24. März 2011 | 19:02 Uhr
Canon EOS 600D im Test: hervorragende Mittelklasse-DSLR für Video-Begeisterte
Wer die EOS 60D zu ihrem Erscheinen nicht für überteuert gehalten hat, wird's spätestens jetzt tun: Mit der EOS 600D bringt Canon die kleine und an der UVP gemessen 300 Euro günstigere Schwester auf den Markt, die fast die gleiche Ausstattung mitbringt. Aktuell liegen zwischen den beiden DSLRs nur noch 150 Euro. Inwiefern sich die beiden Modelle unterscheiden und ob Canon mit der 600D an die gute Leistung der 60D anknüpfen kann, verrät der Testbericht.


















So urteilen die CNET-Leser (6)
(kürzere Balken bedeuten bessere Leistung)
Ich glaube da hat sich ein Fehler eingeschlichen.
Hallo,
vielen Dank für den Hinweis. Jetzt ist schneller wieder besser :-)
Beste Grüße,
Stefan Möllenhoff, CNET.de
Also, alle neuen Funktionen sind keine echten Bringer. Zusätzliche Automatikfunktionen bevormunden nur den Fotografen. Ist eher was für Menschen, die keine Ahnung haben. Live-View braucht eigentlich auch kein Fotograf. Nur ein Kompaktkamera-Nutzer muss das haben. Aufgrund der langsamen Scharfstellzeit auch völlig uninteressant. Deshalb ist mir auch der Schwenkmonitor völlig egal. Video? Kein Bedarf. Lustig auch die Schwachsinns-Kreative-Filter-Darstellungen (übernommen von der 60D): Spielzeugkamera, Miniatureffekt usw. Wer das braucht, ist schon echt arm dran. Erstmal macht man ein gescheites Foto und wenn man einen Effekt braucht, nimmt man ein Bildbearbeitungsprogramm. Ich kenne Leute, die haben sich eine EOS 450 oder 500D gekauft und haben das Modusrad immer auf Vollautomatik stehen. Hier wird jede Kreativität im Keim erstickt. Die Spiegelreflexkameras verkommen immer mehr zu Kompaktkameras mit wechselbaren Objektiven. Und das Schlimme daran, viele von den Käufern haben noch nie ein anderes Objektiv ausprobiert. Wer eine 500 oder 550 D hat, für den ist die 600D kein Kaufgrund.
Zitat: Die Spiegelreflexkameras verkommen immer mehr zu Kompaktkameras mit wechselbaren Objektiven.
Na und? Es bleiben für den "Fotografen" ja noch genug Vollformat SLRS übrig! Warum sollen sich "Aufsteiger", die nur eine bessere Bildqualität und sich nicht erst mit allen Möglichen Einstellungen herumquälen wollen um schnell ein Foto machen zu können, sich nicht daran erfreuen können?
Die Marketingabteilungen aller Hersteller haben den Trend gemacht um auch noch den letzten Hobbyknipser eine - natürlich viel teurere - SLR verpassen zu können.
Alles schön und gut, wenn man eine Kompaktkamera hat und sich verändern will? Welche dann? Früher vor ca 40 Jahren mit Spiegelreflexkamera fotografiert. Und heute? Alternativen?
Ich finde das sie vollkommen recht haben,die sollten den ganzen Firlefanz weglassen und den optischen Sucher besser ausbauen, der ja eh mickrig ausfällt.
Und wer Vollautamatiken liebt oder filmen möchte sollte sich Kompaktkameras kaufen oder eine Filmkamera.
Wer sich eine Spiegelreflex kaufen möchte sollte auch mit ihr umgehen können.