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24. Mai 2012

Sony NEX-7

Bis hinein ins späte 2011 schien es, als würden die spiegellosen Systemkameras in erster Linie den Einsteiger-DSLRs und den anspruchsvollen Kompaktkameras das Wasser abgraben. Dass die sogenannten EVIL-Digicams nicht nur im Sub-1000-Euro-Segment zu Hause sind, sondern sich auch durchaus in semiprofessionelle Gefilde trauen, zeigt Sony mit der NEX-7. Die ohne Objektiv 1200 Euro teure Kamera klingt auf dem Papier mit 24 Megapixeln, zehn Bildern pro Sekunde, 50p-Full-HD-Video und extrem hochauflösendem OLED-Sucher auf jeden Fall interessant. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, zeigt der Testbericht.
  • Bis hinein ins späte 2011 schien es, als würden die spiegellosen Systemkameras in erster Linie den Einsteiger-DSLRs und den anspruchsvollen Kompaktkameras das Wasser abgraben. Dass die sogenannten EVIL-Digicams nicht nur im Sub-1000-Euro-Segment zu Hause sind, sondern sich auch durchaus in semiprofessionelle Gefilde trauen, zeigt Sony mit der NEX-7. Die ohne Objektiv 1200 Euro teure Kamera klingt auf dem Papier mit 24 Megapixeln, zehn Bildern pro Sekunde, 50p-Full-HD-Video und extrem hochauflösendem OLED-Sucher auf jeden Fall interessant. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, zeigt der Testbericht.
Hersteller: Sony
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Was uns gefällt

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genialer elektronischer Sucher

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tolle Haptik und Optik

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ausgezeichnete Foto- und Videoqualität

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hohe Konfigurierbarkeit

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Peaking-Funktion

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Was uns nicht gefällt

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ungünstig positioniertes AF-Hilfslicht

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Autofokus bei wenig Licht unzuverlässig

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Menüs teilweise etwas konfus

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geringe Objektivauswahl

Wir meinen:

Die Sony NEX-7 überzeugt mit toller Foto- und Videoqualität, herausragendem Body und großzügiger Ausstattung. Allerdings ist der Autofokus nicht so zuverlässig, wie wir es von einer Kamera in dieser Preisklasse erwarten, und die Bedienung durchaus gewöhnungsbedürftig. Darüber hinaus ist die Objektiv-Palette derzeit noch recht eingeschränkt.
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2. Februar 2012 | 17:19 Uhr

Sony NEX-7 im Test: 24-Megapixel-EVIL-Kamera für Semi-Profis

Bis hinein ins späte 2011 schien es, als würden die spiegellosen Systemkameras in erster Linie den Einsteiger-DSLRs und den anspruchsvollen Kompaktkameras das Wasser abgraben. Dass die sogenannten EVIL-Digicams nicht nur im Sub-1000-Euro-Segment zu Hause sind, sondern sich auch durchaus in semiprofessionelle Gefilde trauen, zeigt Sony mit der NEX-7. Die ohne Objektiv 1200 Euro teure Kamera klingt auf dem Papier mit 24 Megapixeln, zehn Bildern pro Sekunde, 50p-Full-HD-Video und extrem hochauflösendem OLED-Sucher auf jeden Fall interessant. Wie sich die Kamera in der Praxis schlägt, zeigt der Testbericht.

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