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24. Mai 2012

Canon EOS 60D

Als vor gut zwei Jahren die EOS 50D als Nachfolgerin der EOS 40D auf den Markt kam, waren viele Canon-Fans etwas enttäuscht. Zwar stellte die DSLR damals ein äußerst solides Update dar, doch irgendwie fehlte ihr das gewisse Etwas. Jetzt ist die nächste zweistellige EOS-Kamera da. Ob Fotografie-Begeisterte bei der 60D einen Grund für Herzrasen haben, verrät der Testbericht.
  • Als vor gut zwei Jahren die EOS 50D als Nachfolgerin der EOS 40D auf den Markt kam, waren viele Canon-Fans etwas enttäuscht. Zwar stellte die DSLR damals ein äußerst solides Update dar, doch irgendwie fehlte ihr das gewisse Etwas. Jetzt ist die nächste zweistellige EOS-Kamera da. Ob Fotografie-Begeisterte bei der 60D einen Grund für Herzrasen haben, verrät der Testbericht.
  • Das dreh- und schwenkbare Display ist bei Aufnahmen über Kopf, aus der Hüfte und um die Ecke eine große Hilfe.
  • Um das Modusrädchen links auf der Kamera zu drehen, muss man den Knopf auf dessen Oberseite gedrückt halten.
  • Anstelle von Compactflash-Karten setzt die EOS 60D auf SD-, SDHC- oder SDXC-Medien.
Hersteller: Canon
Preis: 1149 EUR
+

Was uns gefällt

+

tolle Videoqualität

+

flexibler Videomodus

+

dreh- und schwenkbares Display

+

schnell

+

Was uns nicht gefällt

+

hakelige Bedienung

+

starkes Rauschen ab ISO 3200

Wir meinen:

Die Canon EOS 60D gibt sich in vielerlei Hinsicht als überzeugende Kamera: Sie ist schnell, vollgestopft mit Features und bietet eine ausgezeichnete Bildqualität sowohl im Foto- als auch im Videomodus. Allerdings trübt die teilweise umständliche Bedienung den ansonsten hervorragenden Gesamteindruck.
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  31 von 40 Lesern fanden diesen Testbericht nützlich.
14. Januar 2011 | 17:57 Uhr

Canon EOS 60D im Test: sehr gute Video-DSLR mit umständlicher Bedienung

Als vor gut zwei Jahren die EOS 50D als Nachfolgerin der EOS 40D auf den Markt kam, waren viele Canon-Fans etwas enttäuscht. Zwar stellte die DSLR damals ein äußerst solides Update dar, doch irgendwie fehlte ihr das gewisse Etwas. Jetzt ist die nächste zweistellige EOS-Kamera da. Ob Fotografie-Begeisterte bei der 60D einen Grund für Herzrasen haben, verrät der Testbericht.

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So urteilen die CNET-Leser (2)

 
von Alexander Schmidt
am 15. September 2011, 23:37 Uhr
Schnell, Schick, Scharf

Also ich muss schon sagen,

dass ich sehr sehr skeptisch war bezüglich des Objektives. Alle meine Vorredner ließen nicht viel gutes an dem 17-85mm. Ich dachte auch über das 15-85mm nach, doch der Preis war einfach zu hoch.

Kamera für guten Preis in einem "geilen" Laden gekauft, dann musste ich noch eine Woche warten, bis ich sie endlich einschalten konnte (Geburtstagsgeschenk. Ich war vollkommen platt. Es mag zwar meine erste DSLR sein, doch ich habe schon mit vielen Fototgrafiert und die Fotos auch bearbeitet. Also erst mal pro:

+ 1a Verarbeitung, Tolles Profidesign

+ Sehr stabiles Gehäuse

+ Trotz des höheren Gewichts top handling

+ Rasend schnelle, scharfe Fotos (Sport/Programmautomatik Reihenaufnahme High)

+ 3 Axis-Display, gestochen scharf und brilliant, entspiegelt

+ Schnelle, komfortable Bedienung durch Zweitdisplay auf der Kamera, zwei Drehräder (oben/ rückseitig) und zahlreiche, gut beschriftete Tasten

+ IR-Fernauslöserschnittstelle

+ Drahtlos-Blitzsteuerung

+ Interner RAW-Konverter mit Schnellbearbeitung

+ SDXC-Unterstüzung, super schnelle Schreibraten (SanDisk Extreme III/Extreme Pro wird auch wirklich ausgelastet)

+ Gute Full HD-Movies, Mikroanschluss (3,5mm Stereo Klinke)

+ Akku hält ewig (1500 Fotos)

+ Schneller, treffsicherer Autofokus

+ Bildstabilisiert, Ultrasonic mit sofortiger manueller Fokusierung (Echter USM), Leise

+ Objektiv stabil und gut zu bedienen

+ Großer Weitwinkel

Es gibt sehr wenig Leute, denen diese Kamera nicht reichen würde. Vom Gehäuse gesehen. Das Objektive ist ein guter Deal, wenn auch mit einigen Mankos. Doch dass scheint bei EF-S allgemein der Fall zu sein und das könnte man vermutlich ohnehin nur mit einem L-Objektiv umgehen. Aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist bei Kamera top und beim Obejktiv gut. Auch das EF-S 18-135mm (getestet an 550D) ist empfehlenswert, hat aber weniger Weitwinkel und Makroeignung, dafür mehr Tele und geht schon in den Breich mittleres Tele. Es hat auch keinen USM. Die Verzeichnung ist bei beiden heftig, dass Bild lässt sich mit der mitgelieferten Software ohne weiteres durch die Verzeichnungskorrektur und mit ein wenig Nachschärfen aufarbeiten. Auch dei Vignettierung ist akzeptabel.

Jetzt kommen wir zu den wenigen, aber dennoch nicht unwichtigen Nachteilen:

- Kein Ring-USM (aber in der Preisklasse recht unwesentlich)

- Kein Movie-AF

- Mäßige bis starke Verzeichnung

- Mäßige Vignettierung

- Intigriertes Mikrofon mangelhaft

- Gegenlichtblende fehlt

- Schneckengang des Objektive recht leichtgängig, zu leichgängig

Trotzdem klare Kaufempfehlung. Voralledingen der geringe Presiunterschied zur 550D macht Hunger auf diesen Leckerbissen. Ein Blitz ist dazu noch zu empfehlen, ich habe gleich einen Canon Speedlite 580EX II dazu gekauft. Von Lichtleistung, Verarbeitung, Funktionen und Bedienung erste Wahl...aber das ist eine andere Rezesion. Und wer mit dem Ding filmen möchte, was trotzt des fehlenden AFs kein Fehler wäre, sollte sich ein Mikrofon dazu kaufen ob stereo oder Mono, muss man selber entscheiden. Zwischen 80 und 300€ kann sowas kosten. Und die tote Katze nicht vergessen...

Wenn Sie dieses Fernsehgerät kaufen wird, schlage ich zum Bestpreis bei: www.amazon.de/...

 
von miller
am 12. Oktober 2011, 01:42 Uhr
@ Alexander

Den Metz Mecablitz 50 AF-1C kann ich auch empfehlen. Preis/Leistung ist da sagenhaft!

 

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