ultrabreiten Foto ein Ende. Wie der Name es schon andeutet, muss der Fotograf nur mit der Kamera über das Motiv schwenken, und schon ist das Panorama im Kasten.

Die Bedienung der Kamera gibt weder besondere Rätsel auf, noch hält sie irgendwelche Überraschungen bereit. Wer sich ein Bild vom Äußeren machen möchte, findet in der folgenden Fotostrecke mehr Details zum Gehäuse der Cyber-shot DSC-HX5V.

Mit an Bord sind außerdem ein GPS-Receiver sowie ein Kompass. Ist das Geotagging-Feature aktiviert, so versieht die Kamera geschossene Fotos automatisch mit Ortsinformationen. Wie die anderen Funktionen arbeitet auch das GPS-Feature hervorragend. Unter freiem Himmel benötigt die Kamera lediglich vier bis fünf Sekunden, um sich zu orientieren. In Häuserschluchten kann es etwas länger dauern, in geschlossenen Räumen ist Sense mit Empfang. Mit diesem Problem haben allerdings alle GPS-Geräte zu kämpfen.


Die Bedienelemente neben dem 3-Zoll-Display sind übersichtlich gegliedert und geben auch Einsteigern in die digitale Fotografie keine Rätsel auf.

GPS-Daten legt die Cyber-shot DSC-HX5V übrigens in einem standardisierten Format in den geschossenen Fotos ab. Niemand ist gezwungen, die im Lieferumfang enthaltene Software Picture Motion Browser zu nutzen. Googles Picasa erkennt die Geoinformationen im Test sofort und kennzeichnet Fotos mit Ortsinformationen sogar in der Thumbnail-Ansicht mit einem kleinen roten Icon. Die Picasa-Places-Übersicht zeigt eine Landkarte mit allen getaggten Aufnahmen an. So lassen sich Fototouren im Detail nachvollziehen.

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